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SUMMARY:Ausstellung Evelio Moreno - EFIGIES
DESCRIPTION:Efigie ist ein spanisches Wort und bezeichnet das Bild oder die Darstellung einer Person\, wobei es sich auch um ein Tier handeln kann\, im Allgemeinen in der Malerei\, Bildhauerei oder Gravur. Es gibt viele Bildnisse und in dieser Ausstellung zeige ich ein Kompendium von Werken aus verschiedenen Jahren\, mit unterschiedlichen Techniken und Medien. Zu sehen sind figurative Werke\, die oft Nacktheit zur Schau stellen und sich zwischen Folklore\, Mythologie und Träumen bewegen.Vernissage: 11. Juli um 18 UhrAusstellungsdauer: 12. Juli – 31. August 2025Jeweils von 09.00 – 17.00 UhrEintritt frei! \n\n\n\nBiographie: \n\n\n\nEvelio Moreno (Luis Evelio Rodríguez Moreno)\, der seine Werke auch mit dem Alter Ego Luis Bisont signiert\, ist ein mexikanischer Künstler\, der 1982 in Lerdo\, in einem Gebiet\, das als La Comarca Lagunera bekannt ist\, einem großen Halbwüstengebiet im Norden Zentralmexikos\, geboren wurde. Er studierte Kommunikationswissenschaften an der Fakultät für Politik- und Sozialwissenschaften der Universidad Autónoma de Coahuila in Torreón\, Mexiko. Er hatte sowohl Einzel- als auch und Gruppenausstellungen in Österreich\, Spanien und Mexiko. \n\n\n\nIn Österreich stellte er zweimal in der Galerie Weberhaus in Weiz aus – 2011 und 2015 – und 2016 in der Galerie des Bezirkspflegeheims in Weiz. 2018 schuf er eine Skulptur für den Saubachkult in Oberfeistritz und 2023 stellte er ein Collage im Narrenkastl in Frohnleiten aus. Außerdem hat er 2016 und 2018 jeweils einen Kurs für Kartonbildhauerei im Schloss Pöllau gegeben. Im Sommer 2026 wird er eine Einzelausstellung im Kunsthaus Weiz haben. \n\n\n\n In Mexiko hatte er mehrere Einzelausstellungen\, zuletzt im Museo de Historia y Arte Moderno Palacio de los Gurza in Durango mit dem Titel Frangere\, welche 2024 das Revueltas Festival in Durango eröffnete. Er wurde dort auch eingeladen\, um 2025 sein lebensgroßes Selbstporträt an den Wänden des Museo de Historia y Arte Moderno Palacio de los Gurza zusammen mit anderen Künstlern aus dem Bundesstaat Durango abzubilden. Er war Gewinner und Finalist mehrerer regionaler und nationaler Preise für Collage\, Skulptur und Malerei in Mexiko. Sein Werk umfasst jedoch alle Kunstsparten\, einschließlich Grafik und Fotografie. \n\n\n\nIm Jahr 2022 gehörte er mit einem Selbstporträt in der Form eines Collage zu den Gewinnern eines nationalen Preises in Mexiko\, der von einer Firma für Fertigsuppen verliehen wurde. Im Jahr 2023 gewann er den zweiten Platz beim Festival Internacional de la Imagen in Pachuca\, Mexiko\, mit einer Reihe von Collagen über die Tarahumara\, ein indigenes Volk im Norden Mexikos. \n\n\n\nEine weitere Facette seines Schaffens sind experimentelle Kurzfilme – meist Animationsfilme –\, die er schreibt\, dreht\, schneidet und manchmal auch vertont. Diese Kurzfilme wurden mit Preisen ausgezeichnet und waren in der offiziellen Auswahl bei Filmfestivals in Buenos Aires\, Mexiko-Stadt und Lima\, sowie Gewinner beim Filmfestival in Torreón\, Mexiko. \n\n\n\nEr hat einige Kurzgeschichten geschrieben\, von denen eine in das Buch zum 90-jährigen Jubiläum der Zeitung El Siglo de Torreón aufgenommen wurde. \n\n\n\nWährend der Pandemie schuf er\, inspiriert von der Gravur eines Bisons\, ein Alter Ego namens Luis Bisont. Seine beiden Webseiten sind www.eveliomoreno.com und www.bisont.art.
