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SUMMARY:KOMM.ST Biohacking Weiz
DESCRIPTION:Das Biohacking mit Michael Weidhofer und Marie-Christin Rissinger hat sich in den letzten Jahren zu einer der erfolgreichsten Veranstaltungen des KOMM.ST Festivals entwickelt. Gemeinsam mit Schulen in Floing\, Puch\, Anger und in Weiz pflanzen und betreuen Weidhofer und Rissinger Bäume und Sträuche\, deren Anordnung und kreativ beeinflusstes Wachstum einzigartig ist. Die Kinder lernen so spielerisch\, was es mit Pflanzenveredelung auf sich hat\, und mittlerweile wurden auch schon die ersten „biogehackten“ Früchte geerntet. Ein Besuch lohnt sich\, Staunen und ein großer kollektiver Spaß mit der Arbeit an und in der Natur sind garantiert.
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SUMMARY:Michael Marrak | Phantastische Welten
DESCRIPTION:Vernissage: 23. Oktober 2020 um 19 Uhr\nAusstellungsdauer: 24. Oktober bis 18. Dezember 2020\nGeöffnet: Mo — Fr von 9 bis 16 Uhr\nWochenende nach Vereinbarung \nMichael Marrak ist ein deutscher Grafiker und Autor. Sein literarisches Werk umfasst ein breites Spektrum aus den Bereichen Science Fiction\, Horror\, Fantasy\, Groteske\, und phantastische Literatur. Er wurde unter anderem mehrfach mit dem Kurd-Laßwitz-Preis und dem Deutschen Science Fiction Preis ausgezeichnet. Obwohl er hauptberuflich als Schriftsteller tätig ist\, finden gelegentlich auch neue Illustrationen und Covermotive ihren Weg in die Öffentlichkeit. \nIm KOMM.ST LAB gibt es nun eine der ganz seltenen Gelegenheiten dem preisgekrönten Science Fiction Autor auch mal als Grafiker in einer Ausstellung zu begegnen und sich von ihm in seine phantastischen Welten entführen zu lassen. \nhttps://www.literaturport.de/Michael.Marrak/ \nEintritt frei!
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SUMMARY:Die größte Schmutzkübelkampagne des Jahres
DESCRIPTION:Von und mit „nest.treu.beschmutzer.innen“ \nZeit: Samstag\, 3. Oktober\, 19.30 Uhr\nOrt: Hannes-Schwarz-Saal\, Rathausgasse 1\, 8160 Weiz \nNach einem Satire-Praktikum auf Ibiza und ausgestattet mit einem neuen Set Gucci-Taschen sind die nest.treu.beschmutzer.innen auch heuer wieder Teil des KOMM.ST-Festivals und verwandeln den Hannes-Schwarz-Saal in Weiz in eine Mischung aus Theaterbühne\, Uni-Lehrsaal und Punk-Schuppen. Sie haben ihren feinsten Schmutz angelegt und sind bereit ihn (gerecht) zu verteilen. Stichwort: Verteilungsgerechtigkeit. Die nest.treu.beschmutzer.innen sind ein Kollektiv\, das uns mit Mitteln der Satire\, der Überzeichnung und der Kulturanalyse auf Themen und Fragen aufmerksam macht\, die uns die Gegenwart mit lieben Grüßen ins Gesicht sch(m)eißt. Wenn die gleiche verblödete\, unpolitische und völlig unbrauchbare Jugend\, die vor kurzem nur für Pokemon Go auf die Straße gegangen ist\, plötzlich für vernünftige Klimapolitik demonstriert. Wenn die Wirtschaft Wachstumsschmerzen hat. Wenn bei den ganzen Balkanrouten und Wirtschaftsstandorten der Sozialstaat zu kurz kommt. Wenn weiße\, mächtige\, alte Männer Angst vor einer schwedischen Schülerin haben. Wenn links der Mitte genug Platz für alle wäre\, aber man sich dafür halt bewegen müsste. Wenn die Leute so damit beschäftigt sind\, ihre Probleme wegzupendeln\, zu fasten und zu sporteln\, dass sie dabei ganz vergessen\, dass politisches Engagement auch Probleme lösen kann. Dann muss man offen zugeben: Es ist Zeit\, einiges zu hinterfragen und tiefer zu graben. Dass es dabei schmutzig werden kann\, ist klar. Seien Sie dabei bei der größten Schmutzkübelkampagne des Jahres! \nEintritt: freiwillige Spende \nIm Zuge der Veranstaltungsauflagen für COVID-19 ist die Buchung eines kostenlosen Tickets für den Besuch der Veranstaltung erforderlich! Gratis Tickets!
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SUMMARY:Anleitungen wie man ein Leben führt
DESCRIPTION:Zeit: Dienstag\, 29. September\, 19.30 Uhr\nOrt: Zetzboch Stüberl\, Weizer Straße 2\, 8184 Anger \nDie Landschaft\, das Wirtshaus\, das Grüßen der Menschen auf der Straße\, das Fest am Dorfplatz. Alles hat seine Regeln\, seine Anleitung. Das Planetenparty Prinzip begibt sich auf die Suche nach verschiedenen Strategien\, wie man sein Leben leben kann\, sollte und will. Alles was wir machen\, alles was wir können\, zu jeder Phase unseres Lebens lassen sich Anleitungen finden\, die begleiten\, illustrieren. Nicht alles lernen wir so\, aber durch diesen pragmatischsten aller Texte entsteht eine Symphonie des Wissens\, der vorgeschriebenen Wissensbereiche unserer Gesellschaft\, in denen kein Abweichen erwünscht ist. \nDie Performance konfrontiert das Publikum mit der Frage\, wie man leben soll. Darf ich anders leben als die anderen? Die Gesellschaft verändert sich\, Bedürfnisse verändern sich\, Lebensumstände verändern sich. Der Ort\, an dem ich lebe\, beeinflusst mein Denken. Das Umfeld\, in dem ich aufwachse\, beeinflusst meine Meinung. Will ich etwas verändern\, oder lerne ich die Regeln\, die Anleitungen zum Leben? Alles\, was man wissen muss auf der Welt\, ein ganzes Leben gefasst nur in den Anleitungen\, wie etwas zu tun ist. Von Kindheit an bis ins hohe Alter wird ein Leben nachgestellt durch Texte\, die uns keinen Freiraum gönnen\, keinen Zweifel\, nur den genauen Weg\, die genaue Beschreibung einer Tätigkeit und deren Ziel. \nPerformance: Leonie Bramberger\, Victoria Fux\, Nora Köhler\nKonzept: Simon Windisch\nMusik: Mathis Hofbauer \nVVK: 12€ (ermäßigt 7€)* Keine Abendkassa!\nVorverkaufskarten in allen oeticket-Filialen oder unter www.oeticket.com\nErmäßigung für Schüler\, Studenten\, Lehrlinge\, Präsenz- und Zivildiener \nTickets!
