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SUMMARY:Ausstellung Anita Buchgraber - Persönliche Freiheit
DESCRIPTION:Eröffnung: 12. September 2025\, 18 UhrKOMM.ST LAB\, Hauptplatz 15\, 8184 AngerAusstellungsdauer: 13. September bis 16. November 2025jeweils von 09.00 – 18.00 UhrWochenende nach VereinbarungEintritt frei! \n\n\n\nHinführung zur Ausstellung Persönliche FreiheitPersönliche Freiheit ist jener Raum\, der einerseits von außen vorgegeben und durch meine persönlichen Grenzen umgeben ist. Freiheit ist das Recht jedes Menschen auf freie Entfaltung der eigenen Persönlichkeit\, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt oder nicht gegen die gesetzliche Ordnung verstößt. Freiheit gehört zu den Grund-\, und Menschenrechten. Freiheit ist unantastbar. – Korrektur – Freiheit SOLLTE unantastbar sein\, denn Freiheit ist in Gefahr. Erdumspannend. Ist Freiheit vielleicht auch nur eine unerreichbare Illusion? \n\n\n\nDer Wunsch nach persönlicher Freiheit ohne Einschränkungen\, oder einfach nur danach\, selbstbestimmt handeln zu können ist groß. Weltumspannend. Platon hat bereits vor ungefähr 2400 Jahren festgestellt\, dass Freiheit ein wichtiger Faktor in der Potentialentfaltung jedes einzelnen Menschen sei. Er behauptete\, dass der Mensch seine Fähigkeiten nur in Freiheit kultivieren kann. Nur in Freiheit verfügt er frei und aktiv über alle Fähigkeiten und Möglichkeiten\, die den Mensch zum Menschen macht. \n\n\n\nIn Zeiten der geopolitischen Veränderungen wird es immer wichtiger\, auch für die Freiheit der Kunst sensibel zu bleiben. Freiheit im persönlichen Ausdruck\, Freiheit hinsichtlich aller Themen\, die über die Kunst mitgeteilt werden wollen und sollen und auch die Freiheit der weiblichen Kunst. Was macht mich nun frei? Wie fühlt sich Freiheit an? Wie frei agiere ist? Wie fühlt sich Freiheit für mich an? Und wie kann ich Freiheit mit meinen Ausdrucksmöglichkeiten in der Fotografie oder in der Malerei umsetzen? Diese Gedanken waren in den Monaten der Ausstellungsvorbereitungen stets in meinen Gedanken.Biographie:Ich reflektiere die Welt und untersuche sie mit meinen Ausdrucksmitteln der Malerei und der Fotografie. Ich wurde im Jahr 1972 in der kleinen Gemeinde Arzberg am Schöckl geboren\, wuchs in der Nähe von Weiz auf und nach einigen Änderungen des Wohnortes ist Weiz ist mein Lebensmittelpunkt\, wo ich mit meiner Familie lebe. \n\n\n\nMeine Schulausbildung absolvierte ich in Schulen mit kreativen und musischen Schwerpunkten. Nach meinen Ausbildungen zur Pädagogin und im Projektmanagement\, arbeitete ich bereits 1994 als Kursleiterin mit jungen Erwachsenen. Seither bin ich im Sozialbereich\, in unterschiedlichen Funktionen bei meinem Arbeitgeber dem Arbeitsmarktservice Steiermark in Graz tätig. \n\n\n\nKreativität und künstlerischer Ausdruck hatte für mich immer einen hohen Stellenwert und ist ein wichtiger Bestandteil meines Lebens. Im Jahr 2004 schloss ich die Akademie für Angewandte Photographie ab. Seitdem rege Ausstellungstätigkeit\, fokussierte Beschäftigung mit Kunst und Weiterbildung in künstlerischen Techniken der Malerei\, der Fotografie\, der Cyanotypie\, der Keramik und des Siebdrucks. \n\n\n\nMeine stets konzeptionelle Kunst\, sei es in der Fotografie oder Malerei\, zeigte ich bereits in über 70 Ausstellungen im In-\, und Ausland. Der persönliche Ausdruck\, Ästhetik und die inhaltlichen Botschaften meiner Werke sind mir ein Anliegen. Ich genieße viele Vernetzungen national und international\, so waren bisher auch außerhalb Österreichs\, Ajka\, Magyarpolany und Nagykaniza in Ungarn\, Treviso\, Longarone\, Manare Lagunare in Italien\, Tschenstochau in Polen\, Zagreb in Kroatien\, und das Schloss Grad in Slowenien\, Stationen meiner künstlerischen Laufbahn. \n\n\n\nIm Jahr 2019 begann ich\, mich in der Kunstschule Weiz\, die vom „Kunstverein Atelier KO“ organisiert wird\, einzubringen und Planungsaufgaben zu übernehmen. Seit 2020 führe ich diese gemeinsam mit Gudrun Eggenreich\, als Nachfolgerinnen der Gründer der Kunstschule\, Künstler Hubert Brandstätter und Künstlerin Susanna Bodlos-Brunader. Meine Mitgliedschaft bei den Künstler_innenkollektiven „Novem“ (Fotografie/Schweiz-Österreich)\, „AKU-ArtKultur Weiz“ und „die 12“ sind mir eine Freude. Im Rahmen von „Styrian art goes…“\, und im Rahmen von Städtepartnershaften immer wieder international ausstellen zu dürfen\, ist mir eine Ehre. \n\n\n\nMein künstlerisches Schaffen in der Malerei\, wie auch in der Fotografie ist von Themen „des in der Welt seins“\, „der Vergänglichkeit“\, „des Menschseins“\, und des „Fraus seins“ durchdrungen. Desweiteren liebe ich es\, Menschen zu portraitieren\, vor allem Künstler_innenportraits inklusive Einblicke in deren Werk und deren Zugänge. \n\n\n\nwww.anitabuchgraber.com
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SUMMARY:KÜLML KOMM.ST 2025 - Piano & Sand
DESCRIPTION:“Piano & Sand” ist ein Sinnesfeuerwerk aus dem Zusammenspiel von Sandmalerei und klassischer Musik. In einer auf das Klavier fein abgestimmten Choreografie werden die Sandbilder live auf einem Leuchttisch gemalt und gleichzeitig auf eine Leinwand projiziert. Das Duo-Projekt wurde 2021 initiiert und seitdem traten Sabina und Anna u.a. im Schloss Grafenegg\, Theater am Spittelberg\, Grazer Konservatorium\, in Deutschland\, Belgien und Frankreich auf und versetzen das Publikum jeden Alters in Staunen. \nMehr unter: www.pianoandsand.com \nZeit: Samstag\, 09. August\, 19.30 Uhr\, Einlass 18.30 UhrOrt: Schloss Külml\, Oberfeistritz 34\, 8183 Anger \nVorverkaufskarten in allen oeticket-Filialen oder unter www.oeticket.comErmäßigung für Schüler\, Studenten\, Lehrlinge\, Präsenz- und Zivildiener
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SUMMARY:KÜLML KOMM.ST 2025 - Miriam Kulmer & Lukas Meißl mit Band
DESCRIPTION:Seit einigen Jahren verwandelt sich das Schloss Külml in Oberfeistritz für zwei Tage im Jahr in einen einzigartigen Ort für Kunst und Kultur. Am ersten Tag gibt es das Programm „OSTstyrian Suite“ von und mit Miriam Kulmer & Lukas Meißl mit Band \nSanfte Hügel\, plätschernde Wässer\, Obstgärten und Feuerwehrfeste. Zwischen verschlafener Idylle und aufgewecktem Innovationsgeist ist die Oststeiermark ein Hort der Inspiration. Miriam Kulmer (Gesang)\, Lukas Meißl (Klavier) und Andreas Reisenhofer (Drums) sind rund um den Kulm aufgewachsen. Verstärkt von Tobias Melcher am Bass verwandeln sie ihre Gedanken in Töne. Wie klingt unsere Landschaft\, wie klingt die Oststeiermark\, wie klingt es\, wenn Lokales auf Internationales\, wenn Popmusik auf Jazz trifft. So ehrlich wie die Leut´ sind die deutschen Liedtexte von Miriam Kulmer\, so fließend wie die Feistritz die Kompositionen von Lukas Meißl\, so schillernd wie der Stubenbergsee die Klangmalereien Andreas Reisenhofers und so erdig wie der Schmäh die Basslinien des Tobias Melcher. Die „OSTstyrian Suite“ vereint erstmals die Bands von Miriam Kulmer aus Siegersdorf und Lukas Meißl aus Anger. Eine musikalische Fusion der Extraklasse – made in Oststeiermark. \nZeit: Freitag\, 08. August\, 19.30 Uhr\, Einlass 18.30 UhrOrt: Schloss Külml\, Oberfeistritz 34\, 8183 Anger \nVorverkaufskarten in allen oeticket-Filialen oder unter www.oeticket.comErmäßigung für Schüler\, Studenten\, Lehrlinge\, Präsenz- und Zivildiener