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SUMMARY:KÜLML KOMM.ST 2025 - Miriam Kulmer & Lukas Meißl mit Band
DESCRIPTION:Seit einigen Jahren verwandelt sich das Schloss Külml in Oberfeistritz für zwei Tage im Jahr in einen einzigartigen Ort für Kunst und Kultur. Am ersten Tag gibt es das Programm „OSTstyrian Suite“ von und mit Miriam Kulmer & Lukas Meißl mit Band \nSanfte Hügel\, plätschernde Wässer\, Obstgärten und Feuerwehrfeste. Zwischen verschlafener Idylle und aufgewecktem Innovationsgeist ist die Oststeiermark ein Hort der Inspiration. Miriam Kulmer (Gesang)\, Lukas Meißl (Klavier) und Andreas Reisenhofer (Drums) sind rund um den Kulm aufgewachsen. Verstärkt von Tobias Melcher am Bass verwandeln sie ihre Gedanken in Töne. Wie klingt unsere Landschaft\, wie klingt die Oststeiermark\, wie klingt es\, wenn Lokales auf Internationales\, wenn Popmusik auf Jazz trifft. So ehrlich wie die Leut´ sind die deutschen Liedtexte von Miriam Kulmer\, so fließend wie die Feistritz die Kompositionen von Lukas Meißl\, so schillernd wie der Stubenbergsee die Klangmalereien Andreas Reisenhofers und so erdig wie der Schmäh die Basslinien des Tobias Melcher. Die „OSTstyrian Suite“ vereint erstmals die Bands von Miriam Kulmer aus Siegersdorf und Lukas Meißl aus Anger. Eine musikalische Fusion der Extraklasse – made in Oststeiermark. \nZeit: Freitag\, 08. August\, 19.30 Uhr\, Einlass 18.30 UhrOrt: Schloss Külml\, Oberfeistritz 34\, 8183 Anger \nVorverkaufskarten in allen oeticket-Filialen oder unter www.oeticket.comErmäßigung für Schüler\, Studenten\, Lehrlinge\, Präsenz- und Zivildiener
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SUMMARY:KÜLML KOMM.ST 2025 - Piano & Sand
DESCRIPTION:“Piano & Sand” ist ein Sinnesfeuerwerk aus dem Zusammenspiel von Sandmalerei und klassischer Musik. In einer auf das Klavier fein abgestimmten Choreografie werden die Sandbilder live auf einem Leuchttisch gemalt und gleichzeitig auf eine Leinwand projiziert. Das Duo-Projekt wurde 2021 initiiert und seitdem traten Sabina und Anna u.a. im Schloss Grafenegg\, Theater am Spittelberg\, Grazer Konservatorium\, in Deutschland\, Belgien und Frankreich auf und versetzen das Publikum jeden Alters in Staunen. \nMehr unter: www.pianoandsand.com \nZeit: Samstag\, 09. August\, 19.30 Uhr\, Einlass 18.30 UhrOrt: Schloss Külml\, Oberfeistritz 34\, 8183 Anger \nVorverkaufskarten in allen oeticket-Filialen oder unter www.oeticket.comErmäßigung für Schüler\, Studenten\, Lehrlinge\, Präsenz- und Zivildiener
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SUMMARY:Ausstellung Anita Buchgraber - Persönliche Freiheit
DESCRIPTION:Eröffnung: 12. September 2025\, 18 UhrKOMM.ST LAB\, Hauptplatz 15\, 8184 AngerAusstellungsdauer: 13. September bis 16. November 2025jeweils von 09.00 – 18.00 UhrWochenende nach VereinbarungEintritt frei! \n\n\n\nHinführung zur Ausstellung Persönliche FreiheitPersönliche Freiheit ist jener Raum\, der einerseits von außen vorgegeben und durch meine persönlichen Grenzen umgeben ist. Freiheit ist das Recht jedes Menschen auf freie Entfaltung der eigenen Persönlichkeit\, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt oder nicht