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SUMMARY:Die Rabtaldirndln und Monika Klengel – Hormone Singers
DESCRIPTION:Die Karten für den im Juni abgesagten Termin behalten ihre Gültigkeit für den 10. Oktober! \n\n\n\nDie Rabtaldirndln und Monika Klengel widmen sich dem großen kontroversen Thema Ehe. Sie nutzen ihre Stimmen\, ihre Musikalität und die Tradition der Hochzeitssängerinnen um als Hochzeitsband Klartext zu reden. Und dabei trällern sie keine romantischen Liebesschnulzen zur Huldigung der monogamen\, ewig währenden Partnerschaft\, sondern dekonstruieren mit ihren spitzen Zungen das hehre Dogma der Ehe.Die Hormone Singers singen bis die Gedanken frei sind\, bis düstere Wahrheiten leichter verdaulich sind. Selbst heilende Wirkung wurde ihren Gesängen schon nachgesagt. Wer das performative Konzert der Hormone Singers besucht und dieses übersteht\, soll gerne heiraten und ist gut gerüstet für die Zukunft unter der Haube. Sei es mit einem Menschen\, mit sich selber oder mit einer Birke.  Eine Performance mit viel Musik.  Viel Ehrlichkeit.  Und viel Liebe.  Von und mit: Die Rabtaldirndln und Monika KlengelAusstattung: Helene ThümmelMusikalisches Arrangement/Chorleitung: Felix KlengelDank an: Barbara Scherer (Frauenservice Graz)\, Familie Schwinger-Loidl\, Erika Thümmel\, Volkskundemuseum Graz Fotocredit: Nikola MilatovicGrafik: Helene Thümmel
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SUMMARY:Ausstellung und Buchpräsentation Vergessene Orte des NS-Terrors
DESCRIPTION:Eine foto- und kartografische Spurensuche   \n\n\n\nANNI SEITINGER & CHRI STRASSEGGER  \n\n\n\n2025 jährt sich das Ende des Zweiten Weltkrieges und damit der NS-Herrschaft im Mai 1945 zum 80. Mal. Die Oststeiermark wurde in den letzten Wochen vor der Befreiung zum Schauplatz von schweren Kämpfen zwischen Wehrmacht und der anrückenden Roten Armee. Im „Schatten des Krieges“ kam es in dieser Zeit zu Endphaseverbrechen in der Region\, denen jüdisch-ungarische ZwangsarbeiterInnen\, Deserteure\, politische GegnerInnen und widerständige Personen zum Opfer fielen. \n\n\n\nIn den Bezirken Hartberg und Weiz wütete von Anfang April bis Kriegsende insbesondere die „SS-Sondereinheit Kirchner“. In der Nachkriegszeit ermittelte eine Abteilung des Landesgendarmeriekommandos zur SSSondereinheit und brachte sie mit der Ermordung von insgesamt 29 Personen in Verbindung. In einer 1954 erstellten Übersichtsskizze zeichnete die Erhebungsabteilung die Tatorte der Verbrechen ein. Auf Basis dieser historischen Karte\, deren Teile heute in kopierter Form im Dokumentationsarchiv des österreichischen Wiederstandes (DÖW) aufliegen\, lokalisierten die Künstlerin Anni Seitinger und der Fotograf Chri Strassegger diese Orte\, an denen heute meist nichts mehr an die dort begangenen Verbrechen erinnert. Sie dokumentierten die Tatorte fotografisch und rekonstruierten so eine Topografie des NS-Terrors in der Region. ZeitzeugInnen\, Nachfahren oder HistorikerInnen leisteten dabei wertvolle Hilfestellungen. \n\n\n\nBei der Vernissage in der Galerie Weberhaus diskutieren Günther Friesinger und Georg Gratzer mit den beiden die Zugänge und Erfahrungen zu ihrer fotografischen Spurensuche. Thomas Stoppacher und Marco Jandl ergänzen die künstlerischen Reflexionen mit geschichtswissenschaftlichen Ausführungen zu den Endphaseverbrechen in der Oststeiermark. Die beiden Historiker arbeiten zusammen mit dem Grazer Zeithistoriker Heimo Halbrainer an der Herausgabe eines Sammelbandes zu „NS-Herrschaft\, Verfolgung und Widerstand in der Oststeiermark 1938–1945“\, der im CLIO-Verlag erscheint und bei der Vernissage in der Galerie Weberhaus präsentiert wird.Buchpräsentation NS-Herrschaft\, Verfolgung und Widerstand in der Oststeiermark 1938–19452025 jährt sich das Ende des