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SUMMARY:KÜLML KOMM.ST 2024 - Schick Sisters
DESCRIPTION:Seit einigen Jahren verwandelt sich das Schloss Külml in Oberfeistritz für zwei Tage im Jahr in einen einzigartigen Ort für Kunst und Kultur. Die ehemaligen Musikkabarettistinnen „Dornrosen“ touren mit dem bereits 3. eigenen Song-Programm als SCHICK SISTERS. \nMit FREE! feiern sie nicht nur die wiedergewonnene Freiheit\, Musik LIVE mit dem Publikum teilen zu können\, sondern wollen nicht mehr und nicht weniger\, als zumindest für die Dauer des Konzertes – den Kopf einmal frei zu machen…und das gelingt den geborenen Entertainerinnen ohne Mühe. Mit ihrer Mischung aus Humor\, brillanter Musikalität und familiärer Stimmung treffen die drei genau den richtigen Ton und entlassen ihr Publikum mit Freude im Herzen! \nKatharina Schick – Gesang\, Gitarre\nChristine Schick – Gesang\, Violine\nVeronika Schick – Gesang\, Kontrabass\, Klavier \nZeit: Freitag\, 02. August\, 19.30 Uhr\, Einlass 18.30 Uhr\nOrt: Schloss Külml\, Oberfeistritz 34\, 8183 Anger \nVVK: 25€ (ermäßigt 20€) \n2-Tageskarte KÜLML KOMM.ST\nVVK: 40\,50€ (ermäßigt 30\,50€) \nVorverkaufskarten in allen oeticket-Filialen oder unter www.oeticket.com\nErmäßigung für Schüler\, Studenten\, Lehrlinge\, Präsenz- und Zivildiener
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SUMMARY:KÜLML KOMM.ST 2024 - Bartolomey Bittmann
DESCRIPTION:Seit einigen Jahren verwandelt sich das Schloss Külml in Oberfeistritz für zwei Tage im Jahr in einen einzigartigen Ort für Kunst und Kultur.  Am zweiten Tag von KÜLML KOMM.ST spielen Bartolomey Bittmann ein Best Of. \nDer Respekt vor dem Klang ihrer Instrumente\, sowie die Lust am gemeinsamen Entwickeln der damit möglichen neuen Klangbilder\, führt zwei Musiker zusammen. Der Cellist Matthias Bartolomey und der Geiger und Mandolaspieler Klemens Bittmann führen in ihrem Zusammenspiel ihr stark in der klassischen Musiktradition verankertes Instrumentarium auf einen neuen Weg. Mit Spontanität und Improvisation der Jazzästhetik verbinden sie intim groovende bis hin zu kraftvoll rockenden Elemente. \nMatthias Bartolomey – Violoncello\nKlemens Bittmann – Violine & Mandola \nZeit: Samstag\, 03. August\, 19.30 Uhr\, Einlass 18.30 Uhr\nOrt: Schloss Külml\, Oberfeistritz 34\, 8183 Anger \nVVK: 25€ (ermäßigt 20€) \n2-Tageskarte KÜLML KOMM.ST\nVVK: 40\,50€ (ermäßigt 30\,50€) \nVorverkaufskarten in allen oeticket-Filialen oder unter www.oeticket.com\nErmäßigung für Schüler\, Studenten\, Lehrlinge\, Präsenz- und Zivildiener
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SUMMARY:Siebdruck Workshop danimonart im KOMM.ST LAB
DESCRIPTION:Siebdruck Workshop von danimonart am Freitag 13. September von 14:00 – 20:00 Uhr im KOMM.ST LAB in 8184 Anger\, Hauptplatz. \n\n\n\nDie Teilnahme ist kostenlos! Aus Platzgründen gibt es eine maximale Teilnehmerzahl von 8 Personen. Wer zuerst kommt\, druckt zuerst! Anmeldeschluss ist 5. September! Anmeldung unter: danimonart@gmail.com \n\n\n\nBitte Mitbringen:– eine Idee\, was du auf dein Shirt drucken möchtest (wir arbeiten dann gemeinsam an der Umsetzung mittels Schablonentechnik)\, kleiner Tipp: keep it simpe– bedruckbare T-Shirts (max. 3 Stück) am besten Baumwolle\, KEIN RIPP oder FEINRIPP!– gute Laune und Motivation
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SUMMARY:Ausstellung Marcus Andraschek - Ich sehe was\, was du nicht siehst
DESCRIPTION:Marcus Andraschek möchte durch seine Zeichnungen mit Menschen in Interaktion treten und kommuniziert mit ihnen durch seine Arbeiten. Wir alle haben einen anderen Zugang zu Bildender Kunst. Für den Einen sind es aneinander gereihte Linien und für den Anderen sind es viele kleine und feine Details. Andraschek wählt konsequent die Farbe Schwarz als zentralen Bestandteil seiner Zeichnungen und möchte zum Staunen und Nachdenken anregen und lädt zu einem intimen Blick in seine Gedankenwelt. \n\n\n\nMarkus Andraschek ist ein junger Bildender Künstler\, Musiker und Tattoo Artist aus Gleisdorf. Die Ausstellung „Ich sehe was\, was du nicht siehst“ ist seine erste Ausstellung als Zeichner.
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SUMMARY:Theater Hödlmoser – Aufstieg und Fall des letzten Ursteirers
DESCRIPTION:Tragikomödie von Bernd Watzka nach dem Roman „Aus dem Leben Hödlmosers“ von Reinhard P. Gruber (Residenz Verlag)50 Jahre nach Erscheinen des steirischen Rock’n’Roll-Romanklassikers hat Bernd Watzka die erste offizielle Theaterfassung vorgelegt\, die das Original zelebriert und neu aufmischt zu einem rasanten Abend voll von Ursteirischem Humor\, Gruberschem Wortwitz\, gewaltiger Action und intensiven Ausseinandersetzungen.Johann Wolfgang Lampl (aka Jimi Lend)\, selbst ein eloquenter Bauernjunge\, hat mit dem Hödlmoser eine seiner großen Lebensrollen gefunden und füllt den raufenden\, polternden und sinnierenden Ursteirer mit grosser Leidenschaft aus. Tobias Kerschbaumer schlüpft in die Rollen des Sohnes\, des Rivalen\, des Freundes und des Halbbruders und beweist dabei Wandlungsfähigkeit und Spielwitz. Sissi Noè ist Hödlmosers widerborstige Braut und gleichzeitig seine Richterin am Jüngsten Gericht.Schauspiel: Jimi Lend (Wolfgang Lampl)\, Sissi Noè und Tobias KerschbaumerText: Bernd WatzkaRegie: Ursula LeitnerAK: 16€ (ermäßigt 12€) VVK: 14€ (ermäßigt 10€)Vorverkaufskarten in allen oeticket-Filialen oder unter www.oeticket.comErmäßigung für Schüler\, Studenten\, Lehrlinge\, Präsenz- und Zivildiener
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LOCATION:Gasthaus Stixpeter\, Unterfeistritz 17\, Floing\, Steiermark\, 8183\, Österreich
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SUMMARY:KOMM.ST Biohacking Weiz
DESCRIPTION:Das Biohacking mit Michael Weidhofer und Marie-Christin Rissinger hat sich in den letzten Jahren zu einer der erfolgreichsten Veranstaltungen des KOMM.ST Festivals entwickelt. Gemeinsam mit Schulen in Floing\, Puch\, Anger und in Weiz pflanzen und betreuen Weidhofer und Rissinger Bäume und Sträuche\, deren Anordnung und kreativ beeinflusstes Wachstum einzigartig ist. Die Kinder lernen so spielerisch\, was es mit Pflanzenveredelung auf sich hat\, und mittlerweile wurden auch schon die ersten „biogehackten“ Früchte geerntet. Ein Besuch lohnt sich\, Staunen und ein großer kollektiver Spaß mit der Arbeit an und in der Natur sind garantiert.