gegen die gesetzliche Ordnung verstößt. Freiheit gehört zu den Grund-\, und Menschenrechten. Freiheit ist unantastbar. – Korrektur – Freiheit SOLLTE unantastbar sein\, denn Freiheit ist in Gefahr. Erdumspannend. Ist Freiheit vielleicht auch nur eine unerreichbare Illusion? \n\n\n\nDer Wunsch nach persönlicher Freiheit ohne Einschränkungen\, oder einfach nur danach\, selbstbestimmt handeln zu können ist groß. Weltumspannend. Platon hat bereits vor ungefähr 2400 Jahren festgestellt\, dass Freiheit ein wichtiger Faktor in der Potentialentfaltung jedes einzelnen Menschen sei. Er behauptete\, dass der Mensch seine Fähigkeiten nur in Freiheit kultivieren kann. Nur in Freiheit verfügt er frei und aktiv über alle Fähigkeiten und Möglichkeiten\, die den Mensch zum Menschen macht. \n\n\n\nIn Zeiten der geopolitischen Veränderungen wird es immer wichtiger\, auch für die Freiheit der Kunst sensibel zu bleiben. Freiheit im persönlichen Ausdruck\, Freiheit hinsichtlich aller Themen\, die über die Kunst mitgeteilt werden wollen und sollen und auch die Freiheit der weiblichen Kunst. Was macht mich nun frei? Wie fühlt sich Freiheit an? Wie frei agiere ist? Wie fühlt sich Freiheit für mich an? Und wie kann ich Freiheit mit meinen Ausdrucksmöglichkeiten in der Fotografie oder in der Malerei umsetzen? Diese Gedanken waren in den Monaten der Ausstellungsvorbereitungen stets in meinen Gedanken.Biographie:Ich reflektiere die Welt und untersuche sie mit meinen Ausdrucksmitteln der Malerei und der Fotografie. Ich wurde im Jahr 1972 in der kleinen Gemeinde Arzberg am Schöckl geboren\, wuchs in der Nähe von Weiz auf und nach einigen Änderungen des Wohnortes ist Weiz ist mein Lebensmittelpunkt\, wo ich mit meiner Familie lebe. \n\n\n\nMeine Schulausbildung absolvierte ich in Schulen mit kreativen und musischen Schwerpunkten. Nach meinen Ausbildungen zur Pädagogin und im Projektmanagement\, arbeitete ich bereits 1994 als Kursleiterin mit jungen Erwachsenen. Seither bin ich im Sozialbereich\, in unterschiedlichen Funktionen bei meinem Arbeitgeber dem Arbeitsmarktservice Steiermark in Graz tätig. \n\n\n\nKreativität und künstlerischer Ausdruck hatte für mich immer einen hohen Stellenwert und ist ein wichtiger Bestandteil meines Lebens. Im Jahr 2004 schloss ich die Akademie für Angewandte Photographie ab. Seitdem rege Ausstellungstätigkeit\, fokussierte Beschäftigung mit Kunst und Weiterbildung in künstlerischen Techniken der Malerei\, der Fotografie\, der Cyanotypie\, der Keramik und des Siebdrucks. \n\n\n\nMeine stets konzeptionelle Kunst\, sei es in der Fotografie oder Malerei\, zeigte ich bereits in über 70 Ausstellungen im In-\, und Ausland. Der persönliche Ausdruck\, Ästhetik und die inhaltlichen Botschaften meiner Werke sind mir ein Anliegen. Ich genieße viele Vernetzungen national und international\, so waren bisher auch außerhalb Österreichs\, Ajka\, Magyarpolany und Nagykaniza in Ungarn\, Treviso\, Longarone\, Manare Lagunare in Italien\, Tschenstochau in Polen\, Zagreb in Kroatien\, und das Schloss Grad in Slowenien\, Stationen meiner künstlerischen Laufbahn. \n\n\n\nIm Jahr 2019 begann ich\, mich in der Kunstschule Weiz\, die vom „Kunstverein