Zweiten Weltkrieges im Mai 1945 zum 80. Mal. Die Oststeiermark wurde in den letzten Wochen vor der Befreiung zum Schauplatz von Kämpfen zwischen Wehrmacht und der anrückenden Roten Armee. Im „Schatten des Krieges“ kam es in dieser Zeit zu schweren Endphaseverbrechen in der Region\, denen jüdisch-ungarische Zwangsarbeiter\, Deserteure\, politischen Gegner und widerständige Personen zum Opfern fielen. In der vorgestellten Publikation werden diese Ereignisse\, aber auch Widerstand und Verfolgung in den sieben Jahren der nationalsozialistischen Herrschaft in der Oststeiermark erstmals gesammelt dargestellt und auch vergessene Orte des NS-Terrors wieder ins Bewusstsein gerufen.Heimo Halbrainer/Marco Jandl/Thomas Stoppacher (Hg.): NS-Herrschaft\, Verfolgung und Widerstand in der Oststeiermark 1938–1945. Geb. ca. 280 Seiten mit zahlr. Abb. (ISBN: 978-3-903425-26-2)\, CLIO: Graz 2025\, Euro 29.00
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SUMMARY:KOMM.ST Biohacking Weiz
DESCRIPTION:Das Biohacking mit Michael Weidhofer und Marie-Christin Rissinger hat sich in den letzten Jahren zu einer der erfolgreichsten Veranstaltungen des KOMM.ST Festivals entwickelt. Gemeinsam mit Schulen in Floing\, Puch\, Anger und in Weiz pflanzen und betreuen Weidhofer und Rissinger Bäume und Sträuche\, deren Anordnung und kreativ beeinflusstes Wachstum einzigartig ist. Die Kinder lernen so spielerisch\, was es mit Pflanzenveredelung auf sich hat\, und mittlerweile wurden auch schon die ersten „biogehackten“ Früchte geerntet. Ein Besuch lohnt sich\, Staunen und ein großer kollektiver Spaß mit der Arbeit an und in der Natur sind garantiert.
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DESCRIPTION:Das Biohacking mit Michael Weidhofer und Marie-Christin Rissinger hat sich in den letzten Jahren zu einer der erfolgreichsten Veranstaltungen des KOMM.ST Festivals entwickelt. Gemeinsam mit Schulen in Floing\, Puch\, Anger und in Weiz pflanzen und betreuen Weidhofer und Rissinger Bäume und Sträuche\, deren Anordnung und kreativ beeinflusstes Wachstum einzigartig ist. Die Kinder lernen so spielerisch\, was es mit Pflanzenveredelung auf sich hat\, und mittlerweile wurden auch schon die ersten „biogehackten“ Früchte geerntet. Ein Besuch lohnt sich\, Staunen und ein großer kollektiver Spaß mit der Arbeit an und in der Natur sind garantiert.
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DESCRIPTION:Das Biohacking mit Michael Weidhofer und Marie-Christin Rissinger hat sich in den letzten Jahren zu einer der erfolgreichsten Veranstaltungen des KOMM.ST Festivals entwickelt. Gemeinsam mit Schulen in Floing\, Puch\, Anger und in Weiz pflanzen und betreuen Weidhofer und Rissinger Bäume und Sträuche\, deren Anordnung und kreativ beeinflusstes Wachstum einzigartig ist. Die Kinder lernen so spielerisch\, was es mit Pflanzenveredelung auf sich hat\, und mittlerweile wurden auch schon die ersten „biogehackten“ Früchte geerntet. Ein Besuch lohnt sich\, Staunen und ein großer kollektiver Spaß mit der Arbeit an und in der Natur sind garantiert.
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DESCRIPTION:Das Biohacking mit Michael Weidhofer und Marie-Christin Rissinger hat sich in den letzten Jahren zu einer der erfolgreichsten Veranstaltungen des KOMM.ST Festivals entwickelt. Gemeinsam mit Schulen in Floing\, Puch\, Anger und in Weiz pflanzen und betreuen Weidhofer und Rissinger Bäume und Sträuche\, deren Anordnung und kreativ beeinflusstes Wachstum einzigartig ist. Die Kinder lernen so spielerisch\, was es mit Pflanzenveredelung auf sich hat\, und mittlerweile wurden auch schon die ersten „biogehackten“ Früchte geerntet. Ein Besuch lohnt sich\, Staunen und ein großer kollektiver Spaß mit der Arbeit an und in der Natur sind garantiert.