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SUMMARY:Konzert Christian Bakanic’s Trio Infernal l Musik & Kulinarik
DESCRIPTION:MUSIK & KULINARIK auf Schloss Külml\nKonzert mit „Christian Bakanic’s Trio Infernal“\nund kulinarischen Schmankerln von „BioHoch3“ \nZeit: Mittwoch\, 23. September\, 19.30 Uhr\, Einlass 18.30 Uhr\nOrt: Festsaal im Schloss Külml\, Oberfeistritz 34\, 8184 Anger \nDas Akkordeon hat eine lange und abwechslungsreiche Geschichte hinter sich. War es bis vor wenigen Jahren noch großteils mit franko-romanischer Folklore und dem mobilen Einsatz in der Straßenmusik verbunden\, findet es sich mittlerweile auf den verschiedensten Bühnen weltweit wieder. Zeitgenössische Musik\, Jazz\, Klassik – das Akkordeon ist überall dabei. Wie abwechslungsreich und vielseitig einsetzbar dieses Instrument ist\, zeigt das junge österreichische Ensemble „Christian Bakanic’s Trio Infernal“.\nDas Trio besteht aus Christian Bakanic (Akkordeon)\, Christian Wendt (Kontrabass) und Jörg Haberl (Schlagzeug\, Perkussion) und hat bereits in mehreren Formationen zusammen gespielt\, unter anderem in der legendären Progressive Folk Band „Beefólk“. Die Gäste des Abends erwartet eine Reise durch Jazz\, Tango\, klassische Elemente und moderne House und Drum & Bass Beats. Auch die österreichische Volksmusik ist natürlich mit dabei. Das Trio präsentiert auf diesem Konzert seine zweite CD-Produktion „Tangarta“.\nDa einzigartige Musik in einem einzigartigen Ambiente aber immer noch nicht genug für ein KOMM.ST-Schlosskonzert sind\, gibt es auch heuer wieder ein kulinarisches Begleitprogramm. Dieses Mal von „BioHoch3“. Dabei handelt es sich um den kombinierten Genuss von Produkten aus drei Familienbetrieben an der Apfelstraße: dem Gasthaus Stixpeter\, dem Biohof Schloffer und dem Weinhof Weingartmann. \nVVK: 24€ (ermäßigt 20€)* Keine Abendkassa!\nVorverkaufskarten in allen oeticket-Filialen oder unter www.oeticket.com\n* Ermäßigung für Schüler\, Studenten\, Lehrlinge\, Präsenz- und Zivildiener \nTickets!
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SUMMARY:30 Jahre Balkankrieg | Vernissage und Katalogpräsentation der Fotoausstellung Branko Lenart | ONLY YU
DESCRIPTION:Zeit: 22. September\, 19.30 Uhr\nAusstellungsdauer: 23. September bis 24. Oktober\nTelefonische Anmeldung zur Vernissage erforderlich\, da Corona-bedingt die TeilmehmerInnenzahl begrenzt ist: Tel.: 03172/2319-620\nÖffnungszeiten: Do & Fr 15.00 – 18.00 Uhr\, Sa 9.00 – 12.00 Uhr\, sowie vor und nach den Veranstaltungen im Kunsthaus und Mo – Fr jeweils von 9.00 –13.00 Uhr gegen Anmeldung im Kulturbüro\nOrt: Foyer Kunsthaus Weiz\, Rathausgasse 3\, 8160 Weiz \nMusikalische Umrahmung: Vesna Petkovic & Raphael Meinhart \nIm Januar 1990 verließen die slowenischen und kroatischen Delegierten den Parteikongress der jugoslawischen Kommunisten\, weil ihre Reformpläne abgelehnt worden waren. Drei Monate später gab es in beiden Ländern demokratische Wahlen. Was als Wunsch nach mehr Mitsprache begann\, endete in einem der blutigsten Konflikte des 20. Jahrhunderts. Doch die Ereignisse vor 30 Jahren waren nur der Anfang einer langen Entwicklung\, die die verschiedenen Teilrepubliken Jugoslawiens immer mehr auseinandertrieb. Wirtschaftliche Krisen und ein immer stärker werdender Nationalismus führten zur Tragödie. Nur wenige Monate nach den Wahlen kam es zu ersten blutigen Auseinandersetzungen zwischen Kroaten\, Serben\, Slowenen und Bosniern. Erst im November 1995 endeten die Massaker\, Kriegsverbrechen und ethnische Säuberungen. Über 100.000 Menschen verloren ihr Leben.\n30 Jahre nach dem Beginn des Balkankrieges widmet sich das KOMM.ST Festival in zwei Veranstaltungen den Geschehnissen in den südlichen Nachbarländern. \nJugoslawien war ein weltweit einzigartiges Staatengebilde. Es gab zwar keine wirklich demokratischen Strukturen im kommunistischen Einheitsstaat\, trotzdem wollte sich das Regime unter Präsident Josip Broz Tito nicht dem sowjetischen Machtanspruch unterordnen und schuf einen blockfreien Staat\, der schon früh Millionen WesteuropäerInnen als Urlaubsgäste gewinnen konnte. Die Mischung aus verschiedenen Kulturen\, Religionen und Traditionen ergab einen einzigartigen Schmelztiegel\, der zu Beginn der neunziger Jahre in einem blutigen Krieg auseinanderbrach. Doch wie sah dieses Jugoslawien aus\, bevor die Bilder von fliehenden Menschen und zerstörten Kulturdenkmälern das kollektiv-mediale Bild prägten? Dieser Frage geht die Ausstellung „ONLY YU“ des 1948 in Slowenien geborenen Fotografen Branko Lenart nach. Der international tätige Künstler ist Mitglied des Forum Stadtpark Graz und zeigt in „ONLY YU“ seinen ganz persönlichen fotografischen Blick auf ein Land\, das es nicht mehr gibt. Auf Menschen\, die die Gräuel des II. Weltkrieges erlebt hatten und ihren bescheidenen Wohlstand genossen. Auf Gebäude und Landschaften\, die von einer Zeit erzählen\, in der das Drama des Krieges noch in weiter Ferne liegt. Die Fotografien entstanden zwischen 1965 und 1971 auf mehreren Reisen durch Bosnien-Herzegowina\, Kroatien\, Montenegro und Slowenien. \nFoto: Branko Lenart
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SUMMARY:30 Jahre Balkankrieg | Konzert Die Bosnische Tragödie