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SUMMARY:KOMM.ST Biohacking Puch
DESCRIPTION:Das Biohacking mit Michael Weidhofer und Marie-Christin Rissinger hat sich in den letzten Jahren zu einer der erfolgreichsten Veranstaltungen des KOMM.ST Festivals entwickelt. Gemeinsam mit Schulen in Floing\, Puch\, Anger und in Weiz pflanzen und betreuen Weidhofer und Rissinger Bäume und Sträuche\, deren Anordnung und kreativ beeinflusstes Wachstum einzigartig ist. Die Kinder lernen so spielerisch\, was es mit Pflanzenveredelung auf sich hat\, und mittlerweile wurden auch schon die ersten „biogehackten“ Früchte geerntet. Ein Besuch lohnt sich\, Staunen und ein großer kollektiver Spaß mit der Arbeit an und in der Natur sind garantiert.
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DESCRIPTION:Das Biohacking mit Michael Weidhofer und Marie-Christin Rissinger hat sich in den letzten Jahren zu einer der erfolgreichsten Veranstaltungen des KOMM.ST Festivals entwickelt. Gemeinsam mit Schulen in Floing\, Puch\, Anger und in Weiz pflanzen und betreuen Weidhofer und Rissinger Bäume und Sträuche\, deren Anordnung und kreativ beeinflusstes Wachstum einzigartig ist. Die Kinder lernen so spielerisch\, was es mit Pflanzenveredelung auf sich hat\, und mittlerweile wurden auch schon die ersten „biogehackten“ Früchte geerntet. Ein Besuch lohnt sich\, Staunen und ein großer kollektiver Spaß mit der Arbeit an und in der Natur sind garantiert.
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DESCRIPTION:Das Biohacking mit Michael Weidhofer und Marie-Christin Rissinger hat sich in den letzten Jahren zu einer der erfolgreichsten Veranstaltungen des KOMM.ST Festivals entwickelt. Gemeinsam mit Schulen in Floing\, Puch\, Anger und in Weiz pflanzen und betreuen Weidhofer und Rissinger Bäume und Sträuche\, deren Anordnung und kreativ beeinflusstes Wachstum einzigartig ist. Die Kinder lernen so spielerisch\, was es mit Pflanzenveredelung auf sich hat\, und mittlerweile wurden auch schon die ersten „biogehackten“ Früchte geerntet. Ein Besuch lohnt sich\, Staunen und ein großer kollektiver Spaß mit der Arbeit an und in der Natur sind garantiert.
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LOCATION:Park beim Schwimbad\, Südtiroler Platz 3\, Anger\, 8184\, Österreich
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SUMMARY:Ausstellung Vergessene Orte des NS-Terrors“ – eine foto- und kartografische Spurensuche von Anni Seitinger und Chri Strassegger
DESCRIPTION:Vernissage\, Diskussion und historischer Vortrag anlässlich des 80. Jahrestages des Kriegsendes am 8. Mai\, 18 Uhr im KOMM.ST LAB (Steinpaißhaus)\, Hauptplatz 15\, 8184 Anger. Eine Veranstaltung von KOMM.ST und CLIO – Verein für Geschichts- und Bildungsarbeit.Vernissage: 8. Mai um 18 UhrAusstellungsdauer: 9. Mai – 6. Juli 2025Jeweils von 09.00 – 17.00 Uhr \n\n\n\n2025 jährt sich das Ende des Zweiten Weltkrieges und damit der NS-Herrschaft im Mai 1945 zum 80. Mal. Die Oststeiermark wurde in den letzten Wochen vor der Befreiung zum Schauplatz von schweren Kämpfen zwischen Wehrmacht und der anrückenden Roten Armee. Im „Schatten des Krieges“ kam es in dieser Zeit zu Endphaseverbrechen in der Region\, denen jüdisch-ungarische ZwangsarbeiterInnen\, Deserteure\, politische GegnerInnen und widerständige Personen zum Opfer fielen. \n\n\n\nIn den Bezirken Hartberg und Weiz wütete von Anfang April bis Kriegsende insbesondere die „SS-Sondereinheit Kirchner“. In Birkfeld verschleppte und ermordete die Einheit den Zuckerbäcker Karl Jung und den Arzt Emil Teuschel\, in Gasen fiel ihnen der Pfarrer Johann Grahsl zum Opfer. Auch die Erschießung mutmaßlicher Deserteure in Sallegg und Oberfeistritz wurde der Einheit zugeschrieben\, bevor sie nach Hartberg weiterzog\, wo sie im Kampf gegen eine dortige Widerstandsgruppe mit äußerster Brutalität gegen die Zivilbevölkerung vorging. Noch am 8. Mai ermordete die SS-Einheit auf ihrem Rückzug zwischen Winkl-Boden und Oed vor Birkfeld fünf Personen. \n\n\n\nIn der Nachkriegszeit ermittelte eine Abteilung des Landesgendarmeriekommandos zur SS‑Sondereinheit und brachte sie mit der Ermordung von insgesamt 29 Personen in Verbindung. In einer 1954 erstellten Übersichtsskizze zeichnete die Erhebungsabteilung die Tatorte der Verbrechen ein. Auf Basis dieser historischen Karte\, deren Teile heute in kopierter Form im Dokumentationsarchiv des österreichischen Wiederstandes (DÖW) aufliegen\, lokalisierten die Künstlerin Anni Seitinger und der Fotograf Chri Strassegger diese Orte\, an denen heute meist nichts mehr an die dort begangenen Verbrechen erinnert. Sie dokumentierten die Tatorte fotografisch und rekonstruierten so eine Topografie des NS-Terrors in der Region. ZeitzeugInnen\, Nachfahren oder HistorikerInnen leisteten dabei wertvolle Hilfestellungen. \n\n\n\nBei der Vernissage im KOMM.ST LAB diskutieren Günther Friesinger und Georg Gratzer mit den beiden die Zugänge und Erfahrungen zu ihrer fotografischen Spurensuche. Thomas Stoppacher und Marco Jandl ergänzen die künstlerischen Reflexionen mit geschichtswissenschaftlichen Ausführungen zu den Endphaseverbrechen in der Oststeiermark. Die beiden Historiker arbeiten zusammen mit dem Grazer Zeithistoriker Heimo Halbrainer an der Herausgabe eines Sammelbandes zu „NS-Herrschaft\, Verfolgung und Widerstand in der Oststeiermark 1938–1945“\, der im CLIO-Verlag erscheint und im Herbst im Zuge des KOMM.ST Festivals in Anger präsentiert wird. \n\n\n\nHeimo Halbrainer/Marco Jandl/Thomas Stoppacher (Hg.): NS-Herrschaft\, Verfolgung und Widerstand in der Oststeiermark 1938–1945. Geb. ca. 280 Seiten mit zahlr. Abb. (ISBN: 978-3-903425-26-2)\, CLIO: Graz 2025\, Euro 29.00Für die Ausstellung wird ein Vermittlungsprogramm für Schulklassen angeboten. Kontaktaufnahme und Terminvereinbarung über marco.jandl@uni-graz.at bzw. 0660/3444332
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SUMMARY:KOMM.ST erklärt KI
DESCRIPTION:In der Menschheitsgeschichte gab es immer wieder technologische Quantensprünge\, die das Leben auf der Welt dramatisch verändert haben. Das Feuer\, das Rad\, die Eisenbahn und das Internet. Und jetzt ist noch die Künstliche Intelligenz – kurz K.I. – dazu gekommen. Und wie bei allen technologischen Revolutionen bietet auch die K.I. sowohl Chancen\, als auch Gefahren. Doch das ist nicht die Entscheidung der Technologie selbst. Es ist unsere Entscheidung\, wie wir damit umgehen. \n\n\n\nIn Wirtschaft und Kultur ist die K.I. schon in den Alltag integriert. Die Veränderung von Produktions- und Arbeitswelt hat sich in kurzer Zeit schlagartig geändert. Der Einsatz von K.I. in Industrie\, Komposition\, Landwirtschaft\, Sounddesign\, Robotik\, Finanzmarkt\, Medizin u.v.m. führt zum Entstehen neuer Berufsgruppen\, während alte verschwinden. \n\n\n\nAber was ist eine K.I. überhaupt? Wie funktioniert K.I.? Was kann K.I.\, was kann K.I. (noch) nicht? \n\n\n\nDavon handelt dieser Abend im Zetzbochstüberl Anger. Und niemand kann als das besser erklären als Sophie Steger und Johann Steinecker. Die kombinierten Forschungsgebiete der beiden ermöglichen einen einfachen und zugleich komplexen bzw. wissenschaftlich fundierten und unterhaltsamen Zugang zum Thema K.I. Denn betreffen tut uns das Thema alle. Wird Zeit\, dass wir uns auch a bissl auskennen.Am 16. Mai im Zetzboch Stüberl\, Weizer Str. 2\, 8184 Anger um 20 Uhr!