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LOCATION:Park beim Schwimbad\, Südtiroler Platz 3\, Anger\, 8184\, Österreich
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SUMMARY:Ausstellung 100 Jahre Hannes Schwarz - Ich plädiere für die Nuance
DESCRIPTION:Eröffnung: Montag\, 27. April 2026\, 19:30 UhrGalerie der Raiffeisenbank\, 8184 AngerAusstellungsdauer: 28. April – 26. Juni 2026Öffnungszeiten:Mo\, Mi\, Fr 08:00 – 12:00 Uhr & 14:00 – 16:30 UhrDi & Do 08:00 – 12:00 UhrAußerhalb der Öffnungszeiten nach Kontaktaufnahme unter 0664 8550420Eintritt frei! \n\n\n\n„Ich plädiere für die Nuance“ heißt die Ausstellung zum vielschichtigen Werk von Hannes Schwarz\, und diese Nuancen ziehen sich durch Leben und Werk des komplexen Künstlers. Exakt an seinem 100. Geburtstag widmen das KOMM.ST Festival und die Galerie der Raiffeisenbank Anger dem 2014 verstorbenen Maler und Lehrer eine Ausstellung in seinem Geburtsort. Zu sehen sind frühe Zeichnungen\, die er als Teenager zu Papier brachte\, bis hin zum allerletzten Bild\, das er kurz vor seinem Tod fertigstellte. Die Ausstellung ist Teil einer gesamtsteirischen Retrospektive über den Ausnahmekünstler Hannes Schwarz\, an der unter anderem das Stift Admont\, die Neue Galerie Graz und das KULTUM (Kulturzentrum bei den Minoriten) mit dem Spiegelgitterhaus Gleisdorf beteiligt sind.
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SUMMARY:Ausstellung Matthias Mollner / Black Ferk Studio - Krankheit ist kein Luxus
DESCRIPTION:Eröffnung und Buchpräsentation: 8. Mai 2026\, 18 UhrKOMM.ST LAB\, Hauptplatz 15\, 8184 AngerAusstellungsdauer: 9. Mai bis 28. Juni 2026Jeweils von 09.00 – 18.00 UhrEintritt frei! \n\n\n\nIn der Ausstellung „Krankheit ist kein Luxus“ thematisiert Matthias Mollner die gesellschaftlichen und existenziellen Herausforderungen schwerer\, chronischer Krankheiten wie ME/CFS und Long COVID. In seinen Fotografien\, Bildcollagen\, Objekten und Videos befasst sich der Künstler mit dem Leben von Betroffenen und pflegenden Angehörigen und geht der Frage nach\, warum diese Menschen von Seiten des Medizin- und Sozialsystems häufig wenig bis keine Hilfe erhalten. \n\n\n\nME/CFS\, das Post-COVID-Syndrom und ihre Begleiterkrankungen haben fatale Auswirkungen auf die betroffenen Individuen wie auch auf die Gesellschaft. Zehntausende erkrankte Menschen alleine in Österreich sind einem teils enormen Leidensdruck ausgesetzt\, der manchmal bis hin zum Suizid reicht. Auch Mollners Lebenspartnerin starb 2024 nach mehreren Jahren Bettlägerigkeit mit ME/CFS und Begleiterkrankungen. \n\n\n\nDer Künstler blickt in der Ausstellung aus einer persönlichen Perspektive auf das Thema und reflektiert in seinen Arbeiten die Stärken dieser Menschen im täglichen Überlebenskampf mit ihren Krankheiten und im Kampf gegen ein oft inhuman agierendes Gesellschafts- und Sozialsystem. \n\n\n\nIm Rahmen der Vernissage findet eine Präsentation von zwei neuen Publikationen zu ME/CFS und Long COVID statt. „Fighters in the Crash Zone“ von Matthias Mollner porträtiert 18 Betroffene und ihre pflegenden Angehörigen in Fotos und Interviews. Monika Pietrzak-Frangers Katalog „Scheinbar genesen. Leben mit Long Covid und das Recht auf Hoffnung“ zeigt Betroffene\, die nach einer Covid-Infektion nicht mehr gesund wurden. Im Anschluss an die Präsentation erfolgt ein Publikumsgespräch. \n\n\n\nBuchpräsentationen. 