DESCRIPTION:Mit Berndt Luef & Jazztett Forum Graz\,\nElisabeth Semrad und Roland Gratzer \nZeit: Freitag\, 18. September\, 19.30 Uhr\nOrt: Pfarrkirche Anger\, Kirchplatz 1\, 8184 Anger \nVon und mit: \nElisabeth Semrad (Text)\nRoland Gratzer (Text)\nBerndt Luef (Vibraphon\, Komposition)\nAxel Mayer (Trompete\, Flügelhorn)\nGeorg Gratzer (Altsaxophon\, Sopransaxophon\, Flöte)\nPatrick Dunst (Altsaxophon\, Bassklarinette)\nKlemens Pliem (Tenorsaxophon)\nThomas Rottleuthner (Baritonsaxophon\, Altklarinette)\nThorsten Zimmermann (Kontrabass)\nViktor Palic (Schlagzeug) \nKein Teil Ex-Jugoslawiens litt so sehr unter dem Krieg wie Bosnien-Herzegowina. Selbst heute\, fast 25 Jahre nach dem Ende der Kämpfe\, sind die tiefen Wunden und Gräben immer noch nicht verheilt. Doch das verwundert kaum\, kam es dort doch zu den schlimmsten Massakern\, Massenvergewaltigungen und ethnischen Säuberungen seit dem Ende des II. Weltkrieges. Zwei Ereignisse des Bosnienkrieges sind uns allen in Erinnerung geblieben: die Belagerung der Hauptstadt Sarajevo 1992 bis 1996 und das Massaker von Srebrenica 1995. In der kleinen Stadt im Osten des Landes ermordeten im Juli 1995 serbische Soldaten\, Polizisten und Paramilitärs mehr als 8000 Bosniaken\, fast ausschließlich Männer zwischen 13 und 78 Jahren. All das geschah unter den Augen der dort stationierten Blauhelm-Soldaten der UNO. Zur selben Zeit litt die Hauptstadt Sarajevo schon drei Jahre lang unter der serbischen Belagerung. Die die Stadt umgebenden Hügel waren voll von Artillerie und Heckenschützen\, die im Laufe der Belagerung über 11.000 Menschen töteten. Noch heute ist Bosnien-Herzegowina ein gespaltenes Land. Die Geschehnisse des Krieges bestimmen nach wie vor das politische Tagesgeschehen\, während Kriegsgewinnler die schwierigen politischen Umstände nutzen\, um ordentlich Geld zu verdienen.\nDer steirische Jazzmusiker Berndt Luef kennt das Land und die Menschen dort seit Jahrzehnten sehr gut und schrieb die Komposition „Die bosnische Tragödie“\, die im Rahmen des KOMM.ST Festivals in der Pfarrkirche Anger vom „Jazztett Forum Graz“ aufgeführt wird. Begleitet wird die intensive und berührende Komposition von verschiedenen Texten\, die von Elisabeth Semrad und Roland Gratzer vorgetragen werden. Es geht dabei um historische Fakten\, Augenzeugenberichte\, künstlerische Versuche\, diese Tragödie zu beschreiben\, und um eine Antwort zu finden auf die Frage\, was getan werden müssste\, um in Zukunft ein friedliches Zusammenleben zu ermöglichen. \nVVK: 12€ (ermäßigt 7€)* Keine Abendkassa!\nVorverkaufskarten in allen oeticket-Filialen oder unter www.oeticket.com\n* Ermäßigung für Schüler\, Studenten\, Lehrlinge\, Präsenz- und Zivildiener. \nTickets!
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DESCRIPTION:Das Biohacking mit Michael Weidhofer und Marie-Christin Rissinger hat sich in den letzten Jahren zu einer der erfolgreichsten Veranstaltungen des KOMM.ST Festivals entwickelt. Gemeinsam mit Schulen in Floing\, Puch\, Anger und in Weiz pflanzen und betreuen Weidhofer und Rissinger Bäume und Sträuche\, deren Anordnung und kreativ beeinflusstes Wachstum einzigartig ist. Die Kinder lernen so spielerisch\, was es mit Pflanzenveredelung auf sich hat\, und mittlerweile wurden auch schon die ersten „biogehackten“ Früchte geerntet. Ein Besuch lohnt sich\, Staunen und ein großer kollektiver Spaß mit der Arbeit an und in der Natur sind garantiert.
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DESCRIPTION:Zeit: Donnerstag\, 17. September\, 19.30 Uhr\nOrt: Gasthaus Stixpeter\, Unterfeistritz 17\, 8183 Floing \nTheater in Gasthäusern hat auf dem KOMM.ST Festival eine lange Tradition. Wer so eine Produktion in den letzten Jahren besucht hat\, weiß\, dass auch die Improvisation immer wieder eine große Rolle gespielt hat. Doch heuer wird so viel improvisiert wie noch nie. Die junge Theatergruppe „Momentaufnahme“ verwandelt das Gasthaus Stixpeter einen Abend lang in ein Theater\, in dem es wenig Unterschied zwischen Bühne und ZuschauerInnenraum gibt. Die Show wird aus dem Augenblick heraus entstehen\, das Publikum sieht und hört zu\, wirft Begriffe und Ideen auf die Bühne\, die die DarstellerInnen dann umsetzen. Was an diesem Abend passieren wird\, steht in den Sternen. Nichts ist geplant\, alles ist möglich. Was aber jetzt schon gewiss ist: Es wird ein unvergesslich guter Abend werden. \nVon und mit: Clara Berger\, Doris Hochenauer\, Julia Sichelradner\, Katharina Schöll\, Antonia Straßegger \nVVK: 12€ (ermäßigt 7€) Keine Abendkassa!\nVorverkaufskarten in allen oeticket-Filialen oder unter www.oeticket.com\nErmäßigung für Schüler\, Studenten\, Lehrlinge\, Präsenz- und Zivildiener \nTickets!
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SUMMARY:KOMM.ST Biohacking Floing
DESCRIPTION:Das Biohacking mit Michael Weidhofer und Marie-Christin Rissinger hat sich in den letzten Jahren zu einer der erfolgreichsten Veranstaltungen des KOMM.ST Festivals entwickelt. Gemeinsam mit Schulen in Floing\, Puch\, Anger und in Weiz pflanzen und betreuen Weidhofer und Rissinger Bäume und Sträuche\, deren Anordnung und kreativ beeinflusstes Wachstum einzigartig ist. Die Kinder lernen so spielerisch\, was es mit Pflanzenveredelung auf sich hat\, und mittlerweile wurden auch schon die ersten „biogehackten“ Früchte geerntet. Ein Besuch lohnt sich\, Staunen und ein großer kollektiver Spaß mit der Arbeit an und in der Natur sind garantiert.
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DESCRIPTION:Das Biohacking mit Michael Weidhofer und Marie-Christin Rissinger hat sich in den letzten Jahren zu einer der erfolgreichsten Veranstaltungen des KOMM.ST Festivals entwickelt. Gemeinsam mit Schulen in Floing\, Puch\, Anger und in Weiz pflanzen und betreuen Weidhofer und Rissinger Bäume und Sträuche\, deren Anordnung und kreativ beeinflusstes Wachstum einzigartig ist. Die Kinder lernen so spielerisch\, was es mit Pflanzenveredelung auf sich hat\, und mittlerweile wurden auch schon die ersten „biogehackten“ Früchte geerntet. Ein Besuch lohnt sich\, Staunen und ein großer kollektiver Spaß mit der Arbeit an und in der Natur sind garantiert.