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SUMMARY:Ausstellung Evelio Moreno - EFIGIES
DESCRIPTION:Efigie ist ein spanisches Wort und bezeichnet das Bild oder die Darstellung einer Person\, wobei es sich auch um ein Tier handeln kann\, im Allgemeinen in der Malerei\, Bildhauerei oder Gravur. Es gibt viele Bildnisse und in dieser Ausstellung zeige ich ein Kompendium von Werken aus verschiedenen Jahren\, mit unterschiedlichen Techniken und Medien. Zu sehen sind figurative Werke\, die oft Nacktheit zur Schau stellen und sich zwischen Folklore\, Mythologie und Träumen bewegen.Vernissage: 11. Juli um 18 UhrAusstellungsdauer: 12. Juli – 31. August 2025Jeweils von 09.00 – 17.00 UhrEintritt frei! \n\n\n\nBiographie: \n\n\n\nEvelio Moreno (Luis Evelio Rodríguez Moreno)\, der seine Werke auch mit dem Alter Ego Luis Bisont signiert\, ist ein mexikanischer Künstler\, der 1982 in Lerdo\, in einem Gebiet\, das als La Comarca Lagunera bekannt ist\, einem großen Halbwüstengebiet im Norden Zentralmexikos\, geboren wurde. Er studierte Kommunikationswissenschaften an der Fakultät für Politik- und Sozialwissenschaften der Universidad Autónoma de Coahuila in Torreón\, Mexiko. Er hatte sowohl Einzel- als auch und Gruppenausstellungen in Österreich\, Spanien und Mexiko. \n\n\n\nIn Österreich stellte er zweimal in der Galerie Weberhaus in Weiz aus – 2011 und 2015 – und 2016 in der Galerie des Bezirkspflegeheims in Weiz. 2018 schuf er eine Skulptur für den Saubachkult in Oberfeistritz und 2023 stellte er ein Collage im Narrenkastl in Frohnleiten aus. Außerdem hat er 2016 und 2018 jeweils einen Kurs für Kartonbildhauerei im Schloss Pöllau gegeben. Im Sommer 2026 wird er eine Einzelausstellung im Kunsthaus Weiz haben. \n\n\n\n In Mexiko hatte er mehrere Einzelausstellungen\, zuletzt im Museo de Historia y Arte Moderno Palacio de los Gurza in Durango mit dem Titel Frangere\, welche 2024 das Revueltas Festival in Durango eröffnete. Er wurde dort auch eingeladen\, um 2025 sein lebensgroßes Selbstporträt an den Wänden des Museo de Historia y Arte Moderno Palacio de los Gurza zusammen mit anderen Künstlern aus dem Bundesstaat Durango abzubilden. Er war Gewinner und Finalist mehrerer regionaler und nationaler Preise für Collage\, Skulptur und Malerei in Mexiko. Sein Werk umfasst jedoch alle Kunstsparten\, einschließlich Grafik und Fotografie. \n\n\n\nIm Jahr 2022 gehörte er mit einem Selbstporträt in der Form eines Collage zu den Gewinnern eines nationalen Preises in Mexiko\, der von einer Firma für Fertigsuppen verliehen wurde. Im Jahr 2023 gewann er den zweiten Platz beim Festival Internacional de la Imagen in Pachuca\, Mexiko\, mit einer Reihe von Collagen über die Tarahumara\, ein indigenes Volk im Norden Mexikos. \n\n\n\nEine weitere Facette seines Schaffens sind experimentelle Kurzfilme – meist Animationsfilme –\, die er schreibt\, dreht\, schneidet und manchmal auch vertont. Diese Kurzfilme wurden mit Preisen ausgezeichnet und waren in der offiziellen Auswahl bei Filmfestivals in Buenos Aires\, Mexiko-Stadt und Lima\, sowie Gewinner beim Filmfestival in Torreón\, Mexiko. \n\n\n\nEr hat einige Kurzgeschichten geschrieben\, von denen eine in das Buch zum 90-jährigen Jubiläum der Zeitung El Siglo de Torreón aufgenommen wurde. \n\n\n\nWährend der Pandemie schuf er\, inspiriert von der Gravur eines Bisons\, ein Alter Ego namens Luis Bisont. Seine beiden Webseiten sind www.eveliomoreno.com und www.bisont.art.
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SUMMARY:Kuratorenführung Ausstellung Vergessene Orte des NS-Terrors
DESCRIPTION:Die Kuratorenführung zur Ausstellung „Vergessene Orte des NS-Terrors“ mit Marco Jandl\, Anni Seitinger und Chri Strassegger ist eine Möglichkeit\, die historische Forschung und die künstlerische Aufarbeitung dieser Orte direkt vermittelt kennenzulernen. Die Ausstellung selbst zeigt „Vergessene Orte des NS-Terrors in der Oststeiermark“ und vereint historische Dokumentation mit persönlichen Auseinandersetzungen. Die Führung bietet die Chance\, die Ausstellung mit dem Blick eines Experten zu betrachten und die dahinterliegenden historischen Zusammenhänge zu verstehen.2025 jährt sich das Ende des Zweiten Weltkrieges und damit der NS-Herrschaft im Mai 1945 zum 80. Mal. Die Oststeiermark wurde in den letzten Wochen vor der Befreiung zum Schauplatz von schweren Kämpfen zwischen Wehrmacht und der anrückenden Roten Armee. Im „Schatten des Krieges“ kam es in dieser Zeit zu Endphaseverbrechen in der Region\, denen jüdisch-ungarische ZwangsarbeiterInnen\, Deserteure\, politische GegnerInnen und widerständige Personen zum Opfer fielen. \n\n\n\nIn den Bezirken Hartberg und Weiz wütete von Anfang April bis Kriegsende insbesondere die „SS-Sondereinheit Kirchner“. In Birkfeld verschleppte und ermordete die Einheit den Zuckerbäcker Karl Jung und den Arzt Emil Teuschel\, in Gasen fiel ihnen der Pfarrer Johann Grahsl zum Opfer. Auch die Erschießung mutmaßlicher Deserteure in Sallegg und Oberfeistritz wurde der Einheit zugeschrieben\, bevor sie nach Hartberg weiterzog\, wo sie im Kampf gegen eine dortige Widerstandsgruppe mit äußerster Brutalität gegen die Zivilbevölkerung vorging. Noch am 8. Mai ermordete die SS-Einheit auf ihrem Rückzug zwischen Winkl-Boden und Oed vor Birkfeld fünf Personen. \n\n\n\nIn der Nachkriegszeit ermittelte eine Abteilung des Landesgendarmeriekommandos zur SS‑Sondereinheit und brachte sie mit der Ermordung von insgesamt 29 Personen in Verbindung. In einer 1954 erstellten Übersichtsskizze zeichnete die Erhebungsabteilung die Tatorte der Verbrechen ein. Auf Basis dieser historischen Karte\, deren Teile heute in kopierter Form im Dokumentationsarchiv des österreichischen Wiederstandes (DÖW) aufliegen\, lokalisierten die Künstlerin Anni Seitinger und der Fotograf Chri Strassegger diese Orte\, an denen heute meist nichts mehr an die dort begangenen Verbrechen erinnert. Sie dokumentierten die Tatorte fotografisch und rekonstruierten so eine Topografie des NS-Terrors in der Region. ZeitzeugInnen\, Nachfahren oder HistorikerInnen leisteten dabei wertvolle Hilfestellungen.
