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SUMMARY:Martin Schoberer | Blicke um Anger
DESCRIPTION:Vernissage: 11. September 2020 um 19 Uhr\nAusstellungsdauer: 12. September bis 2. Oktober 2020\nVerlängert bis 18. Oktober!\nGeöffnet: Mo — Fr von 9 bis 18 Uhr\,\nWochenende nach Vereinbarung \nBeim KOMM.ST Festival kommt Kunst ja auch von Kommen\, und in den letzten Jahren sind viele Menschen gekommen\, um mit uns Kunst und Kultur zu genießen und zu feiern. Viele sind aber auch gekommen\, um uns zu helfen. Diesen Menschen ist die heurige Ausstellung „Blicke um Anger“ im Festivalzentrum gewidmet. Menschen\, die das Festival in den letzten Jahren tatkräftig unterstützt und begleitet haben\, viele davon im Hintergrund. Als Dankeschön werden all jene in den Vordergrund gehoben\, ohne die das KOMM.ST Festival nicht möglich wäre. In Szene gesetzt hat sie der international tätige Fotograf und Künstler Martin Schoberer. \nEintritt frei!
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SUMMARY:30 Jahre Balkankrieg | Vernissage und Katalogpräsentation der Fotoausstellung Branko Lenart | ONLY YU
DESCRIPTION:Zeit: 22. September\, 19.30 Uhr\nAusstellungsdauer: 23. September bis 24. Oktober\nTelefonische Anmeldung zur Vernissage erforderlich\, da Corona-bedingt die TeilmehmerInnenzahl begrenzt ist: Tel.: 03172/2319-620\nÖffnungszeiten: Do & Fr 15.00 – 18.00 Uhr\, Sa 9.00 – 12.00 Uhr\, sowie vor und nach den Veranstaltungen im Kunsthaus und Mo – Fr jeweils von 9.00 –13.00 Uhr gegen Anmeldung im Kulturbüro\nOrt: Foyer Kunsthaus Weiz\, Rathausgasse 3\, 8160 Weiz \nMusikalische Umrahmung: Vesna Petkovic & Raphael Meinhart \nIm Januar 1990 verließen die slowenischen und kroatischen Delegierten den Parteikongress der jugoslawischen Kommunisten\, weil ihre Reformpläne abgelehnt worden waren. Drei Monate später gab es in beiden Ländern demokratische Wahlen. Was als Wunsch nach mehr Mitsprache begann\, endete in einem der blutigsten Konflikte des 20. Jahrhunderts. Doch die Ereignisse vor 30 Jahren waren nur der Anfang einer langen Entwicklung\, die die verschiedenen Teilrepubliken Jugoslawiens immer mehr auseinandertrieb. Wirtschaftliche Krisen und ein immer stärker werdender Nationalismus führten zur Tragödie. Nur wenige Monate nach den Wahlen kam es zu ersten blutigen Auseinandersetzungen zwischen Kroaten\, Serben\, Slowenen und Bosniern. Erst im November 1995 endeten die Massaker\, Kriegsverbrechen und ethnische Säuberungen. Über 100.000 Menschen verloren ihr Leben.\n30 Jahre nach dem Beginn des Balkankrieges widmet sich das KOMM.ST Festival in zwei Veranstaltungen den Geschehnissen in den südlichen Nachbarländern. \nJugoslawien war ein weltweit einzigartiges Staatengebilde. Es gab zwar keine wirklich demokratischen Strukturen im kommunistischen Einheitsstaat\, trotzdem wollte sich das Regime unter Präsident Josip Broz Tito nicht dem sowjetischen Machtanspruch unterordnen und schuf einen blockfreien Staat\, der schon früh Millionen WesteuropäerInnen als Urlaubsgäste gewinnen konnte. Die Mischung aus verschiedenen Kulturen\, Religionen und Traditionen ergab einen einzigartigen Schmelztiegel\, der zu Beginn der neunziger Jahre in einem blutigen Krieg auseinanderbrach. Doch wie sah dieses Jugoslawien aus\, bevor die Bilder von fliehenden Menschen und zerstörten Kulturdenkmälern das kollektiv-mediale Bild prägten? Dieser Frage geht die Ausstellung „ONLY YU“ des 1948 in Slowenien geborenen Fotografen Branko Lenart nach. Der international tätige Künstler ist Mitglied des Forum Stadtpark Graz und zeigt in „ONLY YU“ seinen ganz persönlichen fotografischen Blick auf ein Land\, das es nicht mehr gibt. Auf Menschen\, die die Gräuel des II. Weltkrieges erlebt hatten und ihren bescheidenen Wohlstand genossen. Auf Gebäude und Landschaften\, die von einer Zeit erzählen\, in der das Drama des Krieges noch in weiter Ferne liegt. Die Fotografien entstanden zwischen 1965 und 1971 auf mehreren Reisen durch Bosnien-Herzegowina\, Kroatien\, Montenegro und Slowenien. \nFoto: Branko Lenart
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SUMMARY:Die größte Schmutzkübelkampagne des Jahres
DESCRIPTION:Von und mit „nest.treu.beschmutzer.innen“ \nZeit: Samstag\, 3. Oktober\, 19.30 Uhr\nOrt: Hannes-Schwarz-Saal\, Rathausgasse 1\, 8160 Weiz \nNach einem Satire-Praktikum auf Ibiza und ausgestattet mit einem neuen Set Gucci-Taschen sind die nest.treu.beschmutzer.innen auch heuer wieder Teil des KOMM.ST-Festivals und verwandeln den Hannes-Schwarz-Saal in Weiz in eine Mischung aus Theaterbühne\, Uni-Lehrsaal und Punk-Schuppen. Sie haben ihren feinsten Schmutz angelegt und sind bereit ihn (gerecht) zu verteilen. Stichwort: Verteilungsgerechtigkeit. Die nest.treu.beschmutzer.innen sind ein Kollektiv\, das uns mit Mitteln der Satire\, der Überzeichnung und der Kulturanalyse auf Themen und Fragen aufmerksam macht\, die uns die Gegenwart mit lieben Grüßen ins Gesicht sch(m)eißt. Wenn die gleiche verblödete\, unpolitische und völlig unbrauchbare Jugend\, die vor kurzem nur für Pokemon Go auf die Straße gegangen ist\, plötzlich für vernünftige Klimapolitik demonstriert. Wenn die Wirtschaft Wachstumsschmerzen hat. Wenn bei den ganzen Balkanrouten und Wirtschaftsstandorten der Sozialstaat zu kurz kommt. Wenn weiße\, mächtige\, alte Männer Angst vor einer schwedischen Schülerin haben. Wenn links der Mitte genug Platz für alle wäre\, aber man sich dafür halt bewegen müsste. Wenn die Leute so damit beschäftigt sind\, ihre Probleme wegzupendeln\, zu fasten und zu sporteln\, dass sie dabei ganz vergessen\, dass politisches Engagement auch Probleme lösen kann. Dann muss man offen zugeben: Es ist Zeit\, einiges zu hinterfragen und tiefer zu graben. Dass es dabei schmutzig werden kann\, ist klar. Seien Sie dabei bei der größten Schmutzkübelkampagne des Jahres! \nEintritt: freiwillige Spende \nIm Zuge der Veranstaltungsauflagen für COVID-19 ist die Buchung eines kostenlosen Tickets für den Besuch der Veranstaltung erforderlich! Gratis Tickets!
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