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SUMMARY:Kuratorenführung Ausstellung Vergessene Orte des NS-Terrors
DESCRIPTION:Die Kuratorenführung zur Ausstellung „Vergessene Orte des NS-Terrors“ mit Marco Jandl\, Anni Seitinger und Chri Strassegger ist eine Möglichkeit\, die historische Forschung und die künstlerische Aufarbeitung dieser Orte direkt vermittelt kennenzulernen. Die Ausstellung selbst zeigt „Vergessene Orte des NS-Terrors in der Oststeiermark“ und vereint historische Dokumentation mit persönlichen Auseinandersetzungen. Die Führung bietet die Chance\, die Ausstellung mit dem Blick eines Experten zu betrachten und die dahinterliegenden historischen Zusammenhänge zu verstehen.2025 jährt sich das Ende des Zweiten Weltkrieges und damit der NS-Herrschaft im Mai 1945 zum 80. Mal. Die Oststeiermark wurde in den letzten Wochen vor der Befreiung zum Schauplatz von schweren Kämpfen zwischen Wehrmacht und der anrückenden Roten Armee. Im „Schatten des Krieges“ kam es in dieser Zeit zu Endphaseverbrechen in der Region\, denen jüdisch-ungarische ZwangsarbeiterInnen\, Deserteure\, politische GegnerInnen und widerständige Personen zum Opfer fielen. \n\n\n\nIn den Bezirken Hartberg und Weiz wütete von Anfang April bis Kriegsende insbesondere die „SS-Sondereinheit Kirchner“. In Birkfeld verschleppte und ermordete die Einheit den Zuckerbäcker Karl Jung und den Arzt Emil Teuschel\, in Gasen fiel ihnen der Pfarrer Johann Grahsl zum Opfer. Auch die Erschießung mutmaßlicher Deserteure in Sallegg und Oberfeistritz wurde der Einheit zugeschrieben\, bevor sie nach Hartberg weiterzog\, wo sie im Kampf gegen eine dortige Widerstandsgruppe mit äußerster Brutalität gegen die Zivilbevölkerung vorging. Noch am 8. Mai ermordete die SS-Einheit auf ihrem Rückzug zwischen Winkl-Boden und Oed vor Birkfeld fünf Personen. \n\n\n\nIn der Nachkriegszeit ermittelte eine Abteilung des Landesgendarmeriekommandos zur SS‑Sondereinheit und brachte sie mit der Ermordung von insgesamt 29 Personen in Verbindung. In einer 1954 erstellten Übersichtsskizze zeichnete die Erhebungsabteilung die Tatorte der Verbrechen ein. Auf Basis dieser historischen Karte\, deren Teile heute in kopierter Form im Dokumentationsarchiv des österreichischen Wiederstandes (DÖW) aufliegen\, lokalisierten die Künstlerin Anni Seitinger und der Fotograf Chri Strassegger diese Orte\, an denen heute meist nichts mehr an die dort begangenen Verbrechen erinnert. Sie dokumentierten die Tatorte fotografisch und rekonstruierten so eine Topografie des NS-Terrors in der Region. ZeitzeugInnen\, Nachfahren oder HistorikerInnen leisteten dabei wertvolle Hilfestellungen.
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SUMMARY:Ausstellung Evelio Moreno - EFIGIES
DESCRIPTION:Efigie ist ein spanisches Wort und bezeichnet das Bild oder die Darstellung einer Person\, wobei es sich auch um ein Tier handeln kann\, im Allgemeinen in der Malerei\, Bildhauerei oder Gravur. Es gibt viele Bildnisse und in dieser Ausstellung zeige ich ein Kompendium von Werken aus verschiedenen Jahren\, mit unterschiedlichen Techniken und Medien. Zu sehen sind figurative Werke\, die oft Nacktheit zur Schau stellen und sich zwischen Folklore\, Mythologie und Träumen bewegen.Vernissage: 11. Juli um 18 UhrAusstellungsdauer: 12. Juli – 31. August 2025Jeweils von 09.00 – 17.00 UhrEintritt frei! \n\n\n\nBiographie: \n\n\n\nEvelio Moreno (Luis Evelio Rodríguez Moreno)\, der seine Werke auch mit dem Alter Ego Luis Bisont signiert\, ist ein mexikanischer Künstler\, der 1982 in Lerdo\, in einem Gebiet\, das als La Comarca Lagunera bekannt ist\, einem großen Halbwüstengebiet im Norden Zentralmexikos\, geboren wurde. Er studierte Kommunikationswissenschaften an der Fakultät für Politik- und Sozialwissenschaften der Universidad Autónoma de Coahuila in Torreón\, Mexiko. Er hatte sowohl Einzel- als auch und Gruppenausstellungen in Österreich\, Spanien und Mexiko. \n\n\n\nIn Österreich stellte er zweimal in der Galerie Weberhaus in Weiz aus – 2011 und 2015 – und 2016 in der Galerie des Bezirkspflegeheims in Weiz. 2018 schuf er eine Skulptur für den Saubachkult in Oberfeistritz und 2023 stellte er ein Collage im Narrenkastl in Frohnleiten aus. Außerdem hat er 2016 und 2018 jeweils einen Kurs für Kartonbildhauerei im Schloss Pöllau gegeben. Im Sommer 2026 wird er eine Einzelausstellung im Kunsthaus Weiz haben. \n\n\n\n In Mexiko hatte er mehrere Einzelausstellungen\, zuletzt im Museo de Historia y Arte Moderno Palacio de los Gurza in Durango mit dem Titel Frangere\, welche 2024 das Revueltas Festival in Durango eröffnete. Er wurde dort auch eingeladen\, um 2025 sein lebensgroßes Selbstporträt an den Wänden des Museo de Historia y Arte Moderno Palacio de los Gurza zusammen mit anderen Künstlern aus dem Bundesstaat Durango abzubilden. Er war Gewinner und Finalist mehrerer regionaler und nationaler Preise für Collage\, Skulptur und Malerei in Mexiko. Sein Werk umfasst jedoch alle Kunstsparten\, einschließlich Grafik und Fotografie. \n\n\n\nIm Jahr 2022 gehörte er mit einem Selbstporträt in der Form eines Collage zu den Gewinnern eines nationalen Preises in Mexiko\, der von einer Firma für Fertigsuppen verliehen wurde. Im Jahr 2023 gewann er den zweiten Platz beim Festival Internacional de la Imagen in Pachuca\, Mexiko\, mit einer Reihe von Collagen über die Tarahumara\, ein indigenes Volk im Norden Mexikos. \n\n\n\nEine weitere Facette seines Schaffens sind experimentelle Kurzfilme – meist Animationsfilme –\, die er schreibt\, dreht\, schneidet und manchmal auch vertont. Diese Kurzfilme wurden mit Preisen ausgezeichnet und waren in der offiziellen Auswahl bei Filmfestivals in Buenos Aires\, Mexiko-Stadt und Lima\, sowie Gewinner beim Filmfestival in Torreón\, Mexiko. \n\n\n\nEr hat einige Kurzgeschichten geschrieben\, von denen eine in das Buch zum 90-jährigen Jubiläum der Zeitung El Siglo de Torreón aufgenommen wurde. \n\n\n\nWährend der Pandemie schuf er\, inspiriert von der Gravur eines Bisons\, ein Alter Ego namens Luis Bisont. Seine beiden Webseiten sind www.eveliomoreno.com und www.bisont.art.