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SUMMARY:Ausstellung Vergessene Orte des NS-Terrors“ – eine foto- und kartografische Spurensuche von Anni Seitinger und Chri Strassegger
DESCRIPTION:Vernissage\, Diskussion und historischer Vortrag anlässlich des 80. Jahrestages des Kriegsendes am 8. Mai\, 18 Uhr im KOMM.ST LAB (Steinpaißhaus)\, Hauptplatz 15\, 8184 Anger. Eine Veranstaltung von KOMM.ST und CLIO – Verein für Geschichts- und Bildungsarbeit.Vernissage: 8. Mai um 18 UhrAusstellungsdauer: 9. Mai – 6. Juli 2025Jeweils von 09.00 – 17.00 Uhr \n\n\n\n2025 jährt sich das Ende des Zweiten Weltkrieges und damit der NS-Herrschaft im Mai 1945 zum 80. Mal. Die Oststeiermark wurde in den letzten Wochen vor der Befreiung zum Schauplatz von schweren Kämpfen zwischen Wehrmacht und der anrückenden Roten Armee. Im „Schatten des Krieges“ kam es in dieser Zeit zu Endphaseverbrechen in der Region\, denen jüdisch-ungarische ZwangsarbeiterInnen\, Deserteure\, politische GegnerInnen und widerständige Personen zum Opfer fielen. \n\n\n\nIn den Bezirken Hartberg und Weiz wütete von Anfang April bis Kriegsende insbesondere die „SS-Sondereinheit Kirchner“. In Birkfeld verschleppte und ermordete die Einheit den Zuckerbäcker Karl Jung und den Arzt Emil Teuschel\, in Gasen fiel ihnen der Pfarrer Johann Grahsl zum Opfer. Auch die Erschießung mutmaßlicher Deserteure in Sallegg und Oberfeistritz wurde der Einheit zugeschrieben\, bevor sie nach Hartberg weiterzog\, wo sie im Kampf gegen eine dortige Widerstandsgruppe mit äußerster Brutalität gegen die Zivilbevölkerung vorging. Noch am 8. Mai ermordete die SS-Einheit auf ihrem Rückzug zwischen Winkl-Boden und Oed vor Birkfeld fünf Personen. \n\n\n\nIn der Nachkriegszeit ermittelte eine Abteilung des Landesgendarmeriekommandos zur SS‑Sondereinheit und brachte sie mit der Ermordung von insgesamt 29 Personen in Verbindung. In einer 1954 erstellten Übersichtsskizze zeichnete die Erhebungsabteilung die Tatorte der Verbrechen ein. Auf Basis dieser historischen Karte\, deren Teile heute in kopierter Form im Dokumentationsarchiv des österreichischen Wiederstandes (DÖW) aufliegen\, lokalisierten die Künstlerin Anni Seitinger und der Fotograf Chri Strassegger diese Orte\, an denen heute meist nichts mehr an die dort begangenen Verbrechen erinnert. Sie dokumentierten die Tatorte fotografisch und rekonstruierten so eine Topografie des NS-Terrors in der Region. ZeitzeugInnen\, Nachfahren oder HistorikerInnen leisteten dabei wertvolle Hilfestellungen. \n\n\n\nBei der Vernissage im KOMM.ST LAB diskutieren Günther Friesinger und Georg Gratzer mit den beiden die Zugänge und Erfahrungen zu ihrer fotografischen Spurensuche. Thomas Stoppacher und Marco Jandl ergänzen die künstlerischen Reflexionen mit geschichtswissenschaftlichen Ausführungen zu den Endphaseverbrechen in der Oststeiermark. Die beiden Historiker arbeiten zusammen mit dem Grazer Zeithistoriker Heimo Halbrainer an der Herausgabe eines Sammelbandes zu „NS-Herrschaft\, Verfolgung und Widerstand in der Oststeiermark 1938–1945“\, der im CLIO-Verlag erscheint und im Herbst im Zuge des KOMM.ST Festivals in Anger präsentiert wird. \n\n\n\nHeimo Halbrainer/Marco Jandl/Thomas Stoppacher (Hg.): NS-Herrschaft\, Verfolgung und Widerstand in der Oststeiermark 1938–1945. Geb. ca. 280 Seiten mit zahlr. Abb. (ISBN: 978-3-903425-26-2)\, CLIO: Graz 2025\, Euro 29.00Für die Ausstellung wird ein Vermittlungsprogramm für Schulklassen angeboten. Kontaktaufnahme und Terminvereinbarung über marco.jandl@uni-graz.at bzw. 0660/3444332
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SUMMARY:Ausstellung Marcus Andraschek - Ich sehe was\, was du nicht siehst
DESCRIPTION:Marcus Andraschek möchte durch seine Zeichnungen mit Menschen in Interaktion treten und kommuniziert mit ihnen durch seine Arbeiten. Wir alle haben einen anderen Zugang zu Bildender Kunst. Für den Einen sind es aneinander gereihte Linien und für den Anderen sind es viele kleine und feine Details. Andraschek wählt konsequent die Farbe Schwarz als zentralen Bestandteil seiner Zeichnungen und möchte zum Staunen und Nachdenken anregen und lädt zu einem intimen Blick in seine Gedankenwelt. \n\n\n\nMarkus Andraschek ist ein junger Bildender Künstler\, Musiker und Tattoo Artist aus Gleisdorf. Die Ausstellung „Ich sehe was\, was du nicht siehst“ ist seine erste Ausstellung als Zeichner.