8. Mai 2026\, 18 Uhr \n\n\n\nMatthias Mollner und Monika Pietrzak-Franger \n\n\n\nMatthias Mollner \n\n\n\nFighters in the Crash Zone \n\n\n\nME/CFS und komplexe chronische Krankheiten:Die Lebensrealität von Betroffenen und ihren (pflegenden) Angehörigen \n\n\n\nÜber zwei Jahre hinweg porträtierte der Künstler Matthias Mollner Menschen\, die an der schweren Multisystemerkrankung ME/CFS und weiteren komplexen chronischen Krankheiten leiden. Gemeinsam mit seiner schwerstkranken und 2024 verstorbenen Lebenspartnerin entstand die Idee zu diesem Buch. Es rückt diejenigen ins Zentrum\, die durch ihr Schicksal allzu oft aus der Gesellschaft verschwinden und nicht mehr wahrgenommen werden. \n\n\n\n„Fighters in the Crash Zone“ gibt in ungeschönt intimen Fotos und Interviews Einblick in die herausfordernden und oft extremen Lebensrealitäten von 18 Betroffenen und ihren pflegenden Angehörigen. Das Buch zeigt eine häufig unverstandene\, da für Außenstehende meist unsichtbare Welt\, in der jeder Tag zur Überlebensfrage werden kann und in der Menschen mit ihrer wenigen zur Verfügung stehenden Energie um Gesundheit\, Unterstützung\, Anerkennung und Würde kämpfen. \n\n\n\nEin besonderer Schwerpunkt der Publikation liegt auf dem Umgang der Betroffenen mit ihrer Erkrankung. Die (Über-)lebensstrategien der Menschen werden dabei ebenso sichtbar gemacht wie ihre Träume\, Wünsche und Stärken. \n\n\n\nZusätzlich zu den Betroffenen-Porträts analysieren neun Autor:innen in ihren Texten den problematischen Umgang des Medizin- und Sozialsystems\, der Gesellschaft und der Politik mit ME/CFS und multisystemischen chronischen Erkrankungen. \n\n\n\nÜber den Autor: \n\n\n\nMatthias Mollner\, geboren 1984 in Gmünd (Niederösterreich)\, ist bildender Künstler\, Kurator und Aktivist. Mollner beschäftigte sich bereits früh mit Performance und Körper und untersucht in seinem Werk die ambivalente Beziehung des Menschen zu Umwelt und „Natur“ und die Schattenseiten menschlicher Existenz. Mit dem Black Ferk Studio\, gegründet 2021 gemeinsam mit seiner Partnerin Judith Schoßböck († 2024)\, erforscht er die Themen chronische Krankheit\, Behinderung und Tod\, und im Besonderen die körperliche und gesellschaftspolitische Dimension schwerer multisystemischer und / oder komplexer Erkrankungen wie ME/CFS. Sein multimediales Werk umfasst Skulpturen\, Installationen\, Performances\, Fotografien\, Bilder und Videos. \n\n\n\nMonika Pietrzak-Franger \n\n\n\nScheinbar genesen \n\n\n\nLeben mit Long Covid und das Recht auf Hoffnung \n\n\n\nDie Auswirkungen von Long Covid bleiben trotz offizieller „Pandemiebeendigung“ weltweit spürbar. Dabei stellen sich weiterhin Fragen nach den individuellen\, sozialen und politischen Dimensionen dieser Krankheit. Long Covid steht exemplarisch für eine wachsende Zahl chronischer\, oft unsichtbarer Erkrankungen\, die Betroffene in eine prekäre Lage zwischen medizinischer Unsicherheit\, sozialer Stigmatisierung und institutioneller Überforderung bringen. Auf der Grundlage von Interviews und gemeinsam erarbeitetem Fotomaterial mit Betroffenen in Österreich beleuchten die Beiträge des Bandes den Alltag mit Long Covid. Sie verknüpfen kulturwissenschaftliche Analyse mit künstlerischer Dokumentation und bieten gleichzeitig intime und differenzierte Einblicke in das Leben der Patient:innen. So können aus ihrer Perspektive dominante Krankheitsnarrative kritisiert und strukturelle Lücken in Gesundheits- und Sozialsystemen aufgedeckt werden. Darüber hinaus fordert der Band eine zukunftsgerichtete Vision für soziale und medizinische Infrastrukturen\, um den Herausforderungen chronischer Erkrankungen im 21. Jahrhundert zu begegnen. \n\n\n\nÜber die Autorin: \n\n\n\nMonika Pietrzak-Franger ist Autorin\, Kuratorin und Professorin für Britische Kultur und Literatur an der Universität Wien. Zuvor lehrte und forschte sie u. a. in Hamburg\, St. Louis\, Sydney\, New York und Stellenbosch. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Medical / Health Humanities\, in transkulturellen Praktiken von Gesundheit und Krankheit sowie in visueller Kultur. Zu ihren Publikationen zählen „Scheinbar genesen: Leben mit Long Covid und das Recht auf Hoffnung“ (transcript\, 2025)\, „Long Covid as a Collective Experience: A Photo Essay“ (https://journal-revisit.org/jr/article/view/72/49)\, „Literature and Medicine“ (CUP\, 2025) sowie „Medical Humanities in Transition“ (BMJ).
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