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SUMMARY:KOMM.ST Biohacking Weiz
DESCRIPTION:Das Biohacking mit Michael Weidhofer und Marie-Christin Rissinger hat sich in den letzten Jahren zu einer der erfolgreichsten Veranstaltungen des KOMM.ST Festivals entwickelt. Gemeinsam mit Schulen in Floing\, Puch\, Anger und in Weiz pflanzen und betreuen Weidhofer und Rissinger Bäume und Sträuche\, deren Anordnung und kreativ beeinflusstes Wachstum einzigartig ist. Die Kinder lernen so spielerisch\, was es mit Pflanzenveredelung auf sich hat\, und mittlerweile wurden auch schon die ersten „biogehackten“ Früchte geerntet. Ein Besuch lohnt sich\, Staunen und ein großer kollektiver Spaß mit der Arbeit an und in der Natur sind garantiert.
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SUMMARY:Martin Schoberer | Blicke um Anger
DESCRIPTION:Vernissage: 11. September 2020 um 19 Uhr\nAusstellungsdauer: 12. September bis 2. Oktober 2020\nVerlängert bis 18. Oktober!\nGeöffnet: Mo — Fr von 9 bis 18 Uhr\,\nWochenende nach Vereinbarung \nBeim KOMM.ST Festival kommt Kunst ja auch von Kommen\, und in den letzten Jahren sind viele Menschen gekommen\, um mit uns Kunst und Kultur zu genießen und zu feiern. Viele sind aber auch gekommen\, um uns zu helfen. Diesen Menschen ist die heurige Ausstellung „Blicke um Anger“ im Festivalzentrum gewidmet. Menschen\, die das Festival in den letzten Jahren tatkräftig unterstützt und begleitet haben\, viele davon im Hintergrund. Als Dankeschön werden all jene in den Vordergrund gehoben\, ohne die das KOMM.ST Festival nicht möglich wäre. In Szene gesetzt hat sie der international tätige Fotograf und Künstler Martin Schoberer. \nEintritt frei!
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SUMMARY:KOMM.ST 20 Eröffnung & Vernissage Ausstellung Martin Schoberer
DESCRIPTION:Beim KOMM.ST Festival kommt Kunst ja auch von Kommen\, und in den letzten Jahren sind viele Menschen gekommen\, um mit uns Kunst und Kultur zu genießen und zu feiern. Viele sind aber auch gekommen\, um uns zu helfen. Diesen Menschen ist die heurige Ausstellung „Blicke um Anger“ im Festivalzentrum gewidmet. Menschen\, die das Festival in den letzten Jahren tatkräftig unterstützt und begleitet haben\, viele davon im Hintergrund. Als Dankeschön werden all jene in den Vordergrund gehoben\, ohne die das KOMM.ST Festival nicht möglich wäre. In Szene gesetzt hat sie der international tätige Fotograf und Künstler Martin Schoberer.
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SUMMARY:Christian Strassegger | The Secret Life of Art in the Wilderness
DESCRIPTION:Vernissage & Buchpräsentation: 19. Juni 2020 um 18 Uhr\nAusstellungsdauer: 20. Juni bis 14. August 2020\nGeöffnet: Mo — Fr von 9 bis 16 Uhr\,\nWochenende nach Vereinbarung \nDer Künstler und Fotograf Christian Strassegger hat in seinem Garten eine Wildkamera auf die Lauer gelegt und mit ihr den Schatten der Nacht nachgestellt. Das Ergebnis sind eine Fotoserie\, die zwischen 2015 und 2019 entstanden ist und der dazugehörige Katalog The Secret Life of Art in the Wilderness. \nEin 5000 m2-Grundstück am Waldrand. Darauf ein Open-Air Kunstparcours. Eine Wildkamera/Fotofalle. Die Rehe\, Vögel\, Hasen\, Marder\, Mäuse\, Insekten\, Katzen\, … Tag und Nacht. Pixelwork. Meist während wir schlafen\, tummelt sich das heimische Wild- und Hausgetier auf dem Grundstück neben unserer Residenz am Kulm. Die Fotofalle schnappt zu\, sobald sich etwas bewegt. Infrarot geblitzt\, grob gepixelt\, geringe Auflösung. In der warmen Stube dann\, das Staunen über die anmutigen Tiere. Digitale Nachbearbeitung der gefangenen Beute. Natur und Kunst in einem Bild. Der Versuch\, das natürliche und das künstliche zu vereinen. \nEintritt frei!
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SUMMARY:Das scharlachrote Kraftfeld
DESCRIPTION:Wir schreiben das Jahr MMDCCXLI. Die leichte Panzerfregatte „Erzherzog Ferdinand Max“ (Tegetthoff-Klasse)\, das offizielle Kurierschiff des k.u.k. Interstellar-Regiments Hoch- und Deutschmeister Nummero 4\, ist auf dem Weg in die Tiefen des Weltalls. Es handelt sich lediglich um eine Routinemission in ein unbewohntes Sternensystem an der Peripherie der Vielvölkergalaxie: Ein Geiselaustausch mit unterversorgten und schlecht ausgestatteten Raumkorsaren soll abgewickelt werden. Ein weiteres Puzzlestück in der transgalaktischen Appeasement-Politik der Monarchie. Als die „Erzherzog Ferdinand Max” in der entmilitarisierten Meteoriten-Zone auf das Korsarenschiff „Erzherzog Johann“ trifft\, scheint alles noch nach Plan zu laufen. Aber k.u.k. Kapitänin Silvana\, Baronin von Montecuccoli\, hat ein schlechtes Bauchgefühl. \nDas KOMM.ST-Theaterkollektiv schickt heuer zwei Raumschiffe ins All und veranstaltet eine Science Fiction-Horror-Space-Opera\, in der Raum\, Zeit und menschliche Dramen mehr als relativ sind. In viribus unitis\, Energie! \nRegie: Johannes Grenzfurthner\nBuch: Roland Gratzer\, Johannes Grenzfurthner\, Sebastian Wilhlem\nMusik: Roland Gratzer\, Hannes Duscher\nAusstattung und Kostüm: Sarah Strauss\nDarstellerInnen: Conny Lee\, Elisabeth Semrad\, Hannes Duscher\, Roland Gratzer\, Johannes Grenzfurthner\, Harald List\nProduktion: Günther Friesinger \nAK: 20€ (ermäßigt 15€) VVK: 18€ (ermäßigt 13€)\nErmäßigung für Schüler\, Studenten\, Lehrlinge\, Präsenz- und Zivildiener \nTickets: https://ntry.at/dasscharlachrotekraftfeld