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SUMMARY:KÜLML KOMM.ST 2024 - Bartolomey Bittmann
DESCRIPTION:Seit einigen Jahren verwandelt sich das Schloss Külml in Oberfeistritz für zwei Tage im Jahr in einen einzigartigen Ort für Kunst und Kultur.  Am zweiten Tag von KÜLML KOMM.ST spielen Bartolomey Bittmann ein Best Of. \nDer Respekt vor dem Klang ihrer Instrumente\, sowie die Lust am gemeinsamen Entwickeln der damit möglichen neuen Klangbilder\, führt zwei Musiker zusammen. Der Cellist Matthias Bartolomey und der Geiger und Mandolaspieler Klemens Bittmann führen in ihrem Zusammenspiel ihr stark in der klassischen Musiktradition verankertes Instrumentarium auf einen neuen Weg. Mit Spontanität und Improvisation der Jazzästhetik verbinden sie intim groovende bis hin zu kraftvoll rockenden Elemente. \nMatthias Bartolomey – Violoncello\nKlemens Bittmann – Violine & Mandola \nZeit: Samstag\, 03. August\, 19.30 Uhr\, Einlass 18.30 Uhr\nOrt: Schloss Külml\, Oberfeistritz 34\, 8183 Anger \nVVK: 25€ (ermäßigt 20€) \n2-Tageskarte KÜLML KOMM.ST\nVVK: 40\,50€ (ermäßigt 30\,50€) \nVorverkaufskarten in allen oeticket-Filialen oder unter www.oeticket.com\nErmäßigung für Schüler\, Studenten\, Lehrlinge\, Präsenz- und Zivildiener
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SUMMARY:KÜLML KOMM.ST 2024 - Schick Sisters
DESCRIPTION:Seit einigen Jahren verwandelt sich das Schloss Külml in Oberfeistritz für zwei Tage im Jahr in einen einzigartigen Ort für Kunst und Kultur. Die ehemaligen Musikkabarettistinnen „Dornrosen“ touren mit dem bereits 3. eigenen Song-Programm als SCHICK SISTERS. \nMit FREE! feiern sie nicht nur die wiedergewonnene Freiheit\, Musik LIVE mit dem Publikum teilen zu können\, sondern wollen nicht mehr und nicht weniger\, als zumindest für die Dauer des Konzertes – den Kopf einmal frei zu machen…und das gelingt den geborenen Entertainerinnen ohne Mühe. Mit ihrer Mischung aus Humor\, brillanter Musikalität und familiärer Stimmung treffen die drei genau den richtigen Ton und entlassen ihr Publikum mit Freude im Herzen! \nKatharina Schick – Gesang\, Gitarre\nChristine Schick – Gesang\, Violine\nVeronika Schick – Gesang\, Kontrabass\, Klavier \nZeit: Freitag\, 02. August\, 19.30 Uhr\, Einlass 18.30 Uhr\nOrt: Schloss Külml\, Oberfeistritz 34\, 8183 Anger \nVVK: 25€ (ermäßigt 20€) \n2-Tageskarte KÜLML KOMM.ST\nVVK: 40\,50€ (ermäßigt 30\,50€) \nVorverkaufskarten in allen oeticket-Filialen oder unter www.oeticket.com\nErmäßigung für Schüler\, Studenten\, Lehrlinge\, Präsenz- und Zivildiener
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SUMMARY:Ausstellung Daniela Schlager - danimonart
DESCRIPTION:Vernissage: 26. Juli um 18 UhrAusstellungsdauer: 27. Juli – 14. September 2024Jeweils von 09.00 – 17.00 UhrEintritt frei! \nAusgehend von Druckdesigns für T-Shirts gestaltete Daniela Schlager eine Ausstellung eigens für das KOMM.ST LAB in Anger. Dazu hat sie die Siebdruck-Folien mit einem Overheadprojektor auf die Leinwände projiziert\, abgezeichnet und mit Acryl Farbe ausgemalt und ist dabei den Originalen weitgehend treu geblieben. Die Motive stammen alle aus dem letzten Jahr (2023/24) und von allen gibt es auch Drucke auf Shirts oder Stofftaschen. Einzige Ausnahme sind die „Beetles“\, die bei Umsetzung der Ausstellung selbst noch in Entstehung waren und deshalb einen ganz eigenen Weg gegangen sind. \nDaniela Monika Schlager ist die Druckkünstlerin hinter danimonart und lebt und arbeitet in Puch und Graz. Ihre Liebe zur Kunst begann schon in der Kindheit und zieht sich durch ihr ganzes Leben. Für sie sind die kreativen Möglichkeiten im Umgang mit Druchtechniken extrem spannend. Die Reproduzierbarkeit von Motiven und die gleichzeitige Einzigartigkeit jedes einzelnen Druckes faszinieren und inspirieren Daniela Schlager immer wieder aufs Neue. \n 
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SUMMARY:Ausstellung Verkörperungen I Matthias Ranegger
DESCRIPTION:Vernissage: 3. Mai um 19 UhrAusstellungsdauer: 4. Mai – 23. Juni 2024jeweils von 09.00 – 17.00 UhrWochenende nach VereinbarungEintritt frei! \nScheinbar nutzlose\, wertlose \, abgestorbene Fundstücke aus der Natur entwickeln beim Betrachten Gedanken und Empfindungen. Sie vermitteln Nachrichten aus dem universellen Sein\, die schon zur Zeit ihrer Lebensblüte unerkannt in ihnen steckten\, aber noch die Vorgänge des Vergehens brauchten\, um sich für uns zugänglich zu machen. Sie zeigen wie sich die Sinnhaftigkeit oft im Verborgenen entwickelt und im Beenden zum Anfang neuer Eroberungen wird. So wie Verkörperungen ihren Hintergrund in der Realität haben\, haben sie auch einen in der Spiritualität un in der Philosophie. Sie ermöglichen es\, aus ihrer Botschaft Impulse zum Vorantreiben der eigenen Entwicklung zu beziehen\, um das Fundstück im eigenen Selbst befreien zu können.  \nMatthias Ranegger ehemaliger Arzt\, leidenschaftlicher Gärtner und Objektkünstler. Geboren: 24.2.1957 in Graz | aufgewachsen als Kaufmannssohn in Wies\, Südsteiermark | 1967 Schülerinternat in Graz Matura | 1975 Inskription an der Karl-Franzens-Universität in Graz für das Studium der Medizin | 1985 Heirat mit Elisabeth. Die Geburt zweier Töchter und eines Sohnes folgte in den folgenden Jahren | 1991 Übersiedlung nach Birkfeld und Eröffnung der Hausarztpraxis mit Zusatzangeboten in chinesischer Akupunktur und therapeutischer Hypnose | Das private Interesse galt auch den schamanischen Traditionen\, der Spiritualität und den unterschiedlichsten Weltanschauungen.