Atelier KO“ organisiert wird\, einzubringen und Planungsaufgaben zu übernehmen. Seit 2020 führe ich diese gemeinsam mit Gudrun Eggenreich\, als Nachfolgerinnen der Gründer der Kunstschule\, Künstler Hubert Brandstätter und Künstlerin Susanna Bodlos-Brunader. Meine Mitgliedschaft bei den Künstler_innenkollektiven „Novem“ (Fotografie/Schweiz-Österreich)\, „AKU-ArtKultur Weiz“ und „die 12“ sind mir eine Freude. Im Rahmen von „Styrian art goes…“\, und im Rahmen von Städtepartnershaften immer wieder international ausstellen zu dürfen\, ist mir eine Ehre. \n\n\n\nMein künstlerisches Schaffen in der Malerei\, wie auch in der Fotografie ist von Themen „des in der Welt seins“\, „der Vergänglichkeit“\, „des Menschseins“\, und des „Fraus seins“ durchdrungen. Desweiteren liebe ich es\, Menschen zu portraitieren\, vor allem Künstler_innenportraits inklusive Einblicke in deren Werk und deren Zugänge. \n\n\n\nwww.anitabuchgraber.com
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SUMMARY:Die Rabtaldirndln und Monika Klengel – Hormone Singers
DESCRIPTION:Die Karten für den im Juni abgesagten Termin behalten ihre Gültigkeit für den 10. Oktober! \n\n\n\nDie Rabtaldirndln und Monika Klengel widmen sich dem großen kontroversen Thema Ehe. Sie nutzen ihre Stimmen\, ihre Musikalität und die Tradition der Hochzeitssängerinnen um als Hochzeitsband Klartext zu reden. Und dabei trällern sie keine romantischen Liebesschnulzen zur Huldigung der monogamen\, ewig währenden Partnerschaft\, sondern dekonstruieren mit ihren spitzen Zungen das hehre Dogma der Ehe.Die Hormone Singers singen bis die Gedanken frei sind\, bis düstere Wahrheiten leichter verdaulich sind. Selbst heilende Wirkung wurde ihren Gesängen schon nachgesagt. Wer das performative Konzert der Hormone Singers besucht und dieses übersteht\, soll gerne heiraten und ist gut gerüstet für die Zukunft unter der Haube. Sei es mit einem Menschen\, mit sich selber oder mit einer Birke.  Eine Performance mit viel Musik.  Viel Ehrlichkeit.  Und viel Liebe.  Von und mit: Die Rabtaldirndln und Monika KlengelAusstattung: Helene ThümmelMusikalisches Arrangement/Chorleitung: Felix KlengelDank an: Barbara Scherer (Frauenservice Graz)\, Familie Schwinger-Loidl\, Erika Thümmel\, Volkskundemuseum Graz Fotocredit: Nikola MilatovicGrafik: Helene Thümmel
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SUMMARY:Ausstellung und Buchpräsentation Vergessene Orte des NS-Terrors
DESCRIPTION:Eine foto- und kartografische Spurensuche   \n\n\n\nANNI SEITINGER & CHRI STRASSEGGER  \n\n\n\n2025 jährt sich das Ende des Zweiten Weltkrieges und damit der NS-Herrschaft im Mai 1945 zum 80. Mal. Die Oststeiermark wurde in den letzten Wochen vor der Befreiung zum Schauplatz von schweren Kämpfen zwischen Wehrmacht und der anrückenden Roten Armee. Im „Schatten des Krieges“ kam es in dieser Zeit zu Endphaseverbrechen in der Region\, denen jüdisch-ungarische ZwangsarbeiterInnen\, Deserteure\, politische GegnerInnen und widerständige Personen zum Opfer fielen. \n\n\n\nIn den Bezirken Hartberg und Weiz wütete von Anfang April bis Kriegsende insbesondere die „SS-Sondereinheit Kirchner“. In der Nachkriegszeit ermittelte eine