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SUMMARY:KÜLML KOMM.ST 2025 - Miriam Kulmer & Lukas Meißl mit Band
DESCRIPTION:Seit einigen Jahren verwandelt sich das Schloss Külml in Oberfeistritz für zwei Tage im Jahr in einen einzigartigen Ort für Kunst und Kultur. Am ersten Tag gibt es das Programm „OSTstyrian Suite“ von und mit Miriam Kulmer & Lukas Meißl mit Band \nSanfte Hügel\, plätschernde Wässer\, Obstgärten und Feuerwehrfeste. Zwischen verschlafener Idylle und aufgewecktem Innovationsgeist ist die Oststeiermark ein Hort der Inspiration. Miriam Kulmer (Gesang)\, Lukas Meißl (Klavier) und Andreas Reisenhofer (Drums) sind rund um den Kulm aufgewachsen. Verstärkt von Tobias Melcher am Bass verwandeln sie ihre Gedanken in Töne. Wie klingt unsere Landschaft\, wie klingt die Oststeiermark\, wie klingt es\, wenn Lokales auf Internationales\, wenn Popmusik auf Jazz trifft. So ehrlich wie die Leut´ sind die deutschen Liedtexte von Miriam Kulmer\, so fließend wie die Feistritz die Kompositionen von Lukas Meißl\, so schillernd wie der Stubenbergsee die Klangmalereien Andreas Reisenhofers und so erdig wie der Schmäh die Basslinien des Tobias Melcher. Die „OSTstyrian Suite“ vereint erstmals die Bands von Miriam Kulmer aus Siegersdorf und Lukas Meißl aus Anger. Eine musikalische Fusion der Extraklasse – made in Oststeiermark. \nZeit: Freitag\, 08. August\, 19.30 Uhr\, Einlass 18.30 UhrOrt: Schloss Külml\, Oberfeistritz 34\, 8183 Anger \nVorverkaufskarten in allen oeticket-Filialen oder unter www.oeticket.comErmäßigung für Schüler\, Studenten\, Lehrlinge\, Präsenz- und Zivildiener
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SUMMARY:KÜLML KOMM.ST 2025 - Piano & Sand
DESCRIPTION:“Piano & Sand” ist ein Sinnesfeuerwerk aus dem Zusammenspiel von Sandmalerei und klassischer Musik. In einer auf das Klavier fein abgestimmten Choreografie werden die Sandbilder live auf einem Leuchttisch gemalt und gleichzeitig auf eine Leinwand projiziert. Das Duo-Projekt wurde 2021 initiiert und seitdem traten Sabina und Anna u.a. im Schloss Grafenegg\, Theater am Spittelberg\, Grazer Konservatorium\, in Deutschland\, Belgien und Frankreich auf und versetzen das Publikum jeden Alters in Staunen. \nMehr unter: www.pianoandsand.com \nZeit: Samstag\, 09. August\, 19.30 Uhr\, Einlass 18.30 UhrOrt: Schloss Külml\, Oberfeistritz 34\, 8183 Anger \nVorverkaufskarten in allen oeticket-Filialen oder unter www.oeticket.comErmäßigung für Schüler\, Studenten\, Lehrlinge\, Präsenz- und Zivildiener
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SUMMARY:Ausstellung Anita Buchgraber - Persönliche Freiheit
DESCRIPTION:Eröffnung: 12. September 2025\, 18 UhrKOMM.ST LAB\, Hauptplatz 15\, 8184 AngerAusstellungsdauer: 13. September bis 16. November 2025jeweils von 09.00 – 18.00 UhrWochenende nach VereinbarungEintritt frei! \n\n\n\nHinführung zur Ausstellung Persönliche FreiheitPersönliche Freiheit ist jener Raum\, der einerseits von außen vorgegeben und durch meine persönlichen Grenzen umgeben ist. Freiheit ist das Recht jedes Menschen auf freie Entfaltung der eigenen Persönlichkeit\, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt oder nicht gegen die gesetzliche Ordnung verstößt. Freiheit gehört zu den Grund-\, und Menschenrechten. Freiheit ist unantastbar. – Korrektur – Freiheit SOLLTE unantastbar sein\, denn Freiheit ist in Gefahr. Erdumspannend. Ist Freiheit vielleicht auch nur eine unerreichbare Illusion? \n\n\n\nDer Wunsch nach persönlicher Freiheit ohne Einschränkungen\, oder einfach nur danach\, selbstbestimmt handeln zu können ist groß. Weltumspannend. Platon hat bereits vor ungefähr 2400 Jahren festgestellt\, dass Freiheit ein wichtiger Faktor in der Potentialentfaltung jedes einzelnen Menschen sei. Er behauptete\, dass der Mensch seine Fähigkeiten nur in Freiheit kultivieren kann. Nur in Freiheit verfügt er frei und aktiv über alle Fähigkeiten und Möglichkeiten\, die den Mensch zum Menschen macht. \n\n\n\nIn Zeiten der geopolitischen Veränderungen wird es immer wichtiger\, auch für die Freiheit der Kunst sensibel zu bleiben. Freiheit im persönlichen Ausdruck\, Freiheit hinsichtlich aller Themen\, die über die Kunst mitgeteilt werden wollen und sollen und auch die Freiheit der weiblichen Kunst. Was macht mich nun frei? Wie fühlt sich Freiheit an? Wie frei agiere ist? Wie fühlt sich Freiheit für mich an? Und wie kann ich Freiheit mit meinen Ausdrucksmöglichkeiten in der Fotografie oder in der Malerei umsetzen? Diese Gedanken waren in den Monaten der Ausstellungsvorbereitungen stets in meinen Gedanken.Biographie:Ich reflektiere die Welt und untersuche sie mit meinen Ausdrucksmitteln der Malerei und der Fotografie. Ich wurde im Jahr 1972 in der kleinen Gemeinde Arzberg am Schöckl geboren\, wuchs in der Nähe von Weiz auf und nach einigen Änderungen des Wohnortes ist Weiz ist mein Lebensmittelpunkt\, wo ich mit meiner Familie lebe. \n\n\n\nMeine Schulausbildung absolvierte ich in Schulen mit kreativen und musischen Schwerpunkten. Nach meinen Ausbildungen zur Pädagogin und im Projektmanagement\, arbeitete ich bereits 1994 als Kursleiterin mit jungen Erwachsenen. Seither bin ich im Sozialbereich\, in unterschiedlichen Funktionen bei meinem Arbeitgeber dem Arbeitsmarktservice Steiermark in Graz tätig. \n\n\n\nKreativität und künstlerischer Ausdruck hatte für mich immer einen hohen Stellenwert und ist ein wichtiger Bestandteil meines Lebens. Im Jahr 2004 schloss ich die Akademie für Angewandte Photographie ab. Seitdem rege Ausstellungstätigkeit\, fokussierte Beschäftigung mit Kunst und Weiterbildung in künstlerischen Techniken der Malerei\, der Fotografie\, der Cyanotypie\, der Keramik und des Siebdrucks. \n\n\n\nMeine stets konzeptionelle Kunst\, sei es in der Fotografie oder Malerei\, zeigte ich bereits in über 70 Ausstellungen im In-\, und Ausland. Der persönliche Ausdruck\, Ästhetik und die inhaltlichen Botschaften meiner Werke sind mir ein Anliegen. Ich genieße viele Vernetzungen national und international\, so waren bisher auch außerhalb Österreichs\, Ajka\, Magyarpolany und Nagykaniza in Ungarn\, Treviso\, Longarone\, Manare Lagunare in Italien\, Tschenstochau in Polen\, Zagreb in Kroatien\, und das Schloss Grad in Slowenien\, Stationen meiner künstlerischen Laufbahn. \n\n\n\nIm Jahr 2019 begann ich\, mich in der Kunstschule Weiz\, die vom „Kunstverein Atelier KO“ organisiert wird\, einzubringen und Planungsaufgaben zu übernehmen. Seit 2020 führe ich diese gemeinsam mit Gudrun Eggenreich\, als Nachfolgerinnen der Gründer der Kunstschule\, Künstler Hubert Brandstätter und Künstlerin Susanna Bodlos-Brunader. Meine Mitgliedschaft bei den Künstler_innenkollektiven „Novem“ (Fotografie/Schweiz-Österreich)\, „AKU-ArtKultur Weiz“ und „die 12“ sind mir eine Freude. Im Rahmen von „Styrian art goes…“\, und im Rahmen von Städtepartnershaften immer wieder international ausstellen zu dürfen\, ist mir eine Ehre. \n\n\n\nMein künstlerisches Schaffen in der Malerei\, wie auch in der Fotografie ist von Themen „des in der Welt seins“\, „der Vergänglichkeit“\, „des Menschseins“\, und des „Fraus seins“ durchdrungen. Desweiteren liebe ich es\, Menschen zu portraitieren\, vor allem Künstler_innenportraits inklusive Einblicke in deren Werk und deren Zugänge. \n\n\n\nwww.anitabuchgraber.com