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SUMMARY:Fotoausstellung 0101101001 I Günther Friesinger
DESCRIPTION:Ausstellungsdauer: 27. Oktober – 10. Dezember 2023\njeweils von 09.00 – 17.00 Uhr\nWochenende nach Vereinbarung\nEintritt frei! \nDie Fotoausstellung „0101101001“ von Günther Friesinger ist eine eindrucksvolle Ausstellung welche die Beziehung zwischen künstlicher Intelligenz und menschlicher Wahrnehmung erkundet. Die Bilder enthüllen die Potenziale der KI\, um die Art und Weise\, wie wir die Welt sehen und verstehen\, zu transformieren. Friesinger fängt die faszinierende Verschmelzung von Technologie und menschlicher Wahrnehmung ein und lädt dazu ein\, über die Chancen und Herausforderungen dieser Verbindung nachzudenken. Dieses Werk regt dazu an\, die Möglichkeiten der KI in der Kunst und darüber hinaus zu überdenken und zeigt\, wie sie unsere Perspektive auf die Welt verändert. \nGünther Friesinger ist Medienkünstler\, Autor\, Kurator und Produzent. Er ist Geschäftsführer des Künstler:innen Kollektives monochrom\, Gründer und Leiter von paraflows – Plattform für Digitale Kunst und Kultur in Wien\, Festivalleiter der Roboexotica. und Produzent von KOMM.ST. Aktuelle Filme: Hacking at Leaves (2023)\, Razzennest (2022)\, Transformiert Euch! (2022). Aktuelle Publikationen: Protestformen. Widerstand als kulturelle Praxis (2023)\, Neue Kunst an alten Orten: 10 Jahre KOMM.ST als kulturelle Nahversorgung (2021)\, Subvert Subversion: Politischer Widerstand als Kulturelle Praxis (2020)\, End/Zeit: Das Apokalyptische zwischen Politik\, Prognose und Technologie (2018). Tag-Cloud: Zeitgenössische Kunst\, Digitale Kultur\, Aktivismus\, Performance\, Medientheorie\, Science Fiction\, Open Culture\, Urban Hacking
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SUMMARY:Fotoausstellung Caught I Sama Kashef
DESCRIPTION:Soft Opening 15. September um 18 Uhr! Die Eröffnung findet trotz Baustelle beim KOMM.ST LAB statt!KOMM.ST LAB\, Hauptplatz 15\, 8184 Anger \nAusstellungsdauer: 16. September – 14. Oktober 2023\njeweils von 09.00 – 17.00 Uhr\nWochenende nach Vereinbarung\nEintritt frei! \nDie Fotoausstellung von Sama Kashef\, einer talentierten jungen ägyptischen Fotografin\, präsentiert die faszinierende Macht der Fotografie als Medium\, um die außergewöhnliche Schönheit des alltäglichen Lebens einzufangen\, sei es ein einfacher Sonnenuntergang\, das Lächeln eines Fremden auf der Straße oder der Glanz in den Augen eines Kindes. Diese Ausstellung eröffnet dem Publikum einen Blick auf Ägypten den es so wahrscheinlich noch nicht gesehen hat. Die Fotografien von Sama Kashef sind nicht nur visuell beeindruckend\, sondern auch emotional berührend. Sie laden uns ein\, in die Geschichten hinter den Bildern einzutauchen und die Emotionen zu spüren\, die in jedem Moment stecken. Ihre Bilder sind ein Spiegelbild unserer eigenen Erfahrungen und erinnern uns an die universelle Menschlichkeit\, die uns verbindet. \nparaflows AIR im MQ Wien im August 2023 – September 2023 \nSama Kashef\, 1997 in Gizeh\, Ägypten\, geboren\, ist ein vielseitiger Mensch mit einer Leidenschaft für Kreativität und Kunst. Sie studierte an der Bedfordshire University (Vereinigtes Königreich) und der October University for Modern Sciences and Arts (Ägypten) und spezialisierte sich auf Grafikdesign im Bereich Kunst und Design. Ihre künstlerische Reise begann in der High School\, als sie ihr Interesse an der Fotografie entdeckte. Unter der Anleitung des geschätzten internationalen Fotografen Galal el Messiry blühten ihre Fähigkeiten auf. Dies führte zu einer aufregenden Gelegenheit\, ihre Arbeiten in der Kairoer Opernhaus-Ausstellung 2018 zu präsentieren\, zusammen mit anderen Ausstellungen in Kairo und Gizeh. Während ihrer Studienzeit engagierte sich Kashef aktiv in der Kunstszene und arbeitete für Ägyptens Top-Künstler und geschätzte Universitäts-Mentoren\, Weam El Massry und Omnia Salah. Nach ihrem Abschluss 2019 wagte sie den Schritt in die Berufswelt und arbeitete in Werbeagenturen als Grafikdesignerin und Social-Media-Gestalterin\, wobei sie ihre künstlerische Expertise zur Erstellung fesselnder visueller Inhalte einsetzte. Als engagierte Video-Editorin und erfahrene Pod-Leiterin in einem bekannten Social-Media-Unternehmen in Dubai ist Kashef in erster Linie für das Kuratieren überzeugender Inhalte für über 40 Snapchat-Shows verantwortlich. Darüber hinaus beteiligt sie sich aktiv an strategischen Initiativen\, um die Reichweite und Präsenz des Unternehmens auf verschiedenen anderen Plattformen zu erhöhen.
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SUMMARY:Ausstellung Autarky | monochrom feat Raphael Pickl
DESCRIPTION:Eröffnung: 14. Juli 2023\, 19:00 Uhr\nKOMM.ST LAB\, Hauptplatz 15\, 8184 Anger\nAusstellungsdauer: 15. Juli – 26. August 2023\njeweils von 09.00 – 17.00 Uhr\nWochenende nach Vereinbarung\nEintritt frei! \nKunst\, Kultur und Nachhaltigkeit sind miteinander verbundene Facetten\, die die Welt\, in der wir leben\, prägen und widerspiegeln. Künstler:innen haben in ihrer kreativen Arbeit die Möglichkeit\, Grenzen zu überschreiten und Emotionen hervorzurufen\, die gesellschaftliche Normen in Frage stellen. Durch ihre Arbeit können sie kritisches Denken anregen und Gespräche anstoßen\, die zu sinnvollen Lösungen führen können. Kunst wird zum Medium\, um hinsichtlich des Klimawandels\, des Verlusts der biologischen Vielfalt\, der Umweltverschmutzung und der Erschöpfung der Ressourcen zu sensibilisieren. \nDarüber hinaus kann Kunst unsere Wahrnehmung von Verschwendung und Konsum neu definieren. Künstler:innen verwenden ausrangierte Materialien wieder und verwandeln sie in Installationen und Skulpturen. Diese Kunstwerke machen auf die enorme Menge an Abfall aufmerksam\, die die Gesellschaft erzeugt\, und fordern uns auf\, unsere Gewohnheiten zu überdenken und nachhaltigere Praktiken einzuführen. \nKunst und Kultur haben auch die Kraft\, Gemeinschaften zu mobilisieren und als Kraft für gesellschaftlichen Wandel zu wirken. Kulturveranstaltungen\, Festivals und Aufführungen dienen als Plattformen\, um nachhaltige Praktiken vorzustellen und Menschen zu einem umweltfreundlicheren Lebensstil zu inspirieren. Sie bieten Möglichkeiten für Dialog\, Bildung und Zusammenarbeit\, fördern das Gefühl kollektiver Verantwortung und fördern nachhaltige Entscheidungen auf breiterer Ebene. \nDamit Kunst und Kultur jedoch ihr Potenzial für Nachhaltigkeit voll ausschöpfen können\, ist es von entscheidender Bedeutung\, sich mit den Umweltauswirkungen der Kreativbranche selbst auseinanderzusetzen. Die Übernahme nachhaltiger Praktiken bei der Produktion\, Ausstellung und Verbreitung von Kunst ist von wesentlicher Bedeutung. Dazu gehören die Reduzierung des Energieverbrauchs\, die Minimierung von Abfall und der Einsatz umweltfreundlicher Materialien und Techniken. Durch die Einführung nachhaltiger Praktiken können Kunst und Kultur mit gutem Beispiel vorangehen und andere dazu inspirieren\, diesem Beispiel zu folgen.
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SUMMARY:Ausstellung und Katalogpräsentation | Alfred Lenz | Early Works
DESCRIPTION:Vernissage: 28. Oktober 2022\, 18:00 Uhr\nAusstellungsdauer: 29. Oktober – 3. Dezember 2022\nGeöffnet: Mo – Sa von 9 bis 17 Uhr\nWochenende nach Vereinbarung\nEintritt frei! \nNach der ersten Ausstellung im Kommst.lab 2017\, folg nun die zweite mit einem frisch gedrucktem Buch im Gebäck. Das Buch mit dem Titel „Early Works“\, welche einen Überblick über das Schaffen des Künstler der letzten 16 Jahre liefert ist gleichzeitig Programm der Ausstellung.