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DESCRIPTION:Wir schreiben das Jahr MMDCCXLI. Die leichte Panzerfregatte „Erzherzog Ferdinand Max“ (Tegetthoff-Klasse)\, das offizielle Kurierschiff des k.u.k. Interstellar-Regiments Hoch- und Deutschmeister Nummero 4\, ist auf dem Weg in die Tiefen des Weltalls. Es handelt sich lediglich um eine Routinemission in ein unbewohntes Sternensystem an der Peripherie der Vielvölkergalaxie: Ein Geiselaustausch mit unterversorgten und schlecht ausgestatteten Raumkorsaren soll abgewickelt werden. Ein weiteres Puzzlestück in der transgalaktischen Appeasement-Politik der Monarchie. Als die „Erzherzog Ferdinand Max” in der entmilitarisierten Meteoriten-Zone auf das Korsarenschiff „Erzherzog Johann“ trifft\, scheint alles noch nach Plan zu laufen. Aber k.u.k. Kapitänin Silvana\, Baronin von Montecuccoli\, hat ein schlechtes Bauchgefühl. \nDas KOMM.ST-Theaterkollektiv schickt heuer zwei Raumschiffe ins All und veranstaltet eine Science Fiction-Horror-Space-Opera\, in der Raum\, Zeit und menschliche Dramen mehr als relativ sind. In viribus unitis\, Energie! \nRegie: Johannes Grenzfurthner\nBuch: Roland Gratzer\, Johannes Grenzfurthner\, Sebastian Wilhlem\nMusik: Roland Gratzer\, Hannes Duscher\nAusstattung und Kostüm: Sarah Strauss\nDarstellerInnen: Conny Lee\, Elisabeth Semrad\, Hannes Duscher\, Roland Gratzer\, Johannes Grenzfurthner\, Harald List\nProduktion: Günther Friesinger \nAK: 20€ (ermäßigt 15€) VVK: 18€ (ermäßigt 13€)\nErmäßigung für Schüler\, Studenten\, Lehrlinge\, Präsenz- und Zivildiener \nTickets: https://ntry.at/dasscharlachrotekraftfeld
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DESCRIPTION:Wir schreiben das Jahr MMDCCXLI. Die leichte Panzerfregatte „Erzherzog Ferdinand Max“ (Tegetthoff-Klasse)\, das offizielle Kurierschiff des k.u.k. Interstellar-Regiments Hoch- und Deutschmeister Nummero 4\, ist auf dem Weg in die Tiefen des Weltalls. Es handelt sich lediglich um eine Routinemission in ein unbewohntes Sternensystem an der Peripherie der Vielvölkergalaxie: Ein Geiselaustausch mit unterversorgten und schlecht ausgestatteten Raumkorsaren soll abgewickelt werden. Ein weiteres Puzzlestück in der transgalaktischen Appeasement-Politik der Monarchie. Als die „Erzherzog Ferdinand Max” in der entmilitarisierten Meteoriten-Zone auf das Korsarenschiff „Erzherzog Johann“ trifft\, scheint alles noch nach Plan zu laufen. Aber k.u.k. Kapitänin Silvana\, Baronin von Montecuccoli\, hat ein schlechtes Bauchgefühl. \nDas KOMM.ST-Theaterkollektiv schickt heuer zwei Raumschiffe ins All und veranstaltet eine Science Fiction-Horror-Space-Opera\, in der Raum\, Zeit und menschliche Dramen mehr als relativ sind. In viribus unitis\, Energie! \nRegie: Johannes Grenzfurthner\nBuch: Roland Gratzer\, Johannes Grenzfurthner\, Sebastian Wilhlem\nMusik: Roland Gratzer\, Hannes Duscher\nAusstattung und Kostüm: Sarah Strauss\nDarstellerInnen: Conny Lee\, Elisabeth Semrad\, Hannes Duscher\, Roland Gratzer\, Johannes Grenzfurthner\, Harald List\nProduktion: Günther Friesinger \nAK: 20€ (ermäßigt 15€) VVK: 18€ (ermäßigt 13€)\nErmäßigung für Schüler\, Studenten\, Lehrlinge\, Präsenz- und Zivildiener \nTickets: https://ntry.at/dasscharlachrotekraftfeld
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DESCRIPTION:Wir schreiben das Jahr MMDCCXLI. Die leichte Panzerfregatte „Erzherzog Ferdinand Max“ (Tegetthoff-Klasse)\, das offizielle Kurierschiff des k.u.k. Interstellar-Regiments Hoch- und Deutschmeister Nummero 4\, ist auf dem Weg in die Tiefen des Weltalls. Es handelt sich lediglich um eine Routinemission in ein unbewohntes Sternensystem an der Peripherie der Vielvölkergalaxie: Ein Geiselaustausch mit unterversorgten und schlecht ausgestatteten Raumkorsaren soll abgewickelt werden. Ein weiteres Puzzlestück in der transgalaktischen Appeasement-Politik der Monarchie. Als die „Erzherzog Ferdinand Max” in der entmilitarisierten Meteoriten-Zone auf das Korsarenschiff „Erzherzog Johann“ trifft\, scheint alles noch nach Plan zu laufen. Aber k.u.k. Kapitänin Silvana\, Baronin von Montecuccoli\, hat ein schlechtes Bauchgefühl. \nDas KOMM.ST-Theaterkollektiv schickt heuer zwei Raumschiffe ins All und veranstaltet eine Science Fiction-Horror-Space-Opera\, in der Raum\, Zeit und menschliche Dramen mehr als relativ sind. In viribus unitis\, Energie! \nRegie: Johannes Grenzfurthner\nBuch: Roland Gratzer\, Johannes Grenzfurthner\, Sebastian Wilhlem\nMusik: Roland Gratzer\, Hannes Duscher\nAusstattung und Kostüm: Sarah Strauss\nDarstellerInnen: Conny Lee\, Elisabeth Semrad\, Hannes Duscher\, Roland Gratzer\, Johannes Grenzfurthner\, Harald List\nProduktion: Günther Friesinger \nAK: 20€ (ermäßigt 15€) VVK: 18€ (ermäßigt 13€)\nErmäßigung für Schüler\, Studenten\, Lehrlinge\, Präsenz- und Zivildiener \nTickets: https://ntry.at/dasscharlachrotekraftfeld
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SUMMARY:Funambuli: Leben als Hochseilakt
DESCRIPTION:Als Funambuli kannte man Akrobat*innen\, die auf einem stark gespannten Seil balancieren\, bereits in der Antike. Einen ebenso aufwühlenden Balanceakt inszeniert KOMM.ST im Kunsthaus Weiz mit Positionen junger zeitgenössischer Kunst\, die in Installationen\, Videos und Performances ver schiedenen Aspekten von Sicherheit(sgefühl) nachgehen. \nMit dem Schlagwort Sicherheit wird gerne Politik gemacht. Würde man den offiziellen Stimmen folgen\, dann würde man fast meinen\, dass unser Leben einem Hochseilakt ohne Sicherheitsnetz gleicht. Nur zu gerne sind wir bereit um der Sicherheit Willen auch Einschnitte in unsere persönliche Freiheit zuzulassen. Die Verunsicherung der Gesellschaft kann aber auch Schattenseiten haben\, denn wer oder was garantiert\, dass Systeme der Sicherheit nicht auch gegen uns gewendet werden. Schließlich meinte schon Benjamin Franklin: „Wer bereit ist\, Freiheit zu opfern\, um Sicherheit zu gewinnen\, verdient weder das eine noch das andere\, und wird am Ende beides verlieren.“ Mit der Ausstellung Fuambuli nähern sich junge Künstler*innen der Fragestellung von Sicherheit und Verunsicherung\, von Freiheit und Kontrolle und dem Leben als Hochseilakt an\, denn no risk no fun. \nEröffnung 11. Oktober 2019\, 19 Uhr\nAusstellungsdauer bis 9. November 2019\nÖffnungszeiten Mo bis Fr: 9  bis  13 Uhr \nStadtgalerie im Kunsthaus Weiz\nRathausgasse 3\, 8160 Weiz