Abteilung des Landesgendarmeriekommandos zur SSSondereinheit und brachte sie mit der Ermordung von insgesamt 29 Personen in Verbindung. In einer 1954 erstellten Übersichtsskizze zeichnete die Erhebungsabteilung die Tatorte der Verbrechen ein. Auf Basis dieser historischen Karte\, deren Teile heute in kopierter Form im Dokumentationsarchiv des österreichischen Wiederstandes (DÖW) aufliegen\, lokalisierten die Künstlerin Anni Seitinger und der Fotograf Chri Strassegger diese Orte\, an denen heute meist nichts mehr an die dort begangenen Verbrechen erinnert. Sie dokumentierten die Tatorte fotografisch und rekonstruierten so eine Topografie des NS-Terrors in der Region. ZeitzeugInnen\, Nachfahren oder HistorikerInnen leisteten dabei wertvolle Hilfestellungen. \n\n\n\nBei der Vernissage in der Galerie Weberhaus diskutieren Günther Friesinger und Georg Gratzer mit den beiden die Zugänge und Erfahrungen zu ihrer fotografischen Spurensuche. Thomas Stoppacher und Marco Jandl ergänzen die künstlerischen Reflexionen mit geschichtswissenschaftlichen Ausführungen zu den Endphaseverbrechen in der Oststeiermark. Die beiden Historiker arbeiten zusammen mit dem Grazer Zeithistoriker Heimo Halbrainer an der Herausgabe eines Sammelbandes zu „NS-Herrschaft\, Verfolgung und Widerstand in der Oststeiermark 1938–1945“\, der im CLIO-Verlag erscheint und bei der Vernissage in der Galerie Weberhaus präsentiert wird.Buchpräsentation NS-Herrschaft\, Verfolgung und Widerstand in der Oststeiermark 1938–19452025 jährt sich das Ende des Zweiten Weltkrieges im Mai 1945 zum 80. Mal. Die Oststeiermark wurde in den letzten Wochen vor der Befreiung zum Schauplatz von Kämpfen zwischen Wehrmacht und der anrückenden Roten Armee. Im „Schatten des Krieges“ kam es in dieser Zeit zu schweren Endphaseverbrechen in der Region\, denen jüdisch-ungarische Zwangsarbeiter\, Deserteure\, politischen Gegner und widerständige Personen zum Opfern fielen. In der vorgestellten Publikation werden diese Ereignisse\, aber auch Widerstand und Verfolgung in den sieben Jahren der nationalsozialistischen Herrschaft in der Oststeiermark erstmals gesammelt dargestellt und auch vergessene Orte des NS-Terrors wieder ins Bewusstsein gerufen.Heimo Halbrainer/Marco Jandl/Thomas Stoppacher (Hg.): NS-Herrschaft\, Verfolgung und Widerstand in der Oststeiermark 1938–1945. Geb. ca. 280 Seiten mit zahlr. Abb. (ISBN: 978-3-903425-26-2)\, CLIO: Graz 2025\, Euro 29.00
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SUMMARY:KOMM.ST Biohacking Weiz
DESCRIPTION:Das Biohacking mit Michael Weidhofer und Marie-Christin Rissinger hat sich in den letzten Jahren zu einer der erfolgreichsten Veranstaltungen des KOMM.ST Festivals entwickelt. Gemeinsam mit Schulen in Floing\, Puch\, Anger und in Weiz pflanzen und betreuen Weidhofer und Rissinger Bäume und Sträuche\, deren Anordnung und kreativ beeinflusstes Wachstum einzigartig ist. Die Kinder lernen so spielerisch\, was es mit Pflanzenveredelung auf sich hat\, und mittlerweile wurden auch schon die ersten „biogehackten“ Früchte geerntet. Ein Besuch lohnt sich\, Staunen und ein großer kollektiver Spaß mit der Arbeit an und in der Natur sind garantiert.