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SUMMARY:Gernot Passath | Peripher
DESCRIPTION:Vernissage: 26. August 2022\, 19:00 Uhr\nAusstellungsdauer: 27. August – 15. Oktober 2022\nGeöffnet: Mo – Sa von 9 bis 17 Uhr\nWochenende nach Vereinbarung\nEintritt frei! \nGernot Passath ist in der Oststeiermark aufgewachsen. Er absolvierte den Studiengang Informationsdesign an der FH Joanneum in Graz mit Erasmus-Aufenthalt in Valencia (Spanien)\, wo er die Kunstuniversität besuchte. 2011 gründete er das Künstlerkollektiv „Das Voyeur“ in Graz mit. In den folgenden Jahren arbeitete er in den Bereichen Street-Art\, Raumgestaltung\, Illustration und Siebdruck. Nach dem Auflösen des Gemeinschaftsateliers verlegte Gernot Passath seinen Arbeitsplatz 2017 auf den Bauernhof seiner Familie in Albersdorf\, während der Wohnsitz in Graz verblieb. Seitdem beschäftigt er sich mit den verschiedenen Lebenswelten am Land und in der Stadt wobei die Themen Umwelt\, Natur sowie gesellschaftliche und soziokulturelle Entwicklungen die Arbeiten stark beeinflussen. Fassadengestaltungen mit überlebensgroßen Tierdarstellungen und das Spiel mit geometrischen Formen sind aktuell die prägnantesten Elemente seiner Arbeiten. Seit 2021 unterrichtet Gernot Passath an der Pädagogischen Hochschule Steiermark Grafik und Siebdruck \nFotocredit: achtzigzehn.at
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SUMMARY:Kathrin Hunze | datatoys
DESCRIPTION:Vernissage: 24. Juni 2022 um 19 Uhr\nAusstellungsdauer: 25. Juni bis 12. August 2022\nGeöffnet: Mo – Sa von 9 bis 17 Uhr\nWochenende nach Vereinbarung\nEintritt frei! \nDie Austellung <datatoys> zeigt eine Auseinandersetzung mit Prozessen des Begehrens in einer Zeit von digitaler Quantifizierung durch algorithmische Strukturen. Hinterfragt wird dabei das Verhältnis des Menschen innerhalb eines forschreitenden komplexen Systems neuer Machtstrukturen im digitalen und analogen Raum. \nKathrin Hunze arbeitet als Medienkünstlerin an den Schnittpunkten verschiedener Inszenierungsformen im Kontext des bewegten Bildes. Ihre Arbeiten konzentrieren sich auf die Erforschung von Prozessen und Mechanismen alter sowie neuer Technologien und deren Auswirkungen in komplexen Systemen. Sie ist Meisterschülerin des Studiengangs Kunst und Medien UdK Berlin\, Absolventin des Studiengangs Kunst und Medien UdK Berlin\, studierte Kommunikationsdesign an der HAW Hamburg. Sie war Resident Q21 Museumsquartier Wien und am Institut für Elektronische Musik und Akustik (IEM). Sie ist Vorstandsmitglied des Medienkunstvereins Berlin sowie Mitglied in den Kollektiven 3\,99\, KateHack und raumperspektive. Ihre Arbeiten wurden international ausgestellt und beim CTM Festival Vorspiel/Transmediale\, Ars Electronica und Centre Pompidou (France/Shanghai) präsentiert. Sie lebt und arbeitet in Berlin
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SUMMARY:KOMM.ST Biohacking Anger
DESCRIPTION:Das Biohacking mit Michael Weidhofer und Marie-Christin Rissinger hat sich in den letzten Jahren zu einer der erfolgreichsten Veranstaltungen des KOMM.ST Festivals entwickelt. Gemeinsam mit Schulen in Floing\, Puch\, Anger und in Weiz pflanzen und betreuen Weidhofer und Rissinger Bäume und Sträuche\, deren Anordnung und kreativ beeinflusstes Wachstum einzigartig ist. Die Kinder lernen so spielerisch\, was es mit Pflanzenveredelung auf sich hat\, und mittlerweile wurden auch schon die ersten „biogehackten“ Früchte geerntet. Ein Besuch lohnt sich\, Staunen und ein großer kollektiver Spaß mit der Arbeit an und in der Natur sind garantiert.
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SUMMARY:Michael Schmuck | Ins Land einifotografieren
DESCRIPTION:KOMM.ST 22 Eröffnung und Vernissage \nEigentlich hat der in Anger aufgewachsene Künstler Michael Schmuck aktuell gar nicht so viel Zeit zum Fotografieren. Er studiert in Graz und spielt gleich in zwei Bands. Aber die Ausstellung seiner besten Arbeiten der letzten Jahre geht sich trotzdem aus und ist mehr als nur einen Besuch wert. Landschaft\, Natur\, Tiere und alles\, was halt sonst so vor die Linse läuft erlauben den BesucherInnen einen Blick auf die Dinge dieser Welt\, den sonst eigentlich nur Michael Schmuck hat\, und das ist ein ganz besonderer Blick. Die Ausstellung läuft bis zum 18. Juni. \nKOMM.ST 22 Eröffnung und Vernissage 29. April um 19 Uhr\nAusstellung: 30. April bis 18. Juni 2022\nGeöffnet: Mo – Sa von 9 bis 17 Uhr\nWochenende nach Vereinbarung\nEintritt frei!
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SUMMARY:Anne Glassner | Dialog mit M
DESCRIPTION:Ausstellung und Katalogpräsentation „schlafen“ \nDie verbrachte Zeit des Lockdowns in der Zurückgezogenheit der eigenen vier Wände bündelten die künstlerischen Auseinandersetzungen Anne Glassners in den hier gezeigten Arbeiten auf das Bedeutungsgewebe\, welches sich um den Gegenstand der Matratze rankt. In konsequenter Weiterführung des Topos „SCHLAF“\, den Glassner seit Jahren performativ wie fotografisch in ihren ortsspezifischen Forschungen schwerpunktmäßig untersucht\, reiht sich diese Schau nahtlos in die körpersprachlich angewendete\, formentwickelnde Stringenz\, die die Künstlerin in großer Entschiedenheit fortführt. Weiters wird im Zuge der Ausstellung der Katalog „schlafen“ (erschienen im Verlag monochrom) präsentiert. \nAnne Glassner ist bildende Künstlerin und Performerin. Die Thematik des Schlafes ist seit einiger Zeit ein zentraler Punkt ihrer künstlerischen Arbeiten\, die unter anderem in „Schlafperformances“ ihren Ausdruck findet. Dabei lässt sich die Künstlerin an ungewöhnlichen Orten beim Schlafen beobachten. Die Grenzen zwischen Kunst und Leben\, sowie zwischen Fiktion und Realität werden hier ausgelotet und vermengen sich in anderer Form neu. Bezeichnend für Anne Glassners Zugang sind die stetigen Fragen zur Selbst-und Fremdwahrnehmung\, sowie zu den Schnittmengen von Intimität und Öffentlichkeit. \nhttps://anneglassner.at \nVernissage 1. Oktober um 18 Uhr\nAusstellung vom 2. bis 30. Oktober\nGeöffnet: Mo – Fr von 10 bis 18 Uhr\nWochenende nach Vereinbarung\nEintritt frei!
