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SUMMARY:Ausstellung Anita Buchgraber - Persönliche Freiheit
DESCRIPTION:Eröffnung: 12. September 2025\, 18 UhrKOMM.ST LAB\, Hauptplatz 15\, 8184 AngerAusstellungsdauer: 13. September bis 16. November 2025jeweils von 09.00 – 18.00 UhrWochenende nach VereinbarungEintritt frei! \n\n\n\nHinführung zur Ausstellung Persönliche FreiheitPersönliche Freiheit ist jener Raum\, der einerseits von außen vorgegeben und durch meine persönlichen Grenzen umgeben ist. Freiheit ist das Recht jedes Menschen auf freie Entfaltung der eigenen Persönlichkeit\, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt oder nicht gegen die gesetzliche Ordnung verstößt. Freiheit gehört zu den Grund-\, und Menschenrechten. Freiheit ist unantastbar. – Korrektur – Freiheit SOLLTE unantastbar sein\, denn Freiheit ist in Gefahr. Erdumspannend. Ist Freiheit vielleicht auch nur eine unerreichbare Illusion? \n\n\n\nDer Wunsch nach persönlicher Freiheit ohne Einschränkungen\, oder einfach nur danach\, selbstbestimmt handeln zu können ist groß. Weltumspannend. Platon hat bereits vor ungefähr 2400 Jahren festgestellt\, dass Freiheit ein wichtiger Faktor in der Potentialentfaltung jedes einzelnen Menschen sei. Er behauptete\, dass der Mensch seine Fähigkeiten nur in Freiheit kultivieren kann. Nur in Freiheit verfügt er frei und aktiv über alle Fähigkeiten und Möglichkeiten\, die den Mensch zum Menschen macht. \n\n\n\nIn Zeiten der geopolitischen Veränderungen wird es immer wichtiger\, auch für die Freiheit der Kunst sensibel zu bleiben. Freiheit im persönlichen Ausdruck\, Freiheit hinsichtlich aller Themen\, die über die Kunst mitgeteilt werden wollen und sollen und auch die Freiheit der weiblichen Kunst. Was macht mich nun frei? Wie fühlt sich Freiheit an? Wie frei agiere ist? Wie fühlt sich Freiheit für mich an? Und wie kann ich Freiheit mit meinen Ausdrucksmöglichkeiten in der Fotografie oder in der Malerei umsetzen? Diese Gedanken waren in den Monaten der Ausstellungsvorbereitungen stets in meinen Gedanken.Biographie:Ich reflektiere die Welt und untersuche sie mit meinen Ausdrucksmitteln der Malerei und der Fotografie. Ich wurde im Jahr 1972 in der kleinen Gemeinde Arzberg am Schöckl geboren\, wuchs in der Nähe von Weiz auf und nach einigen Änderungen des Wohnortes ist Weiz ist mein Lebensmittelpunkt\, wo ich mit meiner Familie lebe. \n\n\n\nMeine Schulausbildung absolvierte ich in Schulen mit kreativen und musischen Schwerpunkten. Nach meinen Ausbildungen zur Pädagogin und im Projektmanagement\, arbeitete ich bereits 1994 als Kursleiterin mit jungen Erwachsenen. Seither bin ich im Sozialbereich\, in unterschiedlichen Funktionen bei meinem Arbeitgeber dem Arbeitsmarktservice Steiermark in Graz tätig. \n\n\n\nKreativität und künstlerischer Ausdruck hatte für mich immer einen hohen Stellenwert und ist ein wichtiger Bestandteil meines Lebens. Im Jahr 2004 schloss ich die Akademie für Angewandte Photographie ab. Seitdem rege Ausstellungstätigkeit\, fokussierte Beschäftigung mit Kunst und Weiterbildung in künstlerischen Techniken der Malerei\, der Fotografie\, der Cyanotypie\, der Keramik und des