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DESCRIPTION:Das Biohacking mit Michael Weidhofer und Marie-Christin Rissinger hat sich in den letzten Jahren zu einer der erfolgreichsten Veranstaltungen des KOMM.ST Festivals entwickelt. Gemeinsam mit Schulen in Floing\, Puch\, Anger und in Weiz pflanzen und betreuen Weidhofer und Rissinger Bäume und Sträuche\, deren Anordnung und kreativ beeinflusstes Wachstum einzigartig ist. Die Kinder lernen so spielerisch\, was es mit Pflanzenveredelung auf sich hat\, und mittlerweile wurden auch schon die ersten „biogehackten“ Früchte geerntet. Ein Besuch lohnt sich\, Staunen und ein großer kollektiver Spaß mit der Arbeit an und in der Natur sind garantiert.
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SUMMARY:KOMM.ST Biohacking Floing
DESCRIPTION:Das Biohacking mit Michael Weidhofer und Marie-Christin Rissinger hat sich in den letzten Jahren zu einer der erfolgreichsten Veranstaltungen des KOMM.ST Festivals entwickelt. Gemeinsam mit Schulen in Floing\, Puch\, Anger und in Weiz pflanzen und betreuen Weidhofer und Rissinger Bäume und Sträuche\, deren Anordnung und kreativ beeinflusstes Wachstum einzigartig ist. Die Kinder lernen so spielerisch\, was es mit Pflanzenveredelung auf sich hat\, und mittlerweile wurden auch schon die ersten „biogehackten“ Früchte geerntet. Ein Besuch lohnt sich\, Staunen und ein großer kollektiver Spaß mit der Arbeit an und in der Natur sind garantiert.
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SUMMARY:KOMM.ST Biohacking Anger
DESCRIPTION:Das Biohacking mit Michael Weidhofer und Marie-Christin Rissinger hat sich in den letzten Jahren zu einer der erfolgreichsten Veranstaltungen des KOMM.ST Festivals entwickelt. Gemeinsam mit Schulen in Floing\, Puch\, Anger und in Weiz pflanzen und betreuen Weidhofer und Rissinger Bäume und Sträuche\, deren Anordnung und kreativ beeinflusstes Wachstum einzigartig ist. Die Kinder lernen so spielerisch\, was es mit Pflanzenveredelung auf sich hat\, und mittlerweile wurden auch schon die ersten „biogehackten“ Früchte geerntet. Ein Besuch lohnt sich\, Staunen und ein großer kollektiver Spaß mit der Arbeit an und in der Natur sind garantiert.
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LOCATION:Park beim Schwimbad\, Südtiroler Platz 3\, Anger\, 8184\, Österreich
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SUMMARY:Ausstellung 100 Jahre Hannes Schwarz - Ich plädiere für die Nuance
DESCRIPTION:Eröffnung: Montag\, 27. April 2026\, 19:30 UhrGalerie der Raiffeisenbank\, 8184 AngerAusstellungsdauer: 28. April – 26. Juni 2026Öffnungszeiten:Mo\, Mi\, Fr 08:00 – 12:00 Uhr & 14:00 – 16:30 UhrDi & Do 08:00 – 12:00 UhrAußerhalb der Öffnungszeiten nach Kontaktaufnahme unter 0664 8550420Eintritt frei! \n\n\n\n„Ich plädiere für die Nuance“ heißt die Ausstellung zum vielschichtigen Werk von Hannes Schwarz\, und diese Nuancen ziehen sich durch Leben und Werk des komplexen Künstlers. Exakt an seinem 100. Geburtstag widmen das KOMM.ST Festival und die Galerie der Raiffeisenbank Anger dem 2014 verstorbenen Maler und Lehrer eine Ausstellung in seinem Geburtsort. Zu sehen sind frühe Zeichnungen\, die er als Teenager zu Papier brachte\, bis hin zum allerletzten Bild\, das er kurz vor seinem Tod fertigstellte. Die Ausstellung ist Teil einer gesamtsteirischen Retrospektive über den Ausnahmekünstler Hannes Schwarz\, an der unter anderem das Stift Admont\, die Neue Galerie Graz und das KULTUM (Kulturzentrum bei den Minoriten) mit dem Spiegelgitterhaus Gleisdorf beteiligt sind.