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SUMMARY:Ulrike Königshofer | Cast of Water
DESCRIPTION:Diese Veranstaltung findet im Rahmen von Art Steiermark\, eine Programmreihe des Schwerpunktes „Kultur International“ des Kulturressorts des Landes Steiermark statt. \nDie Wasseroberfläche eines Gewässers kommt und geht und bleibt ständing ungreifbar in Bewegung. Die Installation „Cast of Water“ macht den Versuch\, solch einen Naturprozess einzufangen\, der wie der Wind oder das Sonnenlicht nur für den Moment besteht. In einem großen Wasserbecken im Komm.st Lab werden über eine konstruierte Aparatur Wellenbewegungen erzeugt\, die ehemals an einem See aufgenommen worden sind. Die schwankende Oberfläche des Gewässers kann so im Ausstellungsraum wiederhergestellt werden. Es entsteht eine Art fluide Skulptur. \nDie Arbeit behandelt ein Thema\, das aus der Fotografiegeschichte altbekannt ist: Ein Bild ist ein ganz anderer Gegenstand als der\, den es abbildet. Wie kommt es also\, dass wir das eine für das andere halten? Techniken der Reproduktion haben mittlerweile Eingang in unseren Alltag gefunden\, eine fotografische Kamera oder ein Mikrofon sind in jedem Smartphone eingebaut. Sie sind allgegenwärtig und erscheinen uns als etwas völlig Natürliches. Ihre Digitalität verschleiert den Mechanismus dahinter und verstärkt damit ihre scheinbare Transparenz noch zusätzlich. So erstaunt es oft mehr\, dass ein Geräusch auf einer Schallplatte eingefangen werden kann als deren Widergabe auf einem Hi-Fi Gerät. \nLetztlich spürt die Arbeit auch der Rolle unserer eigenen Vorstellungskraft dabei nach\, die uns eine Aufnahme als etwas „auratisches“ wahrnehmen lässt. Der Informationsgehalt von Schall-\, Licht- oder Wasserwellen selbst enthält nur ein Bruchteil vondem\, das wir assoziativ darin erleben. Die Arbeit entfaltet sich sozusagen im Kopf. \nUlrike Königshofer\, geboren in Koglhof\, besuchte die Ortweinschule in Graz und studierte anschließend an der Universität für angewandte Kunst in Wien. Die Künstlerin befasst sich mit verschiedenen Aspekten der menschlichen Wahrnehmung\, vor allem in Fotografie- und Medienarbeiten und Installationen. Sie zeigte Einzelausstellungen u.a. im Austrian Cultural Forum New York („Sense and Record“)\, in der Halle für Kunst und Medien in Graz („Dinge\, die andere Dinge sind“) oder in der Galerie Marenzi in Leibnitz („Über das Nichts“) und baute im Projektraum des Kunsthauses Graz die Spiegelinstallation „Durchblickapparat“. \nVernissage: 28. August 2021 um 19 Uhr im Rahmen der 10 Jahre KOMM.STagsfeier mit Katalogpräsentation & Vernissage\nAusstellungsdauer: 29. August bis 18. September 2021\nGeöffnet: Mo – Sa von 10 bis 18 Uhr\nWochenende nach Vereinbarung\nEintritt frei! \nhttps://www.ulrikekoenigshofer.at
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SUMMARY:Die 10 Jahre KOMM.STagsfeier mit Katalogpräsentation & Vernissage
DESCRIPTION:Diese Veranstaltung findet im Rahmen von Art Steiermark\, eine Programmreihe des Schwerpunktes „Kultur International“ des Kulturressorts des Landes Steiermark statt. \nBeeindruckende Kunst und ein feiner Abend. So beginnt seit zehn Jahren ein jedes KOMM.ST Festival und das wird auch heuer nicht anders sein. Im Mittelpunkt steht die in Koglhof geborene Künstlerin Ulrike Königshofer mit ihrer Installation “Cast of Water”. Wasser ist der elementarste Baustein unseres Lebens und wie kein anderes Element verändert es ständig seine Form. So stellte schon der Philosoph Heraklit im antiken Griechenland fest\, dass man niemals zweimal in denselben Fluss steigen kann. Diese Unberechenbarkeit und ständige Metamorphose des Wassers fängt Königshofer in ihrer Arbeit “Cast of Water” ein. In einem großen Wasserbecken im KOMM.ST LAB werden über eine konstruierte Apparatur Wellenbewegungen erzeugt\, die früher an einem See aufgenommen worden sind. Die schwankende Oberfläche des Gewässers kann so im Ausstellungsraum wiederhergestellt werden. Doch durch das künstlerische Einfangen der Naturgewalt entsteht kein Abbild\, sondern ein völlig neuer Bedeutungshorizont\, der bei jeder einzelnen Besucherin und bei jedem einzelnen Besucher die unterschiedlichsten Assoziationen hervorrufen wird. Das KOMM.ST LAB verwandelt sich an diesem Abend also in einen Ort am Wasser\, und da darf eine Strandbar samt Uhudler-Frizzante natürlich nicht fehlen. \nEintritt: freiwillige Spende
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SUMMARY:Kommst lachen? | Cartoons von Elisabeth Semrad
DESCRIPTION:Vernissage: 2. Juli 2021 um 18 Uhr\nAusstellungsdauer: 3. Juli bis 21. August 2021\nGeöffnet: Mo – Sa von 10 bis 18 Uhr\nWochenende nach Vereinbarung \nDie Journalistin Elisabeth Semrad zeichnet seit 2013 Cartoons. Ihre Zeichnungen veröffentlichte sie u. a. in den deutschen Satiremagazinen Titanic und Eulenspiegel und in mehreren Büchern diverser Verlage (Holzbaum\, Lappan\, Espresso\, Fred & Otto). In ihren Cartoons beschäftigt sie sich mit Alltäglichem\, kommentiert Aktuelles oder macht auf humorvolle Art auf Missstände aufmerksam. In der Ausstellung „Komm.st lachen?“ zeigt Elisabeth Semrad die besten Cartoons der letzten acht Jahre und vereint Zeichnungen zu den unterschiedlichsten Themen: Hunde und Katzen\, Kunst\, Fußball\, Ernährungsgewohnheiten\, Socken\, Literatur\, Erwachsenenunterhaltung und Corona. Eines haben die Bilder alle gemeinsam: Sie sind unfassbar lustig! \nelisabethsemrad.at
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SUMMARY:monochrom | Positive Pressure
DESCRIPTION:Vernissage: 21. Mai 2021 um 18 Uhr\nAusstellungsdauer: 22. Mai bis 26. Juni 2021\nGeöffnet: Mo — Sa von 10 bis 18 Uhr\nWochenende nach Vereinbarung \nIn der Ausstellung Positive Pressure setzt sich monochrom mit der COVID-Problematik\, betrachtet durch die Linse der amerikanischen Kolonialgeschichte und die Geschichte der HackerInnen-Bewegung\, auseinander. Ein kleines Makerlab in einer kleinen Stadt im Südwesten Colorados hatte im Zuge der Covid19 Pandemie eine Idee\, brachte 200 Menschen zusammen\, und rettete viele Leben\, vor allem in den stark betroffenen Navajo-Reservaten. Es ist ein einzigartige Geschichte\, denn sie verknüpft Vergangenheit und Gegenwart\, das Versagen von offiziellen Strukturen\, den befreienden Gedanken in Notsituationen als Community zusammenarbeiten zu können und auch die technische Finesse der Hackerspace-Leute\, die aus den ihnen zur Verfügung stehenden Materialien lebensnotwendige Technik bauen\, zeigt aber auch das Problem von solchen Communities auf. \nmonochrom ist ein internationales Kunst-Technologie-Philosophie-Kollektiv und wurde 1993 gegründet. Die Gruppe arbeitet mit den verschiedensten Medien und Kunstformaten und vertritt das Konzept des Context Hacking. Viele Projekte weisen performativen Charakter auf und bevorzugen kritische und diskursive Narrative. \nEintritt frei!