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SUMMARY:Die Rabtaldirndln und Monika Klengel – Hormone Singers
DESCRIPTION:Die Karten für den im Juni abgesagten Termin behalten ihre Gültigkeit für den 10. Oktober! \n\n\n\nDie Rabtaldirndln und Monika Klengel widmen sich dem großen kontroversen Thema Ehe. Sie nutzen ihre Stimmen\, ihre Musikalität und die Tradition der Hochzeitssängerinnen um als Hochzeitsband Klartext zu reden. Und dabei trällern sie keine romantischen Liebesschnulzen zur Huldigung der monogamen\, ewig währenden Partnerschaft\, sondern dekonstruieren mit ihren spitzen Zungen das hehre Dogma der Ehe.Die Hormone Singers singen bis die Gedanken frei sind\, bis düstere Wahrheiten leichter verdaulich sind. Selbst heilende Wirkung wurde ihren Gesängen schon nachgesagt. Wer das performative Konzert der Hormone Singers besucht und dieses übersteht\, soll gerne heiraten und ist gut gerüstet für die Zukunft unter der Haube. Sei es mit einem Menschen\, mit sich selber oder mit einer Birke.  Eine Performance mit viel Musik.  Viel Ehrlichkeit.  Und viel Liebe.  Von und mit: Die Rabtaldirndln und Monika KlengelAusstattung: Helene ThümmelMusikalisches Arrangement/Chorleitung: Felix KlengelDank an: Barbara Scherer (Frauenservice Graz)\, Familie Schwinger-Loidl\, Erika Thümmel\, Volkskundemuseum Graz Fotocredit: Nikola MilatovicGrafik: Helene Thümmel
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SUMMARY:Ausstellung und Buchpräsentation Vergessene Orte des NS-Terrors
DESCRIPTION:Eine foto- und kartografische Spurensuche   \n\n\n\nANNI SEITINGER & CHRI STRASSEGGER  \n\n\n\n2025 jährt sich das Ende des Zweiten Weltkrieges und damit der NS-Herrschaft im Mai 1945 zum 80. Mal. Die Oststeiermark wurde in den letzten Wochen vor der Befreiung zum Schauplatz von schweren Kämpfen zwischen Wehrmacht und der anrückenden Roten Armee. Im „Schatten des Krieges“ kam es in dieser Zeit zu Endphaseverbrechen in der Region\, denen jüdisch-ungarische ZwangsarbeiterInnen\, Deserteure\, politische GegnerInnen und widerständige Personen zum Opfer fielen. \n\n\n\nIn den Bezirken Hartberg und Weiz wütete von Anfang April bis Kriegsende insbesondere die „SS-Sondereinheit Kirchner“. In der Nachkriegszeit ermittelte eine Abteilung des Landesgendarmeriekommandos zur SSSondereinheit und brachte sie mit der Ermordung von insgesamt 29 Personen in Verbindung. In einer 1954 erstellten Übersichtsskizze zeichnete die Erhebungsabteilung die Tatorte der Verbrechen ein. Auf Basis dieser historischen Karte\, deren Teile heute in kopierter Form im Dokumentationsarchiv des österreichischen Wiederstandes (DÖW) aufliegen\, lokalisierten die Künstlerin Anni Seitinger und der Fotograf Chri Strassegger diese Orte\, an denen heute meist nichts mehr an die dort begangenen Verbrechen erinnert. Sie dokumentierten die Tatorte fotografisch und rekonstruierten so eine Topografie des NS-Terrors in der Region. ZeitzeugInnen\, Nachfahren oder HistorikerInnen leisteten dabei wertvolle Hilfestellungen. \n\n\n\nBei der Vernissage in der Galerie Weberhaus diskutieren Günther Friesinger und Georg Gratzer mit den beiden die Zugänge und Erfahrungen zu ihrer fotografischen Spurensuche. Thomas Stoppacher und Marco Jandl ergänzen die künstlerischen Reflexionen mit geschichtswissenschaftlichen Ausführungen zu den Endphaseverbrechen in der Oststeiermark. Die beiden Historiker arbeiten zusammen mit dem Grazer Zeithistoriker Heimo Halbrainer an der Herausgabe eines Sammelbandes zu „NS-Herrschaft\, Verfolgung und Widerstand in der Oststeiermark 1938–1945“\, der im CLIO-Verlag erscheint und bei der Vernissage in der Galerie Weberhaus präsentiert wird.Buchpräsentation NS-Herrschaft\, Verfolgung und Widerstand in der Oststeiermark 1938–19452025 jährt sich das Ende des Zweiten Weltkrieges im Mai 1945 zum 80. Mal. Die Oststeiermark wurde in den letzten Wochen vor der Befreiung zum Schauplatz von Kämpfen zwischen Wehrmacht und der anrückenden Roten Armee. Im „Schatten des Krieges“ kam es in dieser Zeit zu schweren Endphaseverbrechen in der Region\, denen jüdisch-ungarische Zwangsarbeiter\, Deserteure\, politischen Gegner und widerständige Personen zum Opfern fielen. In der vorgestellten Publikation werden diese Ereignisse\, aber auch Widerstand und Verfolgung in den sieben Jahren der nationalsozialistischen Herrschaft in der Oststeiermark erstmals gesammelt dargestellt und auch vergessene Orte des NS-Terrors wieder ins Bewusstsein gerufen.Heimo Halbrainer/Marco Jandl/Thomas Stoppacher (Hg.): NS-Herrschaft\, Verfolgung und Widerstand in der Oststeiermark 1938–1945. Geb. ca. 280 Seiten mit zahlr. Abb. (ISBN: 978-3-903425-26-2)\, CLIO: Graz 2025\, Euro 29.00
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DESCRIPTION:Das Biohacking mit Michael Weidhofer und Marie-Christin Rissinger hat sich in den letzten Jahren zu einer der erfolgreichsten Veranstaltungen des KOMM.ST Festivals entwickelt. Gemeinsam mit Schulen in Floing\, Puch\, Anger und in Weiz pflanzen und betreuen Weidhofer und Rissinger Bäume und Sträuche\, deren Anordnung und kreativ beeinflusstes Wachstum einzigartig ist. Die Kinder lernen so spielerisch\, was es mit Pflanzenveredelung auf sich hat\, und mittlerweile wurden auch schon die ersten „biogehackten“ Früchte geerntet. Ein Besuch lohnt sich\, Staunen und ein großer kollektiver Spaß mit der Arbeit an und in der Natur sind garantiert.