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SUMMARY:Daniel Hafner | Dokumentationen & Videomaterial
DESCRIPTION:Nach der Sommerpause startet das KOMM.ST LAB in Anger die Herbstsaison mit zwei Kino-Events von Daniel Hafner. Der bildende Künstler und international tätige\, gebürtige Steirer der seinen Lebensmittelpunkt inzwischen nach Wien verlegt hat\, wird im KOMM.ST LAB Dokumentationen einiger Projekte zeigen\, die in den letzten Jahren entstanden sind. Ergänzt wird das Programm mit experimentellem Videomaterial aus seinem Archiv. Besonders gespannt sein darf man auf eine kurze Videoarbeit\, die gerade erst diesen Sommer in Anger gedreht wurde. Und wenn der Künstler nicht gerade an seinen Projekten arbeitet\, nimmt er sich auch mal die Zeit und hält in der HLW Weiz einen Workshop\, wo er mit den Schüler*innen versucht das Zeichnen zu verlernen. Wer es nicht zur Eröffnung schafft\, hat am Samstag\, dem 19. Oktober 2019 um 10 Uhr bei einem Brunch noch einmal die Gelegenheit\, sich die Arbeiten von Daniel Hafner anzusehen. \nVorführungen\n20. September 19:00 – 23:00 Uhr\n19. Oktober 10:00 – 14:00 Uhr
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SUMMARY:monochrom | Zeigerpointer. Die Wunderbare Welt der Abwesenheit
DESCRIPTION:Eröffnung: 14. Juni 2019 um 19 Uhr\nAusstellungsdauer: 15. Juni bis 26. Juli 2019\nGeöffnet: Mo — Fr von 9 bis 16 Uhr\,\nWochenende nach Vereinbarung. \nUnter einem „Zeigerpointer“ verstehen wir Abbildungen (im Rahmen printmedialer Berichterstattung) von Tat- und Unfallorten\, Unglücksstellen sowie anderen Ereignisstätten\, bei denen es nichts zu sehen gibt\, weil das berichtete Geschehen bereits vorüber ist\, keine sichtbaren Spuren hinterlassen hat oder diese im Zuge der Wiedereinsetzung des Status Quo bereits vollständig beseitigt wurden. Mit der Sammlung und der Bilderserie Zeigerpointer möchte monochrom dazu beitragen\, den „Zeigerpointer“ als eigene repräsentationsästhetische Gattung zu untersuchen. \nEintritt frei!
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SUMMARY:Manu Delago | Parasol Peak
DESCRIPTION:Konzert und Filmvorführung | Manu Delago „Parasol Peak“\nIn Kooperation mit dem Kunsthaus Weiz \nVon und mit:\nManu Delago – handpans & drums\nGeorg Gratzer – woodwinds\nPepe Auer – woodwinds\nBernie Mallinger – violin\nLena Fankhauser – viola\nClemens Rofner – double bass\nAlois Eberl – trombone & accordion\nChris Norz – percussion \n„Parasol Peak“ ist die Geschichte von sieben MusikerInnen\, die sich in die Tiroler Alpen aufgemacht haben. Mit im Gepäck: Zahlreiche Instrumente\, Kameras und Mikrofone. Das Ergebnis lässt sich nicht nur hören\, sondern auch sehen. Im letzten Jahr tourte der Film „Parasol Peak“ quer über den Globus. Das Kunsthaus Weiz wird am 8. Juni aber nicht nur zum Kino-\, sondern auch zum Konzertsaal. \nDer gebürtige Tiroler Manu Delago spielt auf allen großen Konzertbühnen der Welt. Für „Parasol Peak“ verband er seine beiden großen Leidenschaften: Musik und die Berge. Acht seiner Lieblingsorte in den Tiroler Bergen hat Delago deshalb besucht und für jeden dieser Orte ein Lied komponiert. Der Film zeigt aber nicht nur die teils beschwerlichen Wanderungen – vom Wald bis auf einen 3000er Gipfel –\, sondern liefert auch ein einzigartiges Klangerlebnis. Die gesamte Musik des Films wurde live in den Bergen aufgezeichnet. Ungeplante Geräusche\, wie der Wind oder das Rauschen eines Baches wurden in die Kompositionen integriert und schaffen so gemeinsam mit den atemberaubenden Bildern ein Gesamtkunstwerk aus Musik und Eis. Neben den MusikerInnen dafür verantwortlich: Eine achtköpfige Crew unter der Leitung von Regisseur und Hauptkameramann Johannes Aitzetmüller. \nVor jedem Dreh galt es zuerst einen Aufstieg zu bewältigen und die Locations audio- und filmtechnisch vorzubereiten\, was meist mehrere Stunden in Anspruch nahm. Die Wetterbedingungen ließen oft nicht mehr als zwei Takes zu\, da sich die Instrumente verstimmten oder aufgrund der tiefen Temperaturen nicht mehr zu bespielen waren. Starker und eisiger Wind trug seinen Teil dazu bei. Tontechniker Michael Reisigl musste in meist felsigem Gelände unzählige Kabel verlegen\, um Aufnahmegeräte und Mikrofone zu verbinden. „Am Ende sollte auch der Dreh gleich perfekt sein. Eine weitere Möglichkeit an eine Location zurückzukommen gab es nicht“\, wie Delago erklärt. „Physische Grenzen und Ängste waren in der Gruppe spürbar“\, erzählt er\, „aber es machte auch das gemeinsame Musizieren noch emotionaler.“ Ein für den Spätsommer untypischer Kälteeinbruch und ergiebiger Schneefall führten dazu\, dass die Expedition musikalisch und bergsteigerisch zu einer noch größeren Herausforderung wurde. \nNach dem Nanga Parbat im Jahr 2018 geht es am KOMM.ST Festival dieses Mal auf den magischen „Parasol Peak“. Diese Erstbegehung sollten Sie nicht versäumen. \nAK: 28€ (Jugend 18€) VVK: 24€ (Kunsthaus-Friends/Ö1 22€\, Jugend 14€)\nVorverkaufskarten in allen oeticket Filialen\, unter www.oeticket.com\,\noder im Kulturbüro Weiz (Tel.: 03172/2319-620)
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SUMMARY:Frühjahrsschmutz
