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SUMMARY:Shlomit & Daniel Schatzmayr | In Pieces
DESCRIPTION:Shlomit & Daniel Schatzmayr | In Pieces \nAusstellung im KOMM.ST LAB\nEröffnung 10. Mai 2019\, 19 Uhr\nKOMM.ST LAB\, Hauptplatz 15\, 8184 Anger \nAusstellungsdauer: 13. Mai – 7. Juni 2019\nGeöffnet Mo – Fr von 9 – 16 Uhr\, Wochenende nach Vereinbarung \nZeit: geöffnet 10.\, 13. – 17.Mai\, 20. – 24.Mai\, 27. – 29.Mai\, 3. – 7.Juni\njeweils von 9.00 – 18.00 Uhr \nEs sind viele Teile\, die in der Ausstellung von Shlomit und Daniel Schatzmayr zu einem gemeinsamen Ganzen werden: von Mode bis Robotik\, von Körperkunst bis zu künstlicher intelligenz. – All das wird bei „In Pieces“ zu sehen sein. \nShlomit Schatzmayr kombiniert ihre Fähigkeiten und ihr Wissen in den Bereichen Make-up\, Mode- und Schmuckdesign\, Fotografie\, Körperkunst und Choreografie\, um ihre visuelle Modekunst zu kreieren. Ihre Arbeiten zierten die Titelseiten von internationalen Zeitschriften und wurden weltweit ausgestellt: vom Times Square NY über die Beirut Fashion Week bis zum Bodypainting Festival in Südkorea. Daniel Schatzmayr ist Entwickler von Robotern und Robotertechnologien\, Programmierer und Designer. Die Architektur und die Tontechnik spielen dabei eine nicht unwesentliche Rolle. In seiner Arbeit liebt er es\, sein Wissen und seine Erfahrung in Robotik\, KI\, Game-Programmierung und seinen Sinn für Ästhetik zu innovativen Kreationen zu verbinden. Gemeinsam bilden sie das Künstlerduo DASH. Sie präsentieren in der Ausstellung „In Pieces“ neue Arbeiten und zusätzlich den Werkkatalog DreamLand von Shlomit Schatzmayr \nEintritt frei!.
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SUMMARY:Manu Delago | Parasol Peak
DESCRIPTION:Konzert und Filmvorführung | Manu Delago „Parasol Peak“\nIn Kooperation mit dem Kunsthaus Weiz \nVon und mit:\nManu Delago – handpans & drums\nGeorg Gratzer – woodwinds\nPepe Auer – woodwinds\nBernie Mallinger – violin\nLena Fankhauser – viola\nClemens Rofner – double bass\nAlois Eberl – trombone & accordion\nChris Norz – percussion \n„Parasol Peak“ ist die Geschichte von sieben MusikerInnen\, die sich in die Tiroler Alpen aufgemacht haben. Mit im Gepäck: Zahlreiche Instrumente\, Kameras und Mikrofone. Das Ergebnis lässt sich nicht nur hören\, sondern auch sehen. Im letzten Jahr tourte der Film „Parasol Peak“ quer über den Globus. Das Kunsthaus Weiz wird am 8. Juni aber nicht nur zum Kino-\, sondern auch zum Konzertsaal. \nDer gebürtige Tiroler Manu Delago spielt auf allen großen Konzertbühnen der Welt. Für „Parasol Peak“ verband er seine beiden großen Leidenschaften: Musik und die Berge. Acht seiner Lieblingsorte in den Tiroler Bergen hat Delago deshalb besucht und für jeden dieser Orte ein Lied komponiert. Der Film zeigt aber nicht nur die teils beschwerlichen Wanderungen – vom Wald bis auf einen 3000er Gipfel –\, sondern liefert auch ein einzigartiges Klangerlebnis. Die gesamte Musik des Films wurde live in den Bergen aufgezeichnet. Ungeplante Geräusche\, wie der Wind oder das Rauschen eines Baches wurden in die Kompositionen integriert und schaffen so gemeinsam mit den atemberaubenden Bildern ein Gesamtkunstwerk aus Musik und Eis. Neben den MusikerInnen dafür verantwortlich: Eine achtköpfige Crew unter der Leitung von Regisseur und Hauptkameramann Johannes Aitzetmüller. \nVor jedem Dreh galt es zuerst einen Aufstieg zu bewältigen und die Locations audio- und filmtechnisch vorzubereiten\, was meist mehrere Stunden in Anspruch nahm. Die Wetterbedingungen ließen oft nicht mehr als zwei Takes zu\, da sich die Instrumente verstimmten oder aufgrund der tiefen Temperaturen nicht mehr zu bespielen waren. Starker und eisiger Wind trug seinen Teil dazu bei. Tontechniker Michael Reisigl musste in meist felsigem Gelände unzählige Kabel verlegen\, um Aufnahmegeräte und Mikrofone zu verbinden. „Am Ende sollte auch der Dreh gleich perfekt sein. Eine weitere Möglichkeit an eine Location zurückzukommen gab es nicht“\, wie Delago erklärt. „Physische Grenzen und Ängste waren in der Gruppe spürbar“\, erzählt er\, „aber es machte auch das gemeinsame Musizieren noch emotionaler.“ Ein für den Spätsommer untypischer Kälteeinbruch und ergiebiger Schneefall führten dazu\, dass die Expedition musikalisch und bergsteigerisch zu einer noch größeren Herausforderung wurde. \nNach dem Nanga Parbat im Jahr 2018 geht es am KOMM.ST Festival dieses Mal auf den magischen „Parasol Peak“. Diese Erstbegehung sollten Sie nicht versäumen. \nAK: 28€ (Jugend 18€) VVK: 24€ (Kunsthaus-Friends/Ö1 22€\, Jugend 14€)\nVorverkaufskarten in allen oeticket Filialen\, unter www.oeticket.com\,\noder im Kulturbüro Weiz (Tel.: 03172/2319-620)
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