Siebdrucks. \n\n\n\nMeine stets konzeptionelle Kunst\, sei es in der Fotografie oder Malerei\, zeigte ich bereits in über 70 Ausstellungen im In-\, und Ausland. Der persönliche Ausdruck\, Ästhetik und die inhaltlichen Botschaften meiner Werke sind mir ein Anliegen. Ich genieße viele Vernetzungen national und international\, so waren bisher auch außerhalb Österreichs\, Ajka\, Magyarpolany und Nagykaniza in Ungarn\, Treviso\, Longarone\, Manare Lagunare in Italien\, Tschenstochau in Polen\, Zagreb in Kroatien\, und das Schloss Grad in Slowenien\, Stationen meiner künstlerischen Laufbahn. \n\n\n\nIm Jahr 2019 begann ich\, mich in der Kunstschule Weiz\, die vom „Kunstverein Atelier KO“ organisiert wird\, einzubringen und Planungsaufgaben zu übernehmen. Seit 2020 führe ich diese gemeinsam mit Gudrun Eggenreich\, als Nachfolgerinnen der Gründer der Kunstschule\, Künstler Hubert Brandstätter und Künstlerin Susanna Bodlos-Brunader. Meine Mitgliedschaft bei den Künstler_innenkollektiven „Novem“ (Fotografie/Schweiz-Österreich)\, „AKU-ArtKultur Weiz“ und „die 12“ sind mir eine Freude. Im Rahmen von „Styrian art goes…“\, und im Rahmen von Städtepartnershaften immer wieder international ausstellen zu dürfen\, ist mir eine Ehre. \n\n\n\nMein künstlerisches Schaffen in der Malerei\, wie auch in der Fotografie ist von Themen „des in der Welt seins“\, „der Vergänglichkeit“\, „des Menschseins“\, und des „Fraus seins“ durchdrungen. Desweiteren liebe ich es\, Menschen zu portraitieren\, vor allem Künstler_innenportraits inklusive Einblicke in deren Werk und deren Zugänge. \n\n\n\nwww.anitabuchgraber.com
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SUMMARY:Die Rabtaldirndln und Monika Klengel – Hormone Singers
DESCRIPTION:Die Karten für den im Juni abgesagten Termin behalten ihre Gültigkeit für den 10. Oktober! \n\n\n\nDie Rabtaldirndln und Monika Klengel widmen sich dem großen kontroversen Thema Ehe. Sie nutzen ihre Stimmen\, ihre Musikalität und die Tradition der Hochzeitssängerinnen um als Hochzeitsband Klartext zu reden. Und dabei trällern sie keine romantischen Liebesschnulzen zur Huldigung der monogamen\, ewig währenden Partnerschaft\, sondern dekonstruieren mit ihren spitzen Zungen das hehre Dogma der Ehe.Die Hormone Singers singen bis die Gedanken frei sind\, bis düstere Wahrheiten leichter verdaulich sind. Selbst heilende Wirkung wurde ihren Gesängen schon nachgesagt. Wer das performative Konzert der Hormone Singers besucht und dieses übersteht\, soll gerne heiraten und ist gut gerüstet für die Zukunft unter der Haube. Sei es mit einem Menschen\, mit sich selber oder mit einer Birke.  Eine Performance mit viel Musik.  Viel Ehrlichkeit.  Und viel Liebe.  Von und mit: Die Rabtaldirndln und Monika KlengelAusstattung: Helene ThümmelMusikalisches Arrangement/Chorleitung: Felix KlengelDank an: Barbara Scherer (Frauenservice Graz)\, Familie Schwinger-Loidl\, Erika Thümmel\, Volkskundemuseum Graz Fotocredit: Nikola MilatovicGrafik: Helene Thümmel
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SUMMARY:Ausstellung und Buchpräsentation Vergessene Orte des NS-Terrors