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DESCRIPTION:Das Biohacking mit Michael Weidhofer und Marie-Christin Rissinger hat sich in den letzten Jahren zu einer der erfolgreichsten Veranstaltungen des KOMM.ST Festivals entwickelt. Gemeinsam mit Schulen in Floing\, Puch\, Anger und in Weiz pflanzen und betreuen Weidhofer und Rissinger Bäume und Sträuche\, deren Anordnung und kreativ beeinflusstes Wachstum einzigartig ist. Die Kinder lernen so spielerisch\, was es mit Pflanzenveredelung auf sich hat\, und mittlerweile wurden auch schon die ersten „biogehackten“ Früchte geerntet. Ein Besuch lohnt sich\, Staunen und ein großer kollektiver Spaß mit der Arbeit an und in der Natur sind garantiert.
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SUMMARY:Ausstellung 100 Jahre Hannes Schwarz - Ich plädiere für die Nuance
DESCRIPTION:Eröffnung: Montag\, 27. April 2026\, 19:30 UhrGalerie der Raiffeisenbank\, 8184 AngerAusstellungsdauer: 28. April – 26. Juni 2026Öffnungszeiten:Mo\, Mi\, Fr 08:00 – 12:00 Uhr & 14:00 – 16:30 UhrDi & Do 08:00 – 12:00 UhrAußerhalb der Öffnungszeiten nach Kontaktaufnahme unter 0664 8550420Eintritt frei! \n\n\n\n„Ich plädiere für die Nuance“ heißt die Ausstellung zum vielschichtigen Werk von Hannes Schwarz\, und diese Nuancen ziehen sich durch Leben und Werk des komplexen Künstlers. Exakt an seinem 100. Geburtstag widmen das KOMM.ST Festival und die Galerie der Raiffeisenbank Anger dem 2014 verstorbenen Maler und Lehrer eine Ausstellung in seinem Geburtsort. Zu sehen sind frühe Zeichnungen\, die er als Teenager zu Papier brachte\, bis hin zum allerletzten Bild\, das er kurz vor seinem Tod fertigstellte. Die Ausstellung ist Teil einer gesamtsteirischen Retrospektive über den Ausnahmekünstler Hannes Schwarz\, an der unter anderem das Stift Admont\, die Neue Galerie Graz und das KULTUM (Kulturzentrum bei den Minoriten) mit dem Spiegelgitterhaus Gleisdorf beteiligt sind.
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LOCATION:KOMM.ST LAB\, Hauptplatz 15\,\, Anger\, 8184\, Österreich
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SUMMARY:Ausstellung Matthias Mollner / Black Ferk Studio - Krankheit ist kein Luxus
DESCRIPTION:Eröffnung und Buchpräsentation: 8. Mai 2026\, 18 UhrKOMM.ST LAB\, Hauptplatz 15\, 8184 AngerAusstellungsdauer: 9. Mai bis 28. Juni 2026Jeweils von 09.00 – 18.00 UhrEintritt frei! \n\n\n\nIn der Ausstellung „Krankheit ist kein Luxus“ thematisiert Matthias Mollner die gesellschaftlichen und existenziellen Herausforderungen schwerer\, chronischer Krankheiten wie ME/CFS und Long COVID. In seinen Fotografien\, Bildcollagen\, Objekten und Videos befasst sich der Künstler mit dem Leben von Betroffenen und pflegenden Angehörigen und geht der Frage nach\, warum diese Menschen von Seiten des Medizin- und Sozialsystems häufig wenig bis keine Hilfe erhalten. \n\n\n\nME/CFS\, das Post-COVID-Syndrom und ihre Begleiterkrankungen haben fatale Auswirkungen auf die betroffenen Individuen wie auch auf die Gesellschaft. Zehntausende erkrankte Menschen alleine in Österreich sind einem teils enormen Leidensdruck ausgesetzt\, der manchmal bis hin zum Suizid reicht. Auch Mollners Lebenspartnerin starb 2024 nach mehreren Jahren Bettlägerigkeit mit ME/CFS und Begleiterkrankungen. \n\n\n\nDer Künstler blickt in der Ausstellung aus einer persönlichen Perspektive auf das Thema und reflektiert in seinen Arbeiten die Stärken dieser Menschen im täglichen Überlebenskampf mit ihren Krankheiten und im Kampf gegen ein oft inhuman agierendes Gesellschafts- und Sozialsystem. \n\n\n\nIm Rahmen der Vernissage findet eine Präsentation von zwei neuen Publikationen zu ME/CFS und Long COVID statt. „Fighters in the Crash Zone“ von Matthias Mollner porträtiert 18 Betroffene und ihre pflegenden Angehörigen in Fotos und Interviews. Monika Pietrzak-Frangers Katalog „Scheinbar genesen. Leben mit Long Covid und das Recht auf Hoffnung“ zeigt Betroffene\, die nach einer Covid-Infektion nicht mehr gesund wurden. Im Anschluss an die Präsentation erfolgt ein Publikumsgespräch. \n\n\n\nBuchpräsentationen. 8. Mai 2026\, 18 Uhr \n\n\n\nMatthias Mollner und Monika Pietrzak-Franger \n\n\n\nMatthias Mollner \n\n\n\nFighters in the Crash Zone \n\n\n\nME/CFS und komplexe chronische Krankheiten:Die Lebensrealität von Betroffenen und ihren (pflegenden) Angehörigen \n\n\n\nÜber zwei Jahre hinweg porträtierte der Künstler Matthias Mollner Menschen\, die an der schweren Multisystemerkrankung ME/CFS und weiteren komplexen chronischen Krankheiten leiden. Gemeinsam mit seiner schwerstkranken und 2024 verstorbenen Lebenspartnerin entstand die Idee zu diesem Buch. Es rückt diejenigen ins Zentrum\, die durch ihr Schicksal allzu oft aus der Gesellschaft verschwinden und nicht mehr wahrgenommen werden. \n\n\n\n„Fighters in the Crash Zone“ gibt in ungeschönt intimen Fotos und Interviews Einblick in die herausfordernden und oft extremen Lebensrealitäten von 18 Betroffenen und ihren pflegenden Angehörigen. Das Buch zeigt eine häufig unverstandene\, da für Außenstehende meist unsichtbare Welt\, in der jeder Tag zur Überlebensfrage werden kann und in der Menschen mit ihrer wenigen zur Verfügung stehenden Energie um Gesundheit\, Unterstützung\, Anerkennung und Würde kämpfen. \n\n\n\nEin besonderer Schwerpunkt der Publikation liegt auf dem Umgang der Betroffenen mit ihrer Erkrankung. Die (Über-)lebensstrategien der Menschen werden dabei ebenso sichtbar gemacht wie ihre Träume\, Wünsche und Stärken. \n\n\n\nZusätzlich zu den Betroffenen-Porträts analysieren neun Autor:innen in ihren Texten den problematischen Umgang des Medizin- und Sozialsystems\, der Gesellschaft und der Politik mit ME/CFS und multisystemischen chronischen Erkrankungen. \n\n\n\nÜber den Autor: \n\n\n\nMatthias Mollner\, geboren 1984 in Gmünd (Niederösterreich)\, ist bildender Künstler\, Kurator und Aktivist. Mollner beschäftigte sich bereits früh mit Performance und Körper und untersucht in seinem Werk die ambivalente Beziehung des Menschen zu Umwelt und „Natur“ und die Schattenseiten menschlicher Existenz. Mit dem Black Ferk Studio\, gegründet 2021 gemeinsam mit seiner Partnerin Judith Schoßböck († 2024)\, erforscht er die Themen chronische Krankheit\, Behinderung und Tod\, und im Besonderen die körperliche und gesellschaftspolitische Dimension