DESCRIPTION:Frühjahrsschmutz – Gesellschaftskritisches Irgendwas und mehr mit nest.treu.beschmutzer.innen \nDie „nest.treu.beschmutzer.innen“ werden nach dem letztjährigen Erfolg auch heuer wieder beim KOMM.ST Festival kein gesellschaftspolitisches Thema sauber lassen. Beim Frühjahrsschmutz soll auf den Dreck hinter der politischen und bürgerlichen Fassade geblickt und die weiße Weste der angeblichen Werte-Gesellschaft auf Schandflecken hin untersucht werden. \nDie „nest.treu.beschmutzer.innen“ sind ein junges Kollektiv für gesellschaftskritische Kunst und Diskurs\, welche mit Mitteln der Satire\, der Überzeichnung\, aber auch der seriösen Analyse auf Themen und Fragen aufmerksam macht\, die uns die Gegenwart mit lieben Grüßen ins Gesicht sch(m)eißt. Folgende Fragen werden vor Ort beantwortet: „Wie wurde Österreich von einer MigNation zu einer DeportNation?“ „Warum hat das Patriarchat Probleme und warum ist das gut so?“ „Warum widerstehen wir dem Widerstand?“ „Wieso ist KAPITAL IS MUS ein Muss und nicht KA KAPITALISMUS“? „Wer sind die IdentiTäterInnen?” „Wo kommt man eigentlich hin\, wenn man immer weiter nach rechts rückt?“ Das Kollektiv besteht aus lauter jungen engagierten KünstlerInnen und WissenschaftlerInnen unterschiedlichster Disziplinen\, die eines eint: Der unbedingte Glaube und das Einstehen für eine offene\, tolerante und freie Gesellschaft\, in der Gerechtigkeit und Herzhaftigkeit an oberster Stelle stehen. Um dieses Ideal zu erreichen\, muss man sich und anderen manchmal den Spiegel vorhalten. Am 1. Juni wird im Hannes-Schwarz-Saal die aktuelle Sachlage in Österreich und Europa mit verschiedenen satirischen Videos\, Performances\, Vorträgen sowie Diskussionen analysiert\, reflektiert und kritisiert\, denn akademischer Diskurs\, Satire und Kunst passen einfach hervorragend zusammen\, aber überzeugen Sie sich bitte selbst. Die Schmutzsuche beginnt. \nEintritt: Freiwillige Spende
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SUMMARY:Tag der offenen Labortür
DESCRIPTION:Tag der offenen Labortür im Rahmen des Tages der offenen Tür der steirischen KünstlerInnen mit Daniela Schlager\, Roswitha Weingrill\, Josh Ellingson\, Shlomit & Daniel Schatzmayr \nDas KOMM.ST LAB in Anger ist ein Ort für viele Dinge. Dort wird Kunst gemacht\, dort kann Kunst bestaunt werden und dort ist es auch richtig gemütlich\, einfach nur ein bisschen abzuhängen. All diese Dinge vereint unser Tag der offenen Ateliertür im Rahmen des „Tages der offenen Tür der steirischen KünstlerInnen“ am 26. Mai. Im KOMM.ST LAB bekommen Sie einen Einblick in die Arbeit der verschiedensten Artists in Residence\, die heuer am KOMM.ST Festival dabei sind. Neben der Ausstellung von Shlomit und Daniel Schatzmayr gibt es auch Arbeiten des US-amerikanischen Illustrators Josh Ellingson und der heimischen Künstlerin Daniela Schlager zu sehen. Ellingson wird am Trummerhof in Floing ein Wandgemälde erschaffen\, das auf Recherchen der in Puch aufgewachsenen Künstlerin Daniela Schlager basiert. Beide haben bereits am KOMM.ST Festival mitgewirkt\, nun kommen sie wieder. Josh Ellingson hinterließ seine künstlerischen Spuren bereits auf drei Brückenpfeilern in Anger\, Daniela Schlager sammelte detailgetreue Aufzeichnungen über Mythen und Märchen der Region. Diese Recherchen bilden nun die Basis für eine Reihe von Wandgemälden. Eines davon entsteht am Trummerhof\, ein weiteres am KOMM.ST LAB. Außerdem mit dabei am Tag der offenen Ateliertür: Roswitha Weingrill\, die unter anderem ein historisch-künstlerisches Buch über die „Klauberinnen“ im Bergbau am Rabenwald verfasst hat. Die beste Empfehlung für diesen Tag: Einfach vorbeikommen\, sich umschauen und ins Gespräch kommen.
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SUMMARY:Das scharlachrote Kraftfeld
DESCRIPTION:Wir schreiben das Jahr MMDCCXLI. Die leichte Panzerfregatte „Erzherzog Ferdinand Max“ (Tegetthoff-Klasse)\, das offizielle Kurierschiff des k.u.k. Interstellar-Regiments Hoch- und Deutschmeister Nummero 4\, ist auf dem Weg in die Tiefen des Weltalls. Es handelt sich lediglich um eine Routinemission in ein unbewohntes Sternensystem an der Peripherie der Vielvölkergalaxie: Ein Geiselaustausch mit unterversorgten und schlecht ausgestatteten Raumkorsaren soll abgewickelt werden. Ein weiteres Puzzlestück in der transgalaktischen Appeasement-Politik der Monarchie. Als die „Erzherzog Ferdinand Max” in der entmilitarisierten Meteoriten-Zone auf das Korsarenschiff „Erzherzog Johann“ trifft\, scheint alles noch nach Plan zu laufen. Aber k.u.k. Kapitänin Silvana\, Baronin von Montecuccoli\, hat ein schlechtes Bauchgefühl. \nDas KOMM.ST-Theaterkollektiv schickt heuer zwei Raumschiffe ins All und veranstaltet eine Science Fiction-Horror-Space-Opera\, in der Raum\, Zeit und menschliche Dramen mehr als relativ sind. In viribus unitis\, Energie! \nRegie: Johannes Grenzfurthner\nBuch: Roland Gratzer\, Johannes Grenzfurthner\, Sebastian Wilhlem\nMusik: Roland Gratzer\, Hannes Duscher\nAusstattung und Kostüm: Sarah Strauss\nDarstellerInnen: Conny Lee\, Elisabeth Semrad\, Hannes Duscher\, Roland Gratzer\, Johannes Grenzfurthner\, Harald List \nAK: 15€ (ermäßigt 9€) VVK: 12€ (ermäßigt 7€)\nVorverkaufskarten in allen oeticket-Filialen oder unter www.oeticket.com\nErmäßigung für Schüler\, Studenten\, Lehrlinge\, Präsenz- und Zivildiener