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SUMMARY:Ausstellung Matthias Mollner / Black Ferk Studio - Krankheit ist kein Luxus
DESCRIPTION:Eröffnung und Buchpräsentation: 8. Mai 2026\, 18 UhrKOMM.ST LAB\, Hauptplatz 15\, 8184 AngerAusstellungsdauer: 9. Mai bis 28. Juni 2026Jeweils von 09.00 – 18.00 UhrEintritt frei! \n\n\n\nIn der Ausstellung „Krankheit ist kein Luxus“ thematisiert Matthias Mollner die gesellschaftlichen und existenziellen Herausforderungen schwerer\, chronischer Krankheiten wie ME/CFS und Long COVID. In seinen Fotografien\, Bildcollagen\, Objekten und Videos befasst sich der Künstler mit dem Leben von Betroffenen und pflegenden Angehörigen und geht der Frage nach\, warum diese Menschen von Seiten des Medizin- und Sozialsystems häufig wenig bis keine Hilfe erhalten. \n\n\n\nME/CFS\, das Post-COVID-Syndrom und ihre Begleiterkrankungen haben fatale Auswirkungen auf die betroffenen Individuen wie auch auf die Gesellschaft. Zehntausende erkrankte Menschen alleine in Österreich sind einem teils enormen Leidensdruck ausgesetzt\, der manchmal bis hin zum Suizid reicht. Auch Mollners Lebenspartnerin starb 2024 nach mehreren Jahren Bettlägerigkeit mit ME/CFS und Begleiterkrankungen. \n\n\n\nDer Künstler blickt in der Ausstellung aus einer persönlichen Perspektive auf das Thema und reflektiert in seinen Arbeiten die Stärken dieser Menschen im täglichen Überlebenskampf mit ihren Krankheiten und im Kampf gegen ein oft inhuman agierendes Gesellschafts- und Sozialsystem. \n\n\n\nIm Rahmen der Vernissage findet eine Präsentation von zwei neuen Publikationen zu ME/CFS und Long COVID statt. „Fighters in the Crash Zone“ von Matthias Mollner porträtiert 18 Betroffene und ihre pflegenden Angehörigen in Fotos und Interviews. Monika Pietrzak-Frangers Katalog „Scheinbar genesen. Leben mit Long Covid und das Recht auf Hoffnung“ zeigt Betroffene\, die nach einer Covid-Infektion nicht mehr gesund wurden. Im Anschluss an die Präsentation erfolgt ein Publikumsgespräch. \n\n\n\nBuchpräsentationen. 8. Mai 2026\, 18 Uhr \n\n\n\nMatthias Mollner und Monika Pietrzak-Franger \n\n\n\nMatthias Mollner \n\n\n\nFighters in the Crash Zone \n\n\n\nME/CFS und komplexe chronische Krankheiten:Die Lebensrealität von Betroffenen und ihren (pflegenden) Angehörigen \n\n\n\nÜber zwei Jahre hinweg porträtierte der Künstler Matthias Mollner Menschen\, die an der schweren Multisystemerkrankung ME/CFS und weiteren komplexen chronischen Krankheiten leiden. Gemeinsam mit seiner schwerstkranken und 2024 verstorbenen Lebenspartnerin entstand die Idee zu diesem Buch. Es rückt diejenigen ins Zentrum\, die durch ihr Schicksal allzu oft aus der Gesellschaft verschwinden und nicht mehr wahrgenommen werden. \n\n\n\n„Fighters in the Crash Zone“ gibt in ungeschönt intimen Fotos und Interviews Einblick in die herausfordernden und oft extremen Lebensrealitäten von 18 Betroffenen und ihren pflegenden Angehörigen. Das Buch zeigt eine häufig unverstandene\, da für Außenstehende meist unsichtbare Welt\, in der jeder Tag zur Überlebensfrage werden kann und in der Menschen mit ihrer wenigen zur Verfügung stehenden Energie um Gesundheit\, Unterstützung\, Anerkennung und Würde kämpfen. \n\n\n\nEin besonderer Schwerpunkt der Publikation