schwerer multisystemischer und / oder komplexer Erkrankungen wie ME/CFS. Sein multimediales Werk umfasst Skulpturen\, Installationen\, Performances\, Fotografien\, Bilder und Videos. \n\n\n\nMonika Pietrzak-Franger \n\n\n\nScheinbar genesen \n\n\n\nLeben mit Long Covid und das Recht auf Hoffnung \n\n\n\nDie Auswirkungen von Long Covid bleiben trotz offizieller „Pandemiebeendigung“ weltweit spürbar. Dabei stellen sich weiterhin Fragen nach den individuellen\, sozialen und politischen Dimensionen dieser Krankheit. Long Covid steht exemplarisch für eine wachsende Zahl chronischer\, oft unsichtbarer Erkrankungen\, die Betroffene in eine prekäre Lage zwischen medizinischer Unsicherheit\, sozialer Stigmatisierung und institutioneller Überforderung bringen. Auf der Grundlage von Interviews und gemeinsam erarbeitetem Fotomaterial mit Betroffenen in Österreich beleuchten die Beiträge des Bandes den Alltag mit Long Covid. Sie verknüpfen kulturwissenschaftliche Analyse mit künstlerischer Dokumentation und bieten gleichzeitig intime und differenzierte Einblicke in das Leben der Patient:innen. So können aus ihrer Perspektive dominante Krankheitsnarrative kritisiert und strukturelle Lücken in Gesundheits- und Sozialsystemen aufgedeckt werden. Darüber hinaus fordert der Band eine zukunftsgerichtete Vision für soziale und medizinische Infrastrukturen\, um den Herausforderungen chronischer Erkrankungen im 21. Jahrhundert zu begegnen. \n\n\n\nÜber die Autorin: \n\n\n\nMonika Pietrzak-Franger ist Autorin\, Kuratorin und Professorin für Britische Kultur und Literatur an der Universität Wien. Zuvor lehrte und forschte sie u. a. in Hamburg\, St. Louis\, Sydney\, New York und Stellenbosch. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Medical / Health Humanities\, in transkulturellen Praktiken von Gesundheit und Krankheit sowie in visueller Kultur. Zu ihren Publikationen zählen „Scheinbar genesen: Leben mit Long Covid und das Recht auf Hoffnung“ (transcript\, 2025)\, „Long Covid as a Collective Experience: A Photo Essay“ (https://journal-revisit.org/jr/article/view/72/49)\, „Literature and Medicine“ (CUP\, 2025) sowie „Medical Humanities in Transition“ (BMJ).
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SUMMARY:Lesung: 4000 Jahre Niederlagen von Roland Gratzer
DESCRIPTION:Triumphale Siege\, brillante Erfindungen und Anekdoten\, die alle Beteiligten von ihrer besten Seite zeigen: Die bekannten Geschichten aus der Geschichte werden traditionell von den Gewinnern geschrieben. Gerade Österreich hat aber eine Unzahl an historischen Ereignissen zu bieten\, die alles andere als rühmlich für die ehemalige Donaumonarchie sind. Von vergeblichen Versuchen\, eine Kolonialmacht zu werden\, bis zum Diebstahl eines wertvollen Salzfässchens: In diesem amüsanten Buch wird Österreichs Geschichte neu erzählt – aus der Perspektive der Verlierer. Roland Gratzer hat sich durch die bekannten und unbekannten Geschichten der heimischen Historie gewühlt und erzählt in seinem Buch\, wie Ötzi zum Italiener wurde\, warum man als Heiliger im mittelalterlichen Weinviertel am Galgen endete\, warum der vermeintliche Erfinder des Fallschirms seine Erfindung besser nicht ausprobiert hätte und vieles mehr. Wer das Buch nicht nur lesen\, sondern auch live erleben möchte\, sollte dringend zur Lesung kommen und das Buch im Anschluss kaufen\, das ist aber optional.Am 4. Juli im Zetzboch Stüberl\, Weizer Str. 2\, 8184 Anger um 20 Uhr!
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SUMMARY:Ausstellung Martina Kothgasser | Tanz – Sprache der Seele
DESCRIPTION:Eröffnung: 10. Juli 2026\, 18 UhrKOMM.ST LAB\, Hauptplatz 15\, 8184 AngerAusstellungsdauer: 11. Juli bis 6. September 2026Jeweils von 09.00 – 18.00 UhrEintritt frei! \n\n\n\nTanz ist mehr als Bewegung. Er ist Ausdruck\, Begegnung und ein stilles Gespräch ohne Worte. Diese Ausstellung widmet sich der Kraft des Tanzes – seiner Leichtigkeit\, seiner Tiefe und seiner Fähigkeit\, Menschen miteinander zu verbinden. Inspiriert von persönlichen Erfahrungen in Salsa und Bachata entstehen Bilder\, die nicht nur Bewegung zeigen\, sondern Emotion sichtbar machen.Tanz kann heilsam sein. Er lässt uns den Alltag vergessen\, bringt uns zurück in den Moment und erinnert uns daran\, wie es sich anfühlt\, lebendig zu sein. In einer Welt\, die oft von Hektik und Ablenkung geprägt ist\, eröffnet der Tanz einen Raum der Freiheit – einen Ort\, an dem wir loslassen können\, ohne etwas zu brauchen außer Musik und uns selbst.Besonders in der Tanzszene entsteht etwas Einzigartiges: Begegnung ohne Worte\, Nähe ohne Zwang\, Verbindung ohne Erwartungen. Hier geht es nicht um Konsum oder Rausch\, sondern um echtes Erleben. Um das gemeinsame Spüren eines Rhythmus\, der Menschen für einen Moment vereint.Die Werke dieser Ausstellung laden dazu ein\, genau das zu entdecken: die Freude\, die Leidenschaft und die stille Magie des Tanzes. Vielleicht erinnern sie daran\, dass das Leben selbst ein Tanz ist – und dass es manchmal nur einen Schritt braucht\, um sich ihm hinzugeben. \n\n\n\nBiografie – Martina Kothgasser \n\n\n\nMartina Kothgasser\, geboren 1973 in Österreich\, entdeckte schon in ihrer Kindheit ihre Leidenschaft für die Malerei. Ständiges Zeichnen und kreatives Arbeiten prägten früh ihren Zugang zur Welt und legten den Grundstein für ihren künstlerischen Weg. Von 1990 bis 2000 war sie als Grafik-Designerin in Österreich tätig\, wo sie ihr gestalterisches Verständnis vertiefte und ein feines Gespür für Form\, Komposition und Ausdruck entwickelte. Im Jahr 2001 führte sie ihr Weg nach Florida und wenig später weiter nach Südamerika\, wo sie schließlich zwölf Jahre in Kolumbien lebte. Dort erhielt sie eine fundierte künstlerische Ausbildung bei Alfredo Araujo Santoyo. In einer intensiven zweijährigen Schulung erarbeitete sie sich die klassischen Grundlagen der Malerei – von Kohle- und Pastellzeichnungen bis hin zur Acrylmalerei. Ergänzend besuchte sie zahlreiche Kurse in realistischer Malerei\, Aktmalerei und abstrakter Kunst. Seit 2002 stellt Martina Kothgasser ihre Werke international aus – in Kolumbien\, Florida und Österreich. Ihre Arbeiten spiegeln nicht nur ihr handwerkliches Können wider\, sondern auch ihre kulturellen Einflüsse und persönlichen Erfahrungen zwischen Europa und Lateinamerika.
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SUMMARY:KÜLML KOMM.ST 2026 - KONZERT Roland Neuwirth & radio.string.quartet | Erd’
DESCRIPTION:Zeit: Freitag\, 07. August\, 19.30 Uhr\, Einlass 18.30 UhrOrt: Schloss Külml\, Oberfeistritz 34\, 8183 Anger \nRoland Neuwirth – Gesangradio.string.quartetBernie Mallinger – ViolineIgmar Jenner – ViolineCynthia Liao – ViolaSophie Abraham – Violoncello \nKaum eine Musikrichtung fühlt sich im Zwielicht so wohl wie das Wienerlied. Es geht um die Liebe\, aber auch um den Tod\, es geht um die Hoffnung\, aber auch um die unbesiegbare Trostlosigkeit des Schicksals. Im Wienerlied wird die Liebe zur Qual und der Tod zum Freudenfest. Mehr Zwielicht geht nicht. Jahrzehntelang waren der Wiener Musiker Roland Neuwirth und seine Extremschrammeln die Aushängeschilder des modernen Wienerliedes mit großem Respekt vor dem kulturellen Erbe des Genres. Nach dem Ende der Extremschrammeln hielt es Neuwirth nur ganze 19 Monate und vier Tage lang aus\, keine Musik zu machen. Doch dieses Mal ging die musikalische Reise in gänzlich andere Regionen. Gemeinsam mit dem sich in allen Denkformen klassischer und populärer Musik extrem wohlfühlenden „radio.string.quartet.“ erschafft Neuwirth so eine Musik\, die weit über das Wienerlied hinausgeht\, aber am Ende natürlich dorthin zurückkehrt\, wo alles endet: in Wien. Lassen Sie sich verzaubern und herausfordern zugleich.  \nVorverkaufskarten in allen oeticket-Filialen oder unter www.oeticket.comErmäßigung für Schüler\, Studenten\, Lehrlinge\, Präsenz- und Zivildiener \nAK: 35€ (ermäßigt 30€) VVK: 30€ (ermäßigt 25€)*2-Tageskarte KÜLML KOMM.ST (nur im Vorverkauf erhältlich)VVK: 50€ (ermäßigt 40€)  \nwww.radiostringquartet.net
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SUMMARY:KÜLML KOMM.ST 2026 - The Cover Girls | Licence to Swing
DESCRIPTION:Zeit: Samstag\, 08. August\, 19.30 Uhr\, Einlass 18.30 UhrOrt: Schloss Külml\, Oberfeistritz 34\, 8183 Anger \nDie 30er und 40er Jahre des 20. Jahrhunderts gehören zur schlimmsten Phase der Geschichte\, die die Menschheit jemals zu verantworten hat. Doch trotzdem – oder gerade deswegen – strotzt die Musik aus dieser Zeit nur vor Leidenschaft und positiver Energie. Deshalb laden The Cover Girls das Publikum an diesem Abend zu einer Zeitreise in die Welt des Swing-Jazz ein\, denn vielleicht tut auch in der aktuellen Lage der Welt eine kleine Abwechslung gut. In ihrem aktuellen Programm streckt sich der musikalische Erzählbogen der Cover Girls bis in die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg\, in der mit den USA und der Sowjetunion zwei Großmächte um den Platz an der Sonne im verschleierten Zwielicht der Geschichte kämpften. Mittendrin: der fiktive britische Geheimagent James Bond. In „Licence to Swing“ widmen sich die Cover Girls den zahlreichen unvergesslichen Musikstücken\, die uns die Bond-Reihe geschenkt hat.  \nVorverkaufskarten in allen oeticket-Filialen oder unter www.oeticket.comErmäßigung für Schüler\, Studenten\, Lehrlinge\, Präsenz- und Zivildiener \nAK: 35€ (ermäßigt 30€) VVK: 30€ (ermäßigt 25€)*2-Tageskarte KÜLML KOMM.ST (nur im Vorverkauf erhältlich)VVK: 50€ (ermäßigt 40€)  \nMehr unter: www.thecovergirls.at \n 
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SUMMARY:„Ortsporträt“ - Gerhard Kowald | Offenes Atelier im KOMM.ST Lab
DESCRIPTION:10. bis 17. SeptemberKOMM.ST LAB\, Hauptplatz 15\, 8184 AngerDie Öffnungszeiten des Offenen Ateliers werden noch rechtzeitig bekannt gegeben.Eintritt frei! \n\n\n\nIn der Zeit vom 10. bis 17. September bezieht der in Anger aufgewachsene Fotograf und Multimedia-Künstler Gerhard Kowald das komm.st Lab als offenes Atelier. Die interessierte Bevölkerung der Pfarre Anger und Umgebung ist herzlich eingeladen\, sich erste Einblicke in die gerade entstehende Arbeit am „Ortsporträt“ zu verschaffen und auch selbst aktiv teilzunehmen. Hierbei geht es vor allem um die Menschen selbst\, die hier leben oder arbeiten\, um deren Erfahrungen und Geschichten.Nützen Sie also die Gelegenheit\, sich selbst zu beteiligen\, indem Sie Ihre eigenen Erfahrungen mit Ihrem Heimatort teilen oder Fotografien bzw. Dokumente mitbringen. \n\n\n\nDie Öffnungszeiten des Offenen Ateliers werden noch rechtzeitig bekannt gegeben.Nehmen Sie auch gerne direkt Kontakt mit dem Künstler auf: studio@gerhardkowald.com \n\n\n\nBiografie – Gerhard Kowald \n\n\n\nGeboren in Graz\, Österreich\, aufgewachsen in Anger. 1975-80 Studium der Malerei\, Kunst- und Werkpädagogik an der Akademie der Bildenden Künste\, Wien. Lehrauftrag für Mediendidaktik an der Kunstuniversität Mozarteum\, Salzburg\, 1996-2005\, Lehrer für Kunst\, Werken und Medien 1980-2022\, Teilnahme an mehreren Workshops der Galerie Fotohof\, Salzburg\, und an der MasterClass der Anzenberger Gallery\, Wien\, Lebt und arbeitet als frei schaffender Fotograf in Salzburg\, Österreich \n\n\n\nEin wesentlicher Schwerpunkt in Kowalds fotografischer Arbeit ist die kritische Bestandsaufnahme des Strukturwandels urbaner Peripherien und ländlicher Regionen. Weitere Projekte beschäftigen sich mit Menschen unterschiedlicher Herkunft in ihrem Lebens- und Arbeitsumfeld und kreisen um die Frage\, inwieweit gesellschaftliche und wirtschaftliche Veränderungen das Leben des Einzelnen beeinflussen.
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