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SUMMARY:Michael Marrak | Phantastische Welten
DESCRIPTION:Vernissage: 23. Oktober 2020 um 19 Uhr\nAusstellungsdauer: 24. Oktober bis 18. Dezember 2020\nGeöffnet: Mo — Fr von 9 bis 16 Uhr\nWochenende nach Vereinbarung \nMichael Marrak ist ein deutscher Grafiker und Autor. Sein literarisches Werk umfasst ein breites Spektrum aus den Bereichen Science Fiction\, Horror\, Fantasy\, Groteske\, und phantastische Literatur. Er wurde unter anderem mehrfach mit dem Kurd-Laßwitz-Preis und dem Deutschen Science Fiction Preis ausgezeichnet. Obwohl er hauptberuflich als Schriftsteller tätig ist\, finden gelegentlich auch neue Illustrationen und Covermotive ihren Weg in die Öffentlichkeit. \nIm KOMM.ST LAB gibt es nun eine der ganz seltenen Gelegenheiten dem preisgekrönten Science Fiction Autor auch mal als Grafiker in einer Ausstellung zu begegnen und sich von ihm in seine phantastischen Welten entführen zu lassen. \nhttps://www.literaturport.de/Michael.Marrak/ \nEintritt frei!
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SUMMARY:Martin Schoberer | Blicke um Anger
DESCRIPTION:Vernissage: 11. September 2020 um 19 Uhr\nAusstellungsdauer: 12. September bis 2. Oktober 2020\nVerlängert bis 18. Oktober!\nGeöffnet: Mo — Fr von 9 bis 18 Uhr\,\nWochenende nach Vereinbarung \nBeim KOMM.ST Festival kommt Kunst ja auch von Kommen\, und in den letzten Jahren sind viele Menschen gekommen\, um mit uns Kunst und Kultur zu genießen und zu feiern. Viele sind aber auch gekommen\, um uns zu helfen. Diesen Menschen ist die heurige Ausstellung „Blicke um Anger“ im Festivalzentrum gewidmet. Menschen\, die das Festival in den letzten Jahren tatkräftig unterstützt und begleitet haben\, viele davon im Hintergrund. Als Dankeschön werden all jene in den Vordergrund gehoben\, ohne die das KOMM.ST Festival nicht möglich wäre. In Szene gesetzt hat sie der international tätige Fotograf und Künstler Martin Schoberer. \nEintritt frei!
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SUMMARY:KOMM.ST 20 Eröffnung & Vernissage Ausstellung Martin Schoberer
DESCRIPTION:Beim KOMM.ST Festival kommt Kunst ja auch von Kommen\, und in den letzten Jahren sind viele Menschen gekommen\, um mit uns Kunst und Kultur zu genießen und zu feiern. Viele sind aber auch gekommen\, um uns zu helfen. Diesen Menschen ist die heurige Ausstellung „Blicke um Anger“ im Festivalzentrum gewidmet. Menschen\, die das Festival in den letzten Jahren tatkräftig unterstützt und begleitet haben\, viele davon im Hintergrund. Als Dankeschön werden all jene in den Vordergrund gehoben\, ohne die das KOMM.ST Festival nicht möglich wäre. In Szene gesetzt hat sie der international tätige Fotograf und Künstler Martin Schoberer.
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SUMMARY:Christian Strassegger | The Secret Life of Art in the Wilderness
DESCRIPTION:Vernissage & Buchpräsentation: 19. Juni 2020 um 18 Uhr\nAusstellungsdauer: 20. Juni bis 14. August 2020\nGeöffnet: Mo — Fr von 9 bis 16 Uhr\,\nWochenende nach Vereinbarung \nDer Künstler und Fotograf Christian Strassegger hat in seinem Garten eine Wildkamera auf die Lauer gelegt und mit ihr den Schatten der Nacht nachgestellt. Das Ergebnis sind eine Fotoserie\, die zwischen 2015 und 2019 entstanden ist und der dazugehörige Katalog The Secret Life of Art in the Wilderness. \nEin 5000 m2-Grundstück am Waldrand. Darauf ein Open-Air Kunstparcours. Eine Wildkamera/Fotofalle. Die Rehe\, Vögel\, Hasen\, Marder\, Mäuse\, Insekten\, Katzen\, … Tag und Nacht. Pixelwork. Meist während wir schlafen\, tummelt sich das heimische Wild- und Hausgetier auf dem Grundstück neben unserer Residenz am Kulm. Die Fotofalle schnappt zu\, sobald sich etwas bewegt. Infrarot geblitzt\, grob gepixelt\, geringe Auflösung. In der warmen Stube dann\, das Staunen über die anmutigen Tiere. Digitale Nachbearbeitung der gefangenen Beute. Natur und Kunst in einem Bild. Der Versuch\, das natürliche und das künstliche zu vereinen. \nEintritt frei!
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SUMMARY:Daniel Hafner | Dokumentationen & Videomaterial
DESCRIPTION:Nach der Sommerpause startet das KOMM.ST LAB in Anger die Herbstsaison mit zwei Kino-Events von Daniel Hafner. Der bildende Künstler und international tätige\, gebürtige Steirer der seinen Lebensmittelpunkt inzwischen nach Wien verlegt hat\, wird im KOMM.ST LAB Dokumentationen einiger Projekte zeigen\, die in den letzten Jahren entstanden sind. Ergänzt wird das Programm mit experimentellem Videomaterial aus seinem Archiv. Besonders gespannt sein darf man auf eine kurze Videoarbeit\, die gerade erst diesen Sommer in Anger gedreht wurde. Und wenn der Künstler nicht gerade an seinen Projekten arbeitet\, nimmt er sich auch mal die Zeit und hält in der HLW Weiz einen Workshop\, wo er mit den Schüler*innen versucht das Zeichnen zu verlernen. Wer es nicht zur Eröffnung schafft\, hat am Samstag\, dem 19. Oktober 2019 um 10 Uhr bei einem Brunch noch einmal die Gelegenheit\, sich die Arbeiten von Daniel Hafner anzusehen. \nVorführungen\n20. September 19:00 – 23:00 Uhr\n19. Oktober 10:00 – 14:00 Uhr
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SUMMARY:monochrom | Zeigerpointer. Die Wunderbare Welt der Abwesenheit
DESCRIPTION:Eröffnung: 14. Juni 2019 um 19 Uhr\nAusstellungsdauer: 15. Juni bis 26. Juli 2019\nGeöffnet: Mo — Fr von 9 bis 16 Uhr\,\nWochenende nach Vereinbarung. \nUnter einem „Zeigerpointer“ verstehen wir Abbildungen (im Rahmen printmedialer Berichterstattung) von Tat- und Unfallorten\, Unglücksstellen sowie anderen Ereignisstätten\, bei denen es nichts zu sehen gibt\, weil das berichtete Geschehen bereits vorüber ist\, keine sichtbaren Spuren hinterlassen hat oder diese im Zuge der Wiedereinsetzung des Status Quo bereits vollständig beseitigt wurden. Mit der Sammlung und der Bilderserie Zeigerpointer möchte monochrom dazu beitragen\, den „Zeigerpointer“ als eigene repräsentationsästhetische Gattung zu untersuchen. \nEintritt frei!
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