liegt auf dem Umgang der Betroffenen mit ihrer Erkrankung. Die (Über-)lebensstrategien der Menschen werden dabei ebenso sichtbar gemacht wie ihre Träume\, Wünsche und Stärken. \n\n\n\nZusätzlich zu den Betroffenen-Porträts analysieren neun Autor:innen in ihren Texten den problematischen Umgang des Medizin- und Sozialsystems\, der Gesellschaft und der Politik mit ME/CFS und multisystemischen chronischen Erkrankungen. \n\n\n\nÜber den Autor: \n\n\n\nMatthias Mollner\, geboren 1984 in Gmünd (Niederösterreich)\, ist bildender Künstler\, Kurator und Aktivist. Mollner beschäftigte sich bereits früh mit Performance und Körper und untersucht in seinem Werk die ambivalente Beziehung des Menschen zu Umwelt und „Natur“ und die Schattenseiten menschlicher Existenz. Mit dem Black Ferk Studio\, gegründet 2021 gemeinsam mit seiner Partnerin Judith Schoßböck († 2024)\, erforscht er die Themen chronische Krankheit\, Behinderung und Tod\, und im Besonderen die körperliche und gesellschaftspolitische Dimension schwerer multisystemischer und / oder komplexer Erkrankungen wie ME/CFS. Sein multimediales Werk umfasst Skulpturen\, Installationen\, Performances\, Fotografien\, Bilder und Videos. \n\n\n\nMonika Pietrzak-Franger \n\n\n\nScheinbar genesen \n\n\n\nLeben mit Long Covid und das Recht auf Hoffnung \n\n\n\nDie Auswirkungen von Long Covid bleiben trotz offizieller „Pandemiebeendigung“ weltweit spürbar. Dabei stellen sich weiterhin Fragen nach den individuellen\, sozialen und politischen Dimensionen dieser Krankheit. Long Covid steht exemplarisch für eine wachsende Zahl chronischer\, oft unsichtbarer Erkrankungen\, die Betroffene in eine prekäre Lage zwischen medizinischer Unsicherheit\, sozialer Stigmatisierung und institutioneller Überforderung bringen. Auf der Grundlage von Interviews und gemeinsam erarbeitetem Fotomaterial mit Betroffenen in Österreich beleuchten die Beiträge des Bandes den Alltag mit Long Covid. Sie verknüpfen kulturwissenschaftliche Analyse mit künstlerischer Dokumentation und bieten gleichzeitig intime und differenzierte Einblicke in das Leben der Patient:innen. So können aus ihrer Perspektive dominante Krankheitsnarrative kritisiert und strukturelle Lücken in Gesundheits- und Sozialsystemen aufgedeckt werden. Darüber hinaus fordert der Band eine zukunftsgerichtete Vision für soziale und medizinische Infrastrukturen\, um den Herausforderungen chronischer Erkrankungen im 21. Jahrhundert zu begegnen. \n\n\n\nÜber die Autorin: \n\n\n\nMonika Pietrzak-Franger ist Autorin\, Kuratorin und Professorin für Britische Kultur und Literatur an der Universität Wien. Zuvor lehrte und forschte sie u. a. in Hamburg\, St. Louis\, Sydney\, New York und Stellenbosch. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Medical / Health Humanities\, in transkulturellen Praktiken von Gesundheit und Krankheit sowie in visueller Kultur. Zu ihren Publikationen zählen „Scheinbar genesen: Leben mit Long Covid und das Recht auf Hoffnung“ (transcript\, 2025)\, „Long Covid as a Collective Experience: A Photo Essay“ (https://journal-revisit.org/jr/article/view/72/49)\, „Literature and Medicine“ (CUP\, 2025) sowie „Medical Humanities in Transition“ (BMJ).
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