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DESCRIPTION:Wir schreiben das Jahr MMDCCXLI. Die leichte Panzerfregatte „Erzherzog Ferdinand Max“ (Tegetthoff-Klasse)\, das offizielle Kurierschiff des k.u.k. Interstellar-Regiments Hoch- und Deutschmeister Nummero 4\, ist auf dem Weg in die Tiefen des Weltalls. Es handelt sich lediglich um eine Routinemission in ein unbewohntes Sternensystem an der Peripherie der Vielvölkergalaxie: Ein Geiselaustausch mit unterversorgten und schlecht ausgestatteten Raumkorsaren soll abgewickelt werden. Ein weiteres Puzzlestück in der transgalaktischen Appeasement-Politik der Monarchie. Als die „Erzherzog Ferdinand Max” in der entmilitarisierten Meteoriten-Zone auf das Korsarenschiff „Erzherzog Johann“ trifft\, scheint alles noch nach Plan zu laufen. Aber k.u.k. Kapitänin Silvana\, Baronin von Montecuccoli\, hat ein schlechtes Bauchgefühl. \nDas KOMM.ST-Theaterkollektiv schickt heuer zwei Raumschiffe ins All und veranstaltet eine Science Fiction-Horror-Space-Opera\, in der Raum\, Zeit und menschliche Dramen mehr als relativ sind. In viribus unitis\, Energie! \nRegie: Johannes Grenzfurthner\nBuch: Roland Gratzer\, Johannes Grenzfurthner\, Sebastian Wilhlem\nMusik: Roland Gratzer\, Hannes Duscher\nAusstattung und Kostüm: Sarah Strauss\nDarstellerInnen: Conny Lee\, Elisabeth Semrad\, Hannes Duscher\, Roland Gratzer\, Johannes Grenzfurthner\, Harald List \nAK: 15€ (ermäßigt 9€) VVK: 12€ (ermäßigt 7€)\nVorverkaufskarten in allen oeticket-Filialen oder unter www.oeticket.com\nErmäßigung für Schüler\, Studenten\, Lehrlinge\, Präsenz- und Zivildiener
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DESCRIPTION:Wir schreiben das Jahr MMDCCXLI. Die leichte Panzerfregatte „Erzherzog Ferdinand Max“ (Tegetthoff-Klasse)\, das offizielle Kurierschiff des k.u.k. Interstellar-Regiments Hoch- und Deutschmeister Nummero 4\, ist auf dem Weg in die Tiefen des Weltalls. Es handelt sich lediglich um eine Routinemission in ein unbewohntes Sternensystem an der Peripherie der Vielvölkergalaxie: Ein Geiselaustausch mit unterversorgten und schlecht ausgestatteten Raumkorsaren soll abgewickelt werden. Ein weiteres Puzzlestück in der transgalaktischen Appeasement-Politik der Monarchie. Als die „Erzherzog Ferdinand Max” in der entmilitarisierten Meteoriten-Zone auf das Korsarenschiff „Erzherzog Johann“ trifft\, scheint alles noch nach Plan zu laufen. Aber k.u.k. Kapitänin Silvana\, Baronin von Montecuccoli\, hat ein schlechtes Bauchgefühl. \nDas KOMM.ST-Theaterkollektiv schickt heuer zwei Raumschiffe ins All und veranstaltet eine Science Fiction-Horror-Space-Opera\, in der Raum\, Zeit und menschliche Dramen mehr als relativ sind. In viribus unitis\, Energie! \nRegie: Johannes Grenzfurthner\nBuch: Roland Gratzer\, Johannes Grenzfurthner\, Sebastian Wilhlem\nMusik: Roland Gratzer\, Hannes Duscher\nAusstattung und Kostüm: Sarah Strauss\nDarstellerInnen: Conny Lee\, Elisabeth Semrad\, Hannes Duscher\, Roland Gratzer\, Johannes Grenzfurthner\, Harald List \nAK: 15€ (ermäßigt 9€) VVK: 12€ (ermäßigt 7€)\nVorverkaufskarten in allen oeticket-Filialen oder unter www.oeticket.com\nErmäßigung für Schüler\, Studenten\, Lehrlinge\, Präsenz- und Zivildiener
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SUMMARY:Konzert mit Georg Gratzer & Klemens Bittmann l Musik & Kulinarik
DESCRIPTION:Georg Philipp Telemann lebte von 1681 bis 1767 und ist einer der bedeutendsten Komponisten seiner Ära und weit darüber hinaus. Er hinterließ nicht nur über 3600 verzeichnete Werke\, sondern verließ mit seinen Kompositionen auch den aristokratischen und kirchlichen Rahmen. Seine einzigartige Musik schenkte er auch jenen Menschen\, die aufgrund der damaligen Gesellschaftsordnung oft nicht die Möglichkeit hatten\, sie kennen zu lernen. Telemann wurde so zum Popstar der Barockmusik und war der bekannteste deutsche Komponist des frühen 18. Jahrhunderts. Als einer der ersten großen Komponisten beschäftigte er sich intensiv mit folkloristischer Musik aus Osteuropa und arbeitete diese Erfahrungen auch in seine Werke ein. Vor allem seine Sonaten im Kanon gehören immer noch zu den kongenialsten Stücken der Musikgeschichte. Dies war der Grund für die beiden Musiker Georg Gratzer und Klemens Bittmann\, sich intensiv mit dem Werk Telemanns auseinanderzusetzen. Ihre Herangehensweise an den Komponisten findet im Schloss Külml den perfekten Rahmen. Schließlich wurde das Schloss kurz nach der Geburt Telemanns gebaut (Bauzeit 1688 bis 1700) und die barocke Akustik bot den perfekten Rahmen\, das Programm „Telemannia“ im Schloss selbst aufzunehmen. Diese im Oktober 2018 in den Räumen der ehemaligen Schlossbibliothek aufgenommenen Stücke gibt es nun auf CD und das Album wird im Rahmen des Konzerts präsentiert. Doch „Telemannia“ geht über die Musik aus dem Barock hinaus. Ohne Probleme greifen die beiden Musiker auch auf andere Komponisten zurück\, so etwa Astor Piazzolla\, Ennio Morricone oder Radiohead. Komplettiert mit Eigenkompositionen wird „Telemannia“ somit zu einer hochkarätigen Spielwiese durch die musikhistorischen Jahrhunderte\, denn es ist nicht wesentlich\, aus welcher Epoche die Kompositionen stammen. Im musikalischen Dialog holen Gratzer und Bittmann die Musik ins Hier und Jetzt. \nDa einzigartige Musik in einem einzigartigen Ambiente aber immer noch nicht genug für ein KOMM.ST Schlosskonzert sind\, gibt es auch heuer wieder ein kulinarisches Begleitprogramm. Dieses Mal von „BioHoch3“. Dabei handelt es sich um den kombinierten Genuss von Produkten aus drei Familienbetrieben an der Apfelstraße: dem Gasthaus Stixpeter\, dem Biohof Schloffer und dem Weinhof Weingartmann. \nDie „Telemannia“ kann somit beginnen. \nAK: 28€ (ermäßigt 24€) VVK: 24€ (ermäßigt 20€)\nVorverkaufskarten in allen oeticket-Filialen oder unter www.oeticket.com\nErmäßigung für Schüler\, Studenten\, Lehrlinge\, Präsenz- und Zivildiener
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LOCATION:Festsaal im Schloss Külml\, Oberfeistritz 34\, Anger\, Steiermark\, 8183\, Österreich
CATEGORIES:Festival,KOMM.ST,KOMM.ST 1.9,Konzert,Musik
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