DESCRIPTION:Eine foto- und kartografische Spurensuche   \n\n\n\nANNI SEITINGER & CHRI STRASSEGGER  \n\n\n\n2025 jährt sich das Ende des Zweiten Weltkrieges und damit der NS-Herrschaft im Mai 1945 zum 80. Mal. Die Oststeiermark wurde in den letzten Wochen vor der Befreiung zum Schauplatz von schweren Kämpfen zwischen Wehrmacht und der anrückenden Roten Armee. Im „Schatten des Krieges“ kam es in dieser Zeit zu Endphaseverbrechen in der Region\, denen jüdisch-ungarische ZwangsarbeiterInnen\, Deserteure\, politische GegnerInnen und widerständige Personen zum Opfer fielen. \n\n\n\nIn den Bezirken Hartberg und Weiz wütete von Anfang April bis Kriegsende insbesondere die „SS-Sondereinheit Kirchner“. In der Nachkriegszeit ermittelte eine Abteilung des Landesgendarmeriekommandos zur SSSondereinheit und brachte sie mit der Ermordung von insgesamt 29 Personen in Verbindung. In einer 1954 erstellten Übersichtsskizze zeichnete die Erhebungsabteilung die Tatorte der Verbrechen ein. Auf Basis dieser historischen Karte\, deren Teile heute in kopierter Form im Dokumentationsarchiv des österreichischen Wiederstandes (DÖW) aufliegen\, lokalisierten die Künstlerin Anni Seitinger und der Fotograf Chri Strassegger diese Orte\, an denen heute meist nichts mehr an die dort begangenen Verbrechen erinnert. Sie dokumentierten die Tatorte fotografisch und rekonstruierten so eine Topografie des NS-Terrors in der Region. ZeitzeugInnen\, Nachfahren oder HistorikerInnen leisteten dabei wertvolle Hilfestellungen. \n\n\n\nBei der Vernissage in der Galerie Weberhaus diskutieren Günther Friesinger und Georg Gratzer mit den beiden die Zugänge und Erfahrungen zu ihrer fotografischen Spurensuche. Thomas Stoppacher und Marco Jandl ergänzen die künstlerischen Reflexionen mit geschichtswissenschaftlichen Ausführungen zu den Endphaseverbrechen in der Oststeiermark. Die beiden Historiker arbeiten zusammen mit dem Grazer Zeithistoriker Heimo Halbrainer an der Herausgabe eines Sammelbandes zu „NS-Herrschaft\, Verfolgung und Widerstand in der Oststeiermark 1938–1945“\, der im CLIO-Verlag erscheint und bei der Vernissage in der Galerie Weberhaus präsentiert wird.Buchpräsentation NS-Herrschaft\, Verfolgung und Widerstand in der Oststeiermark 1938–19452025 jährt sich das Ende des Zweiten Weltkrieges im Mai 1945 zum 80. Mal. Die Oststeiermark wurde in den letzten Wochen vor der Befreiung zum Schauplatz von Kämpfen zwischen Wehrmacht und der anrückenden Roten Armee. Im „Schatten des Krieges“ kam es in dieser Zeit zu schweren Endphaseverbrechen in der Region\, denen jüdisch-ungarische Zwangsarbeiter\, Deserteure\, politischen Gegner und widerständige Personen zum Opfern fielen. In der vorgestellten Publikation werden diese Ereignisse\, aber auch Widerstand und Verfolgung in den sieben Jahren der nationalsozialistischen Herrschaft in der Oststeiermark erstmals gesammelt dargestellt und auch vergessene Orte des NS-Terrors wieder ins Bewusstsein gerufen.Heimo Halbrainer/Marco Jandl/Thomas Stoppacher (Hg.): NS-Herrschaft\, Verfolgung und Widerstand in der Oststeiermark 1938–1945. Geb. ca. 280 Seiten mit zahlr. Abb. (ISBN: 978-3-903425-26-2)\, CLIO: Graz 